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Joyce El-Khoury

Joyce El-Khoury

Geboren im Libanon und aufgewachsen in Kanada erhielt Joyce El-Khoury ihre Ausbildung an der University of Ottawa, der Academy of Vocal Arts in Philadelphia, im Metropolitan Opera Lindemann Young Artist Development Program und gewann Preise bei der Loren L. Zachary Competition, beim Opera Index, der George London Foundation sowie der Mario Lanza Vocal Competition. Highlights ihrer Karriere waren ihre Debüts am Royal Opera House London und Glyndebourne Festival als Violetta (Verdi „La traviata) sowie Musetta (Puccini „La Bohème“) in London, München und Madrid. Als Imogene (Bellini „Il pirata“) und Leila (Bizet „Les pêcheurs de perles“) war sie in Bordeaux und St. Gallen zu Gast. Als Sylvia in Donizettis noch nie gespielter Oper „L‘ange de Nisida“ kehrte sie 2018 nach Covent Garden zurück. Sie sang Rossinis „Stabat Mater“ mit dem London Philharmonic Orchestra sowie dem Orchestre de Paris unter Jesús López-Cobos, trat mit Elina Garanca in Österreich und Juan Diego Flórez in Spanien auf. In Philadelphia war sie als Liù (Puccini „Turandot“), in Washington als Salomé (Massenet „Hérodiade“) sowie im Concertgebouw Amsterdam als Rusalka (Dvorák) zu erleben. Als Maria Stuarda (Donizetti) begeisterte sie an der Seattle Opera, als Tayana Bakst in Jake Heggies Uraufführung „Great Scott“ in San Diego. Bei der Canadian Opera Company sang sie die Tatjana (Tschaikowsky „Eugen Onegin“), in Australien die Mimì (Puccini „La Bohème“), an der Welsh National Opera die Elisabetta (Donizetti „Roberto Devereux“). Die aktuelle Saison bringt Joyce El-Khoury u.a. als Liù nach Toronto, als Anna (Puccini „Le Villi“) nach Limoges und Mira („Sardanapalo“) nach Budapest – ein Opernfragment Franz Liszts, in dessen Uraufführung mit der Staatskapelle Weimar Joyce El-Khoury bereits 2018 sang.

Homepage

www.joyceelkhoury.com