Laia Genc

Laia Genc arbeitet als Pianistin, Komponistin, Sängerin, Pädagogin und Projektemacherin vor allem in der Kölner Szene und hat dort bei John Taylor und Hubert Nuss, sowie ein Auslandsjahr lang in Paris bei Hervé Sellin Jazzpiano studiert und in Maastricht einen Master of Music im Fach Jazzgesang absolviert.
Neben den zahlreichen Preisen, die sie sich allein oder mit ihrem Pianotrio „Liaison Tonique” im In- und Ausland erspielt hat, ist sie auch in der illustren Liste der Stipendiat*innen des Kölner Jazz Preises zu finden. Im Jahr 2020 erhielt sie eins der Stipendien von „Präsenz vor Ort - für Musikerinnen mit Kind des Landes Nordrhein-Westfalen“, das vom Frauenkulturbüro NRW vergeben wurde. 2023 wurde sie mit dem Kulturförderpreis des Oberbergischen Kreises ausgezeichnet.
Immer auf der Suche nach einem ganz eigenen und unverwechselbaren Sound und einer besonderen Klangwelt geht Laia Genc ihren sehr persönlichen musikalischen Weg als vielseitige Künstlerin und hat Musikalben sowohl in eigener Regie, als auch als „Sidewoman“ gestaltet. Vielen Projekten verleiht sie so als einfühlsame Klangmalerin, Komponistin und Arrangeurin eine besondere Farbe in einer bestechenden Mischung aus Jazz und freier Improvisation.
Eine feste Säule ihrer Arbeit ist das Pianotrio “Liaison Tonique”, das 2005 sein Debütalbum „Trilogien” bei dem Kölner Label „JazzHausMusik” veröffentlichte und seither kontinuierlich und auch weltweit konzertiert. Eine zweite Konstante ist die Zusammenarbeit mit der Sängerin Sabine Kühlich, die über viele Projekte von Kinderkonzerten bis hin zu eigenen
Konzertprogrammen und u.a. die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Begründerin des
„Labors Für Weltmusik“ an der Folkwang Musikschule Essen Prof. Dr. Ilse Storb reicht.

www.laiagenc.com