Calogero Failla
Tänzer
Seit der Spielzeit 2026/27 im Ensemble
Der gebürtige Sizilianer Calogero Failla, bekannt als Calo, erhielt seine Ausbildung an der École Nationale de Marseille, bevor ihn seine internationale Karriere durch ein breit gefächertes klassisches und zeitgenössisches Repertoire führte.
Er tanzte am Teatro dell’Opera di Roma, beim Singapore Ballet, am Slowakischen Nationaltheater, am Tiroler Landestheater, beim Ballet Nice Méditerranée, beim Ballett am Rhein sowie beim Wiener Staatsballett. Dabei arbeitete er mit Choreograph*innen wie George Balanchine, Jerome Robbins, Martin Schläpfer, Hans van Manen, Jiří Kylián, Rudolf Nureyev, Alexei Ratmansky, John Neumeier, Christopher Wheeldon, Ohad Naharin, Pierre Lacotte und Uwe Scholz.
Sein Repertoire umfasst sowohl die großen klassischen Ballette als auch bedeutende Werke des 20. und 21. Jahrhunderts und zeichnet sich durch stilistische Vielseitigkeit, Musikalität und technische Präzision aus. Parallel zu seiner Tätigkeit als Tänzer absolviert er derzeit ein Hochschulstudium im Bereich Probenleitung und vertieft dabei seine Auseinandersetzung mit künstlerischen Arbeitsprozessen, der Weitergabe von Repertoire sowie der Zusammenarbeit zwischen Tänzerinnen, Choreographinnen und Ballettmeister*innen.
Der gebürtige Sizilianer Calogero Failla, bekannt als Calo, erhielt seine Ausbildung an der École Nationale de Marseille, bevor ihn seine internationale Karriere durch ein breit gefächertes klassisches und zeitgenössisches Repertoire führte.
Er tanzte am Teatro dell’Opera di Roma, beim Singapore Ballet, am Slowakischen Nationaltheater, am Tiroler Landestheater, beim Ballet Nice Méditerranée, beim Ballett am Rhein sowie beim Wiener Staatsballett. Dabei arbeitete er mit Choreograph*innen wie George Balanchine, Jerome Robbins, Martin Schläpfer, Hans van Manen, Jiří Kylián, Rudolf Nureyev, Alexei Ratmansky, John Neumeier, Christopher Wheeldon, Ohad Naharin, Pierre Lacotte und Uwe Scholz.
Sein Repertoire umfasst sowohl die großen klassischen Ballette als auch bedeutende Werke des 20. und 21. Jahrhunderts und zeichnet sich durch stilistische Vielseitigkeit, Musikalität und technische Präzision aus. Parallel zu seiner Tätigkeit als Tänzer absolviert er derzeit ein Hochschulstudium im Bereich Probenleitung und vertieft dabei seine Auseinandersetzung mit künstlerischen Arbeitsprozessen, der Weitergabe von Repertoire sowie der Zusammenarbeit zwischen Tänzerinnen, Choreographinnen und Ballettmeister*innen.