Thomas Mika
© privat
Der Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner Thomas Mika studierte Opernregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 2006 kreierte er sein erstes Design für das Staatsballett Berlin.
Im gleichen Jahr stellte er mit Bizets „Carmen" seine erste Operninszenierung mit dem Ensemble Escritura Hamburg vor. In den vergangenen Jahren folgten u.a. Regiearbeiten von Lehars „Der Graf von Luxemburg“ an der Estnischen Nationaloper und Tschaikowskis „Jolanthe“ und Humperdincks „Hänsel und Gretel“ am Landestheater Salzburg. In der Spielzeit 2026/27 wird Thomas Mika Puccinis „Tosca“ im Großen Festspielhaus Salzburg inszenieren.
Der Schwerpunkt von Thomas Mikas Schaffen liegt im Tanzbereich, wo er mit zeitgenössischen Choreographen wie Alejandro Cerrudo, Martin Chaix, Edward Clug, Dominique Dumais, Marco Goecke, Jae Man Joo, Andrey Kaydanovskiy, Jack Lister, Trey McIntyre, Sofia Nappi, Juliano Nunes, Kevin O’Day, Martin Schläpfer und Jeroen Verbruggen zusammenarbeitet.
Im klassischen Repertoire kreierte er die Ausstattung für „Onegin" und „Romeo und Julia" von John Cranko, „Die Kameliendame" von Derek Deane, „Don Quichotte" in den Versionen von Alexey Fadeechev und Nina Ananishvili, „Romeo und Julia" von Ben Van Cauwenbergh, „Romeo und Julia“ von Lauren Lovette sowie „Schwanensee"-Produktionen choreographiert von Thomas Edur und Eno Peci.
Er arbeitet u.a. an Häusern wie der Opéra National de Paris, der Mailänder Scala, dem Bolshoi Theater Moskau, der Staatsoper Wien, der Deutschen Oper Berlin, dem Opernhaus Zürich, den Staatstheatern Stuttgart, Darmstadt und Wiesbaden, dem English National Ballet, der San Francisco War Memorial Opera, dem Wortham Theater Houston, dem Harris Theater Chicago, dem National Center of the Performing Arts Beijing, dem Hong Kong Culture Center, dem Seoul Arts Center, dem LG Art Center Seoul, dem Nationaltheater Mannheim, der Staatsoper Hannover, dem Aalto Theater Essen, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, der Ungarischen, Polnischen und Estnischen Nationaloper, der Staatsoper Novosibirsk, dem Kroatischen Nationaltheater und dem Königliches Opernhaus Antwerpen und Gent.
Im gleichen Jahr stellte er mit Bizets „Carmen" seine erste Operninszenierung mit dem Ensemble Escritura Hamburg vor. In den vergangenen Jahren folgten u.a. Regiearbeiten von Lehars „Der Graf von Luxemburg“ an der Estnischen Nationaloper und Tschaikowskis „Jolanthe“ und Humperdincks „Hänsel und Gretel“ am Landestheater Salzburg. In der Spielzeit 2026/27 wird Thomas Mika Puccinis „Tosca“ im Großen Festspielhaus Salzburg inszenieren.
Der Schwerpunkt von Thomas Mikas Schaffen liegt im Tanzbereich, wo er mit zeitgenössischen Choreographen wie Alejandro Cerrudo, Martin Chaix, Edward Clug, Dominique Dumais, Marco Goecke, Jae Man Joo, Andrey Kaydanovskiy, Jack Lister, Trey McIntyre, Sofia Nappi, Juliano Nunes, Kevin O’Day, Martin Schläpfer und Jeroen Verbruggen zusammenarbeitet.
Im klassischen Repertoire kreierte er die Ausstattung für „Onegin" und „Romeo und Julia" von John Cranko, „Die Kameliendame" von Derek Deane, „Don Quichotte" in den Versionen von Alexey Fadeechev und Nina Ananishvili, „Romeo und Julia" von Ben Van Cauwenbergh, „Romeo und Julia“ von Lauren Lovette sowie „Schwanensee"-Produktionen choreographiert von Thomas Edur und Eno Peci.
Er arbeitet u.a. an Häusern wie der Opéra National de Paris, der Mailänder Scala, dem Bolshoi Theater Moskau, der Staatsoper Wien, der Deutschen Oper Berlin, dem Opernhaus Zürich, den Staatstheatern Stuttgart, Darmstadt und Wiesbaden, dem English National Ballet, der San Francisco War Memorial Opera, dem Wortham Theater Houston, dem Harris Theater Chicago, dem National Center of the Performing Arts Beijing, dem Hong Kong Culture Center, dem Seoul Arts Center, dem LG Art Center Seoul, dem Nationaltheater Mannheim, der Staatsoper Hannover, dem Aalto Theater Essen, dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, der Ungarischen, Polnischen und Estnischen Nationaloper, der Staatsoper Novosibirsk, dem Kroatischen Nationaltheater und dem Königliches Opernhaus Antwerpen und Gent.
Mi 20.01.2027
Opernhaus Düsseldorf – Foyer
17:30 - 19:00
Ballettwerkstatt Ballett
Probenbesuch & Podiumsgespräch
Sa 23.01.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:00
Premiere Ballett
Fr 05.02.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:00
Ballett
So 07.02.2027
Opernhaus Düsseldorf
15:00 - 17:30
Ballett
So 21.02.2027
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 21:00
Audiodeskription Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
Mi 24.02.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:00
Ballett
So 28.02.2027
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 21:00
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Audiodeskription Ballett