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Ani Yorentz

Ani Yorentz

Die armenische Sopranistin Ani Yorentz studierte von 2001 bis 2008 Gesang in Yerevan und war von 2005 bis 2008 Mitglied im dortigen Opernstudio. Ab 2008 studierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Sie wurde mit den Nachwuchspreisen der Wettbewerbe Romansiada sowie Yantarniy Solovej ausgezeichnet, ist Stipendiatin der Oskar und Vera Ritter- sowie der Alfred Toepfer-Stiftung. Nach ihrem Debüt als Mimì (Puccini „La Bohème“) am Staatstheater Kassel, gehört sie seit 2012/13 fest zum Ensemble des Hauses, an dem sie mit großem Erfolg in zahlreichen wichtigen Partien auf der Bühne stand wie Michal (Händel „Saul“), Semira (Vinci „Artaserse“), Mozarts Despina („Così fan tutte“), Erste Dame und Pamina („Die Zauberflöte“) sowie Susanna („Le nozze di Figaro“), Anna Reich (Nicolai „Die lustigen Weiber von Windsor“), Baronin Freimann (Lortzing „Der Wildschütz“), Gretel (Humperdinck), Juliette (Gounod), Alice Ford (Verdi „Falstaff“), Puccinis Liù („Turandot“) und Musetta („La Bohème) sowie Helena (Britten „A Midsummer Night’s Dream“). Für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen wurde sie 2016 mit dem Irma-Jansa-Preis ausgezeichnet. Als Juliette gibt Ani Yorentz 2019/20 ihr Debüt an der Deutschen Oper am Rhein.

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