Profil

Maria Carla Pino Cury

Maria Carla Pino Cury

Die brasilianisch-chilenische Koloratursopranistin Maria Carla Pino Cury begann ihre Gesangsausbildung an der Federal University of Paraíba und setzte sie ab 2012 in Basel fort. Noch während des Studiums gab sie ihr Operndebüt am Theater Basel in Ravels „L‘enfant et les sortilèges“ als Prinzessin, Chauve-Souris und Pastourelle. Es folgten Engagements als Lucia (Britten „The Rape of Lucretia“), Papagena (Mozart „Die Zauberflöte“) und Sonne / Spitzmaus in der Kinderoper „Die Genesung der Grille“ (Ayers) am Theater Basel sowie Serpina (Pergolesi „La serva padrona“) an der Musik-Akademie Basel. 2017 und 2018 wurde sie mit dem Studienpreis Migros-Kulturprozent ausgezeichnet. Seit 2018/19 ist Maria Carla Pino Cury Mitglied des Opernstudios an der Deutschen Oper am Rhein, wo sie u.a. als Papagena (nach Mozart „Die Zauber flöte für Kinder“), Tebaldo (Verdi „Don Carlo“), Taumännchen (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Page (Verdi „Rigoletto“), Prinzessin (Lange „Die Schneekönigin“) und Manuela (Gounod „Roméo et Juliette“) zu erleben war. 2019/20 folgen u.a. Oberto (Händel „Alcina“) sowie erneut Tebaldo, Manuela, Taumännchen und Papagena.