Profiel

Andreas Grüter

Seit 2010 ist der Lichtdesigner Andreas Grüter Leiter der Beleuchtung der Oper Köln. Während und nach dem Studium der Lichtgestaltung an der Bayerischen Theaterakademie in München assistierte er zunächst bei Produktionen u. a. bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen, an der English National Opera und dem National Theatre in London sowie an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Als freiberuflicher Lichtgestalter entwickelte er das Licht für viele Produktionen, z. B. an der Pariser Opéra Bastille, am Bayerischen Staatsschauspiel München, an der Opéra Marseille, bei den Haydn Festspielen Eisenstadt, an der Welsh National Opera Cardiff, der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, am Theater an der Wien, an der Nationale Reisopera Holland, der Scottish Opera Glasgow, der Ungarischen Staatsoper sowie am Muvészetek Palotája – MÜPA (Wagner „Der Ring des Nibelungen“) in Budapest, am Teatro Pérez Galdós Gran Canaria, an der Opéra National de Lorraine Nancy, dem Théâtre Royal de la Monnaie in Brüssel, an der Oper Bonn, am Nationaltheater Mannheim, am Theater Freiburg, der Oper Frankfurt, den Bayreuther Festspielen und beim Lucerne Festival.
2019 verantwortet Andreas Grüter an der Oper Köln das Lichtdesign für „Street Scene“ (Weill) und „La Grande-Duchesse de Gérolstein“ (Offenbach) sowie für Verdis „Simon Boccanegra“ bei den Salzburger Festspielen. Mit „Pique Dame“ (Tschaikowski) gastiert Andreas Grüter erstmals an der Deutschen Oper am Rhein.