Profil

Beate Ritter

Die in Österreich geborene Sopranistin Beate Ritter studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Konservatorium Wien. 2009 erhielt sie den Publikumspreis des „Klassik Mania“-Wettbewerbs in Wien. Im selben Jahr debütierte sie am Theater an der Wien als Yniold (Debussy „Pélleas et Mélisande“). Von 2010-2018 sang sie als Ensemblemitglied der Volksoper Wien Partien wie Blonde (Mozart „Die Entführung aus dem Serail“), Adele (Strauß „Die Fledermaus“), Frasquita (Bizet „Carmen“), Anna Reich (Nicolai „Die Lustigen Weiber von Windsor“), Paquette (Bernstein „Candide“), Rosina (Rossini „Il barbiere di Siviglia“), Johanna (Sondheim „Sweeney Todd“) und Belotte (Fall „Madame Pompadour“). Alleine an der Volksoper sang sie über hundert Mal die Königin der Nacht in Mozarts „Die Zauberflöte“.
Opern- sowie Konzertengagements führten Beate Ritter in die Schweiz, nach Deutschland, in die Niederlande, nach Frankreich, nach Italien, nach Korea und nach New York, an die Staatsoper Wien sowie zu den Salzburger Festspielen (u.a. in Nonos „Al gran sole carico d’amore“). Jüngst war sie in der Titelpartie von Delibes „Lakmé“ an der Malmö Opera zu Gast.
Seit 2018/19 ist Beate Ritter Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart und singt dort u.a. Gilda (Verdi „Rigoletto“), Musetta (Puccini „La Bohème“), Olympia (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“) und debütiert als Zerbinetta in Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“.