Profil

Antonello Allemandi

Antonello Allemandi

Antonello Allemandi, geboren in Mailand, studierte Klavier, Komposition und Dirigieren am dortigen Giuseppe Verdi Konservatorium. 1987 debütierte er im Rahmen des Maggio Musicale Fiorentino. Er leitete u.a. das Orchestre Philharmonique de Radio France sowie das Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. Von 1991 bis 1996 war er Chefdirigent des Orchestre Colonne in Paris. Er arbeitete außerdem mit dem Orchestre National de Lille, dem Orchestre de Monte-Carlo, dem Orchestre des Pays de la Loire, dem Orchestra RAI Turin, dem Orchestra of the Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom und dem Orchestra Sinfonica Giuseppe Verdi. Seine internationale Karriere führte ihn an berühmte Opern- und Konzerthäusern, darunter die Wiener Staatsoper (Donizetti „L’elisir d’amore“, Bellini „I puritani“, Verdi „La traviata“ und „Il trovatore“, Rossini „Il barbiere di Siviglia“), die Deutsche Oper Berlin (Verdi „Aida“ und „Il trovatore“, Bellini „Il pirata“, Puccini „Tosca“, Massenet „Werther“), die Bayerische Staatsoper München (Rossini „L’italiana in Algeri“ und „La Cenerentola“ sowie „La traviata“); die Staatsoper Berlin („L’elisir d’amore“; Rossini „Il turco in Italia“, Puccini „Madama Butterfly“), die Opéra National de Paris (Verdi „Un ballo in maschera“, „Tosca“); die Mailänder Scala (L’italiana in Algeri), die Metropolitan Opera New York („La Cenerentola) und das Royal Opera House Covent Garden („Il barbiere di Siviglia“). Er gastierte auch an den Opernhäusern in Madrid, Barcelona, Moskau, Bilbao und Washington, beim Rossini Opera Festival in Pesaro und bei den Salzburger Festspielen.