
10 Fakten zu
OrgelPassion
1
„OrgelPassion“ verbindet in den drei Stücken die ganze Spannbreite von sakraler und weltlicher Orgelmusik bis hin zu Jahrmarktklängen einer Drehorgel miteinander. Alle drei Stücke zeigen verschiedene Facetten der Passion für die Orgel auf.
2
Zwei der drei Choreograph*innen, Stina Quagebeur und Goyo Montero, sind zum ersten Mal beim Ballett am Rhein und haben die zwei Uraufführungen „Omelas“ und „Aurea“ des Dreiteilers beigetragen.
3
OMELAS
„Omelas“ ist ein zeitgenössisches Handlungsballett, inspiriert von der Kurzgeschichte „The Ones Who Walk Away From Omelas“ (1973) von Ursula K. Le Guin.
„Omelas“ ist ein zeitgenössisches Handlungsballett, inspiriert von der Kurzgeschichte „The Ones Who Walk Away From Omelas“ (1973) von Ursula K. Le Guin.
4
Die Musik für „Omelas“ ist eine Neukomposition von Jeremy Birchall für das Ballett, die die Orgel als Teil des Orchesters einbindet und nicht als solistisches Instrument hervorhebt.
5
VOLUNTARIES
Am 3. Februar 2026 wäre Glen Tetley, der Choreograph von „Voluntaries“, 100 Jahre alt geworden.
Am 3. Februar 2026 wäre Glen Tetley, der Choreograph von „Voluntaries“, 100 Jahre alt geworden.
6
Glen Tetley hat den Titel „Voluntaries“ von der musikalischen Variationsform „voluntary“ abgeleitet, das eine improvisierte Komposition für eine Orgel im Gottesdienst bezeichnet.
7
Die Verbindung von Modern Dance und (neo-)klassischem Ballett in „Voluntaries“ war bei der Uraufführung 1973 ein neuer Ansatz im Tanz. Diese Verbindung ist mittlerweile die Grundlage fast aller Choreographien, die wir heutzutage sehen.
8
Das Stück „Voluntaries“ haben Bridget Breiner und Raphaël Coumes-Marquet als Tänzer*innen selbst (2007 in Dresden) getanzt und war das Herzstück ihrer Planung für den Ballettabend.
9
AUREA
In „Aurea“ wird Johann Sebastian Bachs „Passacaglia“ mit einem von Owen Belton neu komponierten Prolog verbunden. Die ursprünglich für Orgel komponierte „Passacaglia“ erklingt in „Aurea“ in einer Orchesterversion. Owen Belton nutzt die Orgel und musikalische Motive aus Bachs Stück für seine Komposition. Goyo Montero ist ein großer Fan der Musik von Johann Sebastian Bach. „Aurea“ ist bereits seine zehnte Choreographie, die die Musik von Bach nutzt.
In „Aurea“ wird Johann Sebastian Bachs „Passacaglia“ mit einem von Owen Belton neu komponierten Prolog verbunden. Die ursprünglich für Orgel komponierte „Passacaglia“ erklingt in „Aurea“ in einer Orchesterversion. Owen Belton nutzt die Orgel und musikalische Motive aus Bachs Stück für seine Komposition. Goyo Montero ist ein großer Fan der Musik von Johann Sebastian Bach. „Aurea“ ist bereits seine zehnte Choreographie, die die Musik von Bach nutzt.
10
Die Grundidee für „Aurea“ ist der Goldene Schnitt, ein Proportionsprinzip, dass auf Harmonie aus ist und sich sowohl in der Choreographie als auch in der Musik und im Bühnenbild wiederfindet.
Die Fakten wurden von der Tanzwissenschaftlerin Friederike Hartge zusammengestellt.
Die Fakten wurden von der Tanzwissenschaftlerin Friederike Hartge zusammengestellt.