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Kristine Opolais

Kristine Opolais ist eine der gefragtesten Sopranistinnen der internationalen Musikszene. Sie tritt an der Metropolitan Opera New York, der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro alla Scala, dem Opernhaus Zürich und dem Royal Opera House Covent Garden auf. Kristine Opolais ist bekannt für ihre Zusammenarbeit mit der Metropolitan Opera, ihre Auftritte in „La bohème”, „Madama Butterfly”, sowie in neuen Produktionen von „Manon Lescaut” und „Rusalka”, die rund um den Globus ausgestrahlt wurden. Im Jahr 2014 schrieb sie Geschichte an der Met, indem sie zwei Rollendebüts innerhalb von 18 Stunden gab. Nach einer herausragenden „Butterfly" sprang sie am nächsten Tag für eine Matinée von „La bohème" ein, die weltweit im Kino ausgestrahlt wurde.
In dieser Spielzeit kehrt Kristine Opolais an das Teatro Comunale di Bologna zurück, um nach ihrem triumphalen Rollen- und Hausdebüt in der vergangenen Saison die Titelrolle in „Adriana Lecouvreur" zu übernehmen. Außerdem singt sie ihre Paraderolle Tosca am Theater an der Wien und kehrt als Cio-Cio-San in „Madama Butterfly" unter der Leitung von Omer Meir Wellber an die Semperoper Dresden zurück. Im Anschluss gibt Opolais ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Cio-Cio-San in Marina Abramovics „7 Deaths of Maria Callas" im Teatro di San Carlo unter dem Dirigat von Yoel Gamzou. Sie beschließt die Spielzeit als Elisabetta in Michal Znanieckis Inszenierung von „Don Carlo" an der Opera Wroclawska.
In der Saison 2020/21 trat Opolais u.a. bei einem Gala-Konzert am Royal Opera House Covent Garden unter dem Dirigat von Antonio Pappano auf und kehrt als Tosca unter dem Dirigat von Omer Meir Wellber an die Semperoper zurück.