Jennifer O'Loughlin
Die amerikanische Sopranistin Jennifer O'Loughlin studierte am Peabody Conservatory und der Manhattan School of Music. Sie war Mitglied im Internationalen Opernstudio Zürich und begann ihre Karriere als Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Seit 2016 ist Jennifer O’Loughlin Ensemblemitglied des Gärtnerplatztheaters in München, wo sie u.a. in der Titelpartie von Verdis „Luisa Miller“, Adina in Donizettis „L’elisir d’amore“ und Amina in Bellinis „La Sonnambula“ umjubelte Erfolge feierte.
Außerdem war sie an der Bayerischen Staatsoper, an der Hamburgischen Staatsoper, an der Deutschen Oper am Rhein, am Theater Bonn, Luzerner Theater, an der Wiener Staatsoper, an der Grazer Oper, am Théâtre du Capitole de Toulouse, am Grand Théâtre de Genève, am Maggio Musicale Fiorentino, am Teatro Massimo in Palermo, am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia, am New National Theater Tokyo, am Tokyo Bunkan Kaikan, sowie beim Lech Classic Festival, beim Internationalen George Enescu Festival, bei den Salzburger Festspielen und bei den Bregenzer Festspielen zu Gast.
2021 wurde Jennifer O'Loughlin zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.
Ihre wichtigsten Rollen umfassen die Mozart-Partien Konstanze („Die Entführung aus dem Serail“), Contessa („Le nozze di Figaro“), Donna Anna („Don Giovanni“), Fiordiligi („Così fan tutte“), die Titelpartien in Maria Stuarda (Donizetti), Anna Bolena (Donizetti), Semele (Händel), Alcina (Händel),Martha (Flotow) Rosina (Rossini „Il barbiere di Siviglia“), Mimi (Puccini „La Bohème“), Gilda (Verdi „Rigoletto“), Rosalinde (Strauss „Die Fledermaus“), Antonia (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“), Cunegonde (Bernstein „Candide“), Leila (Bizet „Les pêcheurs de perles“), und Tytania (Britten „A Midsummer Night’s Dream“).
Auf den Konzertpodien ist sie mit Orchestern wie etwa den Münchner Symphonikern, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Tonkünstler-Orchester, dem RAI Orchestra Sinfonica Nationale in Torino, dem Dänischen Nationalen Kammerorchester, dem Russischen Nationalorchester, der Baltimore Symphony und mit Dirigenten wie etwa Roberto Abbado, James Conlon, Daniel Harding, Manfred Honeck, Nikolaus Harnoncourt und Zubin Mehta aufgetreten.
Außerdem war sie an der Bayerischen Staatsoper, an der Hamburgischen Staatsoper, an der Deutschen Oper am Rhein, am Theater Bonn, Luzerner Theater, an der Wiener Staatsoper, an der Grazer Oper, am Théâtre du Capitole de Toulouse, am Grand Théâtre de Genève, am Maggio Musicale Fiorentino, am Teatro Massimo in Palermo, am Palau de les Arts Reina Sofia in Valencia, am New National Theater Tokyo, am Tokyo Bunkan Kaikan, sowie beim Lech Classic Festival, beim Internationalen George Enescu Festival, bei den Salzburger Festspielen und bei den Bregenzer Festspielen zu Gast.
2021 wurde Jennifer O'Loughlin zur Bayerischen Kammersängerin ernannt.
Ihre wichtigsten Rollen umfassen die Mozart-Partien Konstanze („Die Entführung aus dem Serail“), Contessa („Le nozze di Figaro“), Donna Anna („Don Giovanni“), Fiordiligi („Così fan tutte“), die Titelpartien in Maria Stuarda (Donizetti), Anna Bolena (Donizetti), Semele (Händel), Alcina (Händel),Martha (Flotow) Rosina (Rossini „Il barbiere di Siviglia“), Mimi (Puccini „La Bohème“), Gilda (Verdi „Rigoletto“), Rosalinde (Strauss „Die Fledermaus“), Antonia (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“), Cunegonde (Bernstein „Candide“), Leila (Bizet „Les pêcheurs de perles“), und Tytania (Britten „A Midsummer Night’s Dream“).
Auf den Konzertpodien ist sie mit Orchestern wie etwa den Münchner Symphonikern, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, dem Tonkünstler-Orchester, dem RAI Orchestra Sinfonica Nationale in Torino, dem Dänischen Nationalen Kammerorchester, dem Russischen Nationalorchester, der Baltimore Symphony und mit Dirigenten wie etwa Roberto Abbado, James Conlon, Daniel Harding, Manfred Honeck, Nikolaus Harnoncourt und Zubin Mehta aufgetreten.