Stefano Ranzani

Als einer der etabliertesten Dirigenten der internationalen Szene, insbesondere im Bereich des Opernrepertoires – sowohl italienischer als auch anderer Herkunft –, ist Stefano Ranzani bereits an den bedeutendsten Musikinstitutionen aufgetreten, darunter das Teatro alla Scala, die Metropolitan Opera in New York, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper, die Washington Opera, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, das Maggio Musicale Fiorentino, das Teatro Colón in Buenos Aires, die Deutsche Oper und die Staatsoper in Berlin, dem Opernhaus Zürich, der Bayerischen Staatsoper München, dem Teatro San Carlo in Neapel und dem Teatro dell’Opera in Rom.
Er wurde in Mailand geboren und schloss sein Violinstudium bereits in jungen Jahren in seiner Heimatstadt ab. Während er sein Studium in Klavier und Komposition fortsetzte, trat er als einer der Soloviolinisten in das Orchester des Teatro alla Scala ein. Ab 1983 widmete er sich auch dem Dirigieren und studierte bei Leonard Bernstein, bevor er Assistent von Gianandrea Gavazzeni wurde.
In der Zwischenzeit widmete er sich dem symphonischen Repertoire und gab 1987 sein erfolgreiches Debüt mit dem Orchester des Teatro alla Scala. Seitdem wird er regelmäßig für die folgenden Spielzeiten eingeladen. Er ist häufiger Gastdirigent bei einigen der weltweit bedeutendsten Orchesterensembles, darunter das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, I Pomeriggi Musicali di Milano, das Mozarteumorchester Salzburg, das Orchestra Nazionale della Rai di Torino, die English Northern Philharmonia, das Haydn-Orchester Bozen, das Münchner Rundfunkorchester, die Hamburgischen Symphoniker und das Tokyo Philharmonic Orchestra.
Von 2007 bis 2008 war er Musikdirektor des Teatro Massimo „V. Bellini“ in Catania. Im Laufe seiner Karriere dirigierte er zahlreiche bedeutende Produktionen wie „Il trittico“ und „La bohème“ an der Metropolitan New York, „Lucia di Lammermoor“, „I due Foscari“, „Adriana Lecouvreur“ und „Simon Boccanegra“ an der Mailänder Scala, „La bohème“ an der Opéra National in Paris, „Tosca“ an der Staatsoper Berlin, „Rigoletto“, „L’elisir d’amore“, „La bohème“ und „Madama Butterfly“ an der Bayerischen Staatsoper in München, „Aida“ am Teatro Colón in Buenos Aires, „Cavalleria Rusticana” und „I pagliacci“, „Un ballo in maschera“, „Simon Boccanegra“ und „Stiffelio“ am Opernhaus Zürich, „Mefistofele“ am Teatro Massimo in Palermo, „Die Jungfrau von Orleans“ an der Washington Opera, „Eugen Onegin“ an der Staatsoper Hamburg.
Zuletzt dirigierte Ranzani „Tosca” am Teatro Comunale Pavarotti Freni in Modena und am Teatro Comunale di Ferrara; „La bohème” und „La traviata” an der Semperoper Dresden und der Staatsoper Hamburg; „Aida“ am Teatro Colòn in Buenos Aires; „Rigoletto” beim Maggio Musicale Fiorentino; „Lucia di Lammermoor” am Teatro Massimo Bellini in Catania; und an der Deutschen Oper Berlin; „Rigoletto”, „Tosca” und „Un ballo in maschera” an der Staatsoper Hamburg; „Il barbiere di Siviglia“ an der Staatsoper Berlin; „Rigoletto” an der Opera di Roma, in Palermo und in Dresden; „L’elisir d’amore” an der Bayerischen Staatsoper; „Andrea Chenier” in Bilbao; „La traviata” in Seattle. Mit „Il Trittico“ kehrt er an die Deutsche Oper am Rhein zurück.
Mo 06.04.2026
Opernhaus Düsseldorf
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Sa 11.04.2026
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So 10.05.2026
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