Rin Isomura

Tänzer
Im Ensemble seit 2026/27

Rin Isomura erhielt seine Ballettausbildung bei Yukari Ballet in Japan sowie an der H/W School of Ballet in Kanada unter der künstlerischen Leitung von Yukichi Hattori.

Seine professionelle Laufbahn begann beim Junior Ballet Antwerpen, wo er unter anderem in „Metamorphosis 1“ von David Dawson und „4.0 Seasons“ von Craig Davidson, Juanjo Arqués, Altea Nuñez und Mauro De Candia auftrat. 2019 tanzte er zudem am Royal Ballet Flanders in „Cake or Death“ von Nancy Osbaldeston.

Anschließend wechselte Isomura zum National Theatre Brno in der Tschechischen Republik. Dort tanzte er unter anderem Solor in „La Bayadère“ in der Choreographie von Jaroslav Slavický und Tybalt in „Radio and Juliet“ von Edward Clug. Weitere Stationen seines Repertoires sind „Walking Mad“ von Johan Inger, „Sleepless“ von Jiří Kylián, „White Darkness“ und „Gnawa“ von Nacho Duato sowie Werke von George Balanchine. Im „Nussknacker“ übernahm er unter anderem den Kavalier der Zuckerfee, den Kavalier der Schneekönigin und den Russischen Tanz. In „Schwanensee“ tanzte er den Freund, den Narren, den Pas de Trois und den Neapolitanischen Tanz.

Darüber hinaus war Rin Isomura bei verschiedenen Gala-Konzerten zu erleben, unter anderem mit einem Pas de Deux aus „Romeo und Julia“ in der Choreographie von Mario Radačovský sowie dem „Reich der Schatten“ aus „La Bayadère“.