Evan Rogister
Dirigent
© Susanne Diesner
Evan Rogister zählt zu den dynamischsten und vielseitigsten Dirigenten der internationalen Musikszene.
Als deutsch-amerikanischer Doppelstaatsbürger dirigiert er an einigen der renommiertesten Opernhäuser und mit führenden Orchestern weltweit, darunter die Metropolitan Opera, das Orchestra of the Age of Enlightenment, das Glyndebourne Festival und das Festival d’Aix-en-Provence. Von 2018 bis 2025 war Rogister Chefdirigent der Washington National Opera. Von 2009 bis 2011 wirkte er als Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin.
In der Saison 2026/27 kehrt Rogister zum Glyndebourne Festival zurück, wo er das Orchestra of the Age of Enlightenment in Sir David McVicars Produktion von Mozarts Die Entführung aus dem Serail dirigiert. An der Metropolitan Opera wird er das Laffont Grand Finals Concert der Saison 2026/27 und in einer zukünftigen Spielzeit eine Opernproduktion dirigieren. Weitere Höhepunkte der kommenden Saison umfassen Konzerte mit Det Kongelige Kapel in Kopenhagen, Verdis Rigoletto am Teatr Wielki (Polnische Nationaloper), Debussys Pelléas et Mélisande am Curtis Institute of Music sowie Bizets Carmen an der Opéra National de Bordeaux.
In der aktuellen Spielzeit 2025/26 debütierte Rogister im Londoner Southbank Centre mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment im Rahmen des Multitudes Festivals. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Puccinis Madama Butterfly, und am Det Kongelige Teater debütierte er mit George Benjamins Written on Skin, einer Produktion, die für „Opera of the Year“ nominiert wurde.
Zu den jüngsten Höhepunkten zählen seine Rückkehr an die Metropolitan Opera mit Simon McBurneys gefeierter Produktion von Mozarts Die Zauberflöte, Terence Blanchards Fire Shut Up in My Bones sowie das Laffont Grand Finals Concert 2024 der MET. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Semperoper Dresden, das Sydney Opera House, die Washington National Opera sowie zum Glyndebourne Festival mit Mozarts Don Giovanni.
Von 2018 bis 2022 leitete Rogister den ersten vollständigen Zyklus von Wagners Der Ring des Nibelungen an der Göteborg Opera. Die mehrjährige Zusammenarbeit mit Regisseur Stephen Langridge führte zu einer Neuinszenierung der Götterdämmerung anlässlich des 400-jährigen Jubiläums der Stadt Göteborg. Darüber hinaus dirigierte Rogister weitere Werke von Richard Wagner, darunter Tannhäuser und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin sowie Lohengrin am Bolschoi-Theater und an der Königlichen Oper Stockholm.
Die Bandbreite seines Repertoires zeigt sich auch in Produktionen wie Bartóks Herzog Blaubarts Burg kombiniert mit Schönbergs Erwartung (Göteborg Opera und Seattle Opera), Szymanowskis König Roger (Santa Fe Opera), André Previns A Streetcar Named Desire (Lyric Opera of Chicago), neuen Produktionen von Tschaikowskys Eugen Onegin (Königliche Oper Stockholm und Spoleto Festival USA), Verdis Otello (Berlin und Luxemburg), Aida (WNO), Rigoletto (Lyric Opera of Chicago) sowie Peter Steins Neuinszenierung von Mozarts Le nozze di Figaro an der Malmö Opera.
Als engagierter Förderer neuer Werke leitete Rogister 2023 Aufführungen der American Opera Initiative der Washington National Opera (WNO) und brachte Opern junger Komponist*innen und Librettist*innen zur Uraufführung. Neben seiner Zusammenarbeit mit dem Laffont-Wettbewerb der MET setzt sich Rogister intensiv für die Förderung der nächsten Künstlergeneration ein und gibt regelmäßig Meisterklassen sowie Coachings im Rahmen der Education-Abteilung der MET.
Im symphonischen Bereich dirigierte er unter anderem das Swedish Radio Symphony Orchestra, das Bergen Orchestra, das Gothenburg Symphony Orchestra, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, die Philharmonia Zürich, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre Philharmonique du Luxembourg sowie das Milwaukee Symphony Orchestra und das Atlanta Symphony Orchestra.
Rogister erhielt seinen Masterabschluss an der Juilliard School sowie Abschlüsse in Musik und Politikwissenschaft an der Indiana University.
Als deutsch-amerikanischer Doppelstaatsbürger dirigiert er an einigen der renommiertesten Opernhäuser und mit führenden Orchestern weltweit, darunter die Metropolitan Opera, das Orchestra of the Age of Enlightenment, das Glyndebourne Festival und das Festival d’Aix-en-Provence. Von 2018 bis 2025 war Rogister Chefdirigent der Washington National Opera. Von 2009 bis 2011 wirkte er als Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin.
In der Saison 2026/27 kehrt Rogister zum Glyndebourne Festival zurück, wo er das Orchestra of the Age of Enlightenment in Sir David McVicars Produktion von Mozarts Die Entführung aus dem Serail dirigiert. An der Metropolitan Opera wird er das Laffont Grand Finals Concert der Saison 2026/27 und in einer zukünftigen Spielzeit eine Opernproduktion dirigieren. Weitere Höhepunkte der kommenden Saison umfassen Konzerte mit Det Kongelige Kapel in Kopenhagen, Verdis Rigoletto am Teatr Wielki (Polnische Nationaloper), Debussys Pelléas et Mélisande am Curtis Institute of Music sowie Bizets Carmen an der Opéra National de Bordeaux.
In der aktuellen Spielzeit 2025/26 debütierte Rogister im Londoner Southbank Centre mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment im Rahmen des Multitudes Festivals. Am Opernhaus Zürich dirigierte er Puccinis Madama Butterfly, und am Det Kongelige Teater debütierte er mit George Benjamins Written on Skin, einer Produktion, die für „Opera of the Year“ nominiert wurde.
Zu den jüngsten Höhepunkten zählen seine Rückkehr an die Metropolitan Opera mit Simon McBurneys gefeierter Produktion von Mozarts Die Zauberflöte, Terence Blanchards Fire Shut Up in My Bones sowie das Laffont Grand Finals Concert 2024 der MET. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an die Semperoper Dresden, das Sydney Opera House, die Washington National Opera sowie zum Glyndebourne Festival mit Mozarts Don Giovanni.
Von 2018 bis 2022 leitete Rogister den ersten vollständigen Zyklus von Wagners Der Ring des Nibelungen an der Göteborg Opera. Die mehrjährige Zusammenarbeit mit Regisseur Stephen Langridge führte zu einer Neuinszenierung der Götterdämmerung anlässlich des 400-jährigen Jubiläums der Stadt Göteborg. Darüber hinaus dirigierte Rogister weitere Werke von Richard Wagner, darunter Tannhäuser und Rienzi an der Deutschen Oper Berlin sowie Lohengrin am Bolschoi-Theater und an der Königlichen Oper Stockholm.
Die Bandbreite seines Repertoires zeigt sich auch in Produktionen wie Bartóks Herzog Blaubarts Burg kombiniert mit Schönbergs Erwartung (Göteborg Opera und Seattle Opera), Szymanowskis König Roger (Santa Fe Opera), André Previns A Streetcar Named Desire (Lyric Opera of Chicago), neuen Produktionen von Tschaikowskys Eugen Onegin (Königliche Oper Stockholm und Spoleto Festival USA), Verdis Otello (Berlin und Luxemburg), Aida (WNO), Rigoletto (Lyric Opera of Chicago) sowie Peter Steins Neuinszenierung von Mozarts Le nozze di Figaro an der Malmö Opera.
Als engagierter Förderer neuer Werke leitete Rogister 2023 Aufführungen der American Opera Initiative der Washington National Opera (WNO) und brachte Opern junger Komponist*innen und Librettist*innen zur Uraufführung. Neben seiner Zusammenarbeit mit dem Laffont-Wettbewerb der MET setzt sich Rogister intensiv für die Förderung der nächsten Künstlergeneration ein und gibt regelmäßig Meisterklassen sowie Coachings im Rahmen der Education-Abteilung der MET.
Im symphonischen Bereich dirigierte er unter anderem das Swedish Radio Symphony Orchestra, das Bergen Orchestra, das Gothenburg Symphony Orchestra, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, die Philharmonia Zürich, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, das Orchestre Philharmonique du Luxembourg sowie das Milwaukee Symphony Orchestra und das Atlanta Symphony Orchestra.
Rogister erhielt seinen Masterabschluss an der Juilliard School sowie Abschlüsse in Musik und Politikwissenschaft an der Indiana University.