Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte

05. September 2021 - 04. March 2022

ACT ONE

IN A FARAWAY DARK FOREST …
Fleeing from a dangerous giant serpent, Tamino is rescued at the last moment by three ladies attendant on the Queen of Night. Recovering from a swoon, Tamino at first sees Papageno and assumes that it is he who saved him. Papageno, a birdcatcher by trade and an unwilling bachelor, does not disillusion him. Reappearing, the three ladies punish Papageno for his untruth by striking him dumb. They then show Tamino a portrait of Pamina, the Queen of Night’s daughter, who immediately conquers his heart. Shortly afterwards the Queen of Night herself appears and tells Tamino of the abduction of her daughter by Sarastro. She calls upon him to rescue Pamina, which Tamino is only too happy to undertake. The three ladies give Papageno his voice back and order him to accompany Tamino. As a protection against the dangers of his mission, they present Tamino with a magic flute, while Papageno is given a set of magic bells. Three boys, the ladies say, will show Tamino and Papageno the way to Sarastro’s domain.

Pamina is being molested by Monostatos, a slave of Sarastro. Momentarily separated from Tamino on their way to find Sarastro, Papageno comes upon the scene and is just as scared by the appearance of Monostatos as Monostatos is by Papageno’s birdcatcher garb. Monostatos flees, and Papageno, alone with Pamina, informs her that Tamino is on his way to rescue her. He himself is sad that he still has no partner in life, and Pamina consoles him.

The three boys have brought Tamino to the gates of Sarastro’s domain. Before he is even able to enter, Tamino has begun to doubt whether the Queen’s description of Sarastro as a villain is justified. He starts to play on the magic flute, and
enchants Nature with the magic of music. Meanwhile Papageno is helping Pamina to escape, but they are caught by Monostatos and his associates; however, Papageno is able to ward them off with the help of his magic bells. Then Sarastro himself appears with his entourage. Monostatos brings Tamino to him and at last the two young people meet for the first time, but not for long, because on Sarastro’s instruction they first have to undergo a series of trials.


ACT TWO

THE TRIAL OF SILENCE
Tamino and Papageno are to undertake to keep silent. When the three ladies appear to them uttering dire warnings, they are brought into strong temptation. Tamino remains steadfastly silent, Papageno promptly starts chattering. Meanwhile, Monostatos is taking advantage of another opportunity to harass the sleeping Pamina. He is interrupted by the appearance of the Queen of Night, who orders her daughter to kill Sarastro, leaving Pamina in terrible indecision. Relinquishing any idea of punishment, Sarastro does his best to comfort her.

THE TRIAL OF TEMPTATION
Tamino and Papageno are to resist all sorts of temptations: no talking, no contact with women, nothing to eat! The three boys bring them their flute and bells again, and also food, which Tamino resolutely refuses to touch. Even Pamina cannot bring him to speak; this she misinterprets as repulsion and laments the loss of Tamino’s love.

Before their last and greatest trial Pamina and Tamino are brought together for the last time to take leave of each other. Papageno is no longer permitted to take part in the trials; instead, he desires only to yearn for a partner over a glass of wine. Pamina for her part believes that she has lost Tamino for ever, and is on the point of suicide, but the three boys stop her and convince her of Tamino’s continued love. Reassured and glad, Pamina accepts their invitation to be reunited with Tamino. At last together again, Tamino and Pamina undergo the final great trial.

THE TRIAL OF FIRE AND WATER
The music of the magic flute and their love for each other enable Tamino and Pamina to overcome their fear and to withstand the dangers of fire and water. As for Papageno, he is still vainly longing for the love of his life. He too is on the point of suicide, but he too is prevented by the three boys. At last Papageno’s dream comes true, and he and his newly found Papagena look forward to a host of children.

MEANWHILE …
… the Queen of Night, her three ladies and the turncoat Monostatos are preparing an assault on Sarastro and his followers, but their attack fails. Tamino and Pamina have completed their trials and are finally united.
ERSTER AUFZUG

IN EINEM FERNEN, DUNKLEN WALD …
Auf der Flucht vor einer gefährlichen Riesenschlange wird Tamino in letzter Minute von den drei Damen der Königin der Nacht gerettet. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, erblickt Tamino als erstes Papageno und hält diesen für seinen Retter. Papageno, ein Vogelfänger auf der Suche nach Liebe, klärt das Missverständnis nicht auf. Die drei Damen kehren zurück und strafen Papageno für seine Lügen mit Stummheit. Sie zeigen Tamino ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, in das sich Tamino augenblicklich verliebt. Kurz darauf erscheint die Königin der Nacht selbst und berichtet Tamino von der Entführung ihrer Tochter durch Sarastro. Ihrer Aufforderung,
Pamina zu befreien, folgt Tamino mit Begeisterung. Die drei Damen geben Papageno seine Stimme zurück und weisen ihn an, Tamino zu begleiten. Zum Schutz gegen Gefahren schenken sie Tamino eine Zauberflöte, Papageno erhält Zauberglöckchen. Drei Knaben, so kündigen die drei Damen an, werden Tamino und Papageno den Weg zu Sarastro weisen.

Pamina wird von Sarastros Sklaven Monostatos bedrängt. Papageno, der auf dem Weg zu Sarastro von Tamino getrennt wurde, erschrickt vor der seltsamen Erscheinung des Monostatos ebenso wie Letzterer vor ihm. Allein mit Pamina, kündigt Papageno die baldige Ankunft ihres Retters Tamino an. Er selbst ist traurig, dass seine Suche nach Liebe bisher erfolglos war. Pamina tröstet ihn.

Die drei Knaben haben Tamino bis an die Tore von Sarastros Reich geleitet. Obwohl ihm der Eintritt vorerst noch verwehrt wird, beginnt Tamino an den Äußerungen der Königin der Nacht über Sarastro zu zweifeln. Er beginnt, auf seiner Zauberflöte zu spielen und verzaubert mit der Musik die Natur. Mittlerweile befindet sich Papageno mit Pamina auf der Flucht, wird jedoch von Monostatos und seinen Helfern gestellt. Papagenos Zauberglöckchen setzen die Verfolger außer Gefecht. Da erscheint Sarastro selbst mit seinem Gefolge. Monostatos führt Tamino herbei. Nur kurz währt die lang ersehnte Begegnung von Tamino und Pamina. Auf Weisung Sarastros müssen sie sich zunächst noch einer Reihe von Prüfungen unterziehen.


ZWEITER AUFZUG

DIE PRÜFUNG DES SCHWEIGENS
Tamino und Papageno sollen sich in Stillschweigen üben. Durch das Erscheinen der Damen und ihre Warnungen werden die beiden auf eine harte Probe gestellt. Tamino bleibt standhaft, Papageno plappert munter drauflos.

Währenddessen versucht Monostatos erneut, sich der schlafenden Pamina zu nähern. Die Königin der Nacht erscheint und befiehlt ihrer Tochter, Sarastro zu töten. Pamina bleibt verzweifelt zurück. Mit seiner Absage an jegliche Rachegedanken versucht Sarastro, Pamina zu trösten.

DIE PRÜFUNG DER VERSUCHUNG
Tamino und Papageno sollen jeglicher Versuchung widerstehen: keine Gespräche, keine Frauen, kein Essen! Die drei Knaben bringen neben Zauberflöte und Zauberglöckchen auch Speisen, denen Tamino abermals standhaft widersteht. Selbst Pamina gelingt es nicht, Tamino auch nur ein einziges Wort zu entlocken, was sie als Zurückweisung deutet. Traurig beklagt sie das Erkalten von Taminos Liebe zu ihr.

Vor der letzten großen Prüfung werden Pamina und Tamino ein letztes Mal zusammengeführt, um sich Lebewohl zu sagen. Papageno ist zu weiteren Prüfungen nicht mehr zugelassen. Er wünscht sich indes nichts als ein Glas Wein – und träumt von seiner großen Liebe. Pamina hingegen glaubt, Tamino für immer verloren zu haben. In ihrer Verzweiflung will sie ihrem Leben ein Ende setzen, wird daran jedoch von den drei Knaben gehindert, die ihr versichern, dass Tamino sie nach wie vor liebt. Froh und erleichtert folgt Pamina ihrer Einladung, Tamino wiederzusehen. Endlich wiedervereint unterziehen sich Tamino und Pamina gemeinsam der letzten Prüfung.

DIE PRÜFUNG DES FEUERS UND DES WASSERS
Die Musik der Zauberflöte und ihre gemeinsame Liebe lassen Tamino und Pamina die eigene Angst besiegen und die Gefahren des Feuers und des Wasser überwinden. Papageno ist indessen immer noch erfolglos in seiner Suche nach der großen Liebe. Verzweifelt will nun auch er seinem Leben ein Ende setzen, was abermals von den drei Knaben verhindert wird. Papagenos Traum findet endlich seine Erfüllung: Gemeinsam mit seiner Papagena träumt er von reichem Kindersegen.

WÄHRENDDESSEN …
Die Musik der Zauberflöte und ihre gemeinsame Liebe lassen Tamino und Pamina die eigene Angst besiegen und die Gefahren des Feuers und des Wasser überwinden.
Kritik im Lokalkompass auf www.lokalkompass.de

Kritik im Düsseldorfer Anzeiger auf www.duesseldorfer-anzeiger.de

Kritik im Coolibri auf www.coolibri.de

Kritik in der WZ auf www.wz-newsline.de

Kritik auf www.forumopera.com


Erlebte Oper: Das sagen unsere Opernscouts


Zur Premiere in Duisburg im Dezember 2013:

Kritik in der Rheinischen Post auf www.rp-online.de

Kritik im Online Musik Magazin auf www.omm.de

Kritik auf www.theaterpur.net

Kritik auf www.nrw-depesche.de

Kritik auf www.resmusica.com

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