Profile

Sarah Ferede

Sarah Ferede

Die aus Hamburg stammende Mezzosopranistin Sarah Ferede war 2006/07 am Landestheater Coburg engagiert. 2007/08 erhielt sie das Franz-Josef-Weisweiler-Stipendium an der Deutschen Oper Berlin und trat dort in zahlreichen Partien auf. 2008 gab sie ihr Debüt als Carmen (Bizet) am Theater Hildesheim. 2008 - 2012 war sie am Staatstheater Braunschweig engagiert und sang dort u.a. Suzuki (Puccini „Madama Butterfly“), Prinz Orlofsky (Strauß „Die Fledermaus“), Olga (Tschaikowsky „Eugen Onegin“), Carmen, Hermia (Britten „A Midsummer Night‘s Dream“), Rosina (Rossini „Il barbiere di Siviglia“) und Cherubino (Mozart „Le nozze di Figaro“). Seit 2012/13 ist sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein, wo sie als Adalgisa (Bellini „Norma“), Charlotte (Massenet „Werther“), Eboli (Verdi „Don Carlo“) und Emilia (Verdi „Otello“) sowie Enrichetta di Francia (Bellini „I puritani“) debütierte. Außerdem war sie u.a. als Hänsel und Gertrud (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Äbtissin (Puccini „Suor Angelica“), Mary (Wagner „Der fliegende Holländer“), Sieglinde (Wagner „Die Walküre“), Waltraute und 2. Norn (Wagner „Götterdämmerung“), 3. Dame (Mozart „Die Zauberflöte“) und Hippolita (Schreier „Schade, dass sie eine Hure war“) zu erleben. 2020/21 singt sie hier u.a. Brangäne (Wagner „Tristan und Isolde“).

Performances