Opernstudio

Ziel des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein ist es, hochtalentierte junge Sänger*innen aus der ganzen Welt auf dem Weg zur künstlerischen Karriere zu fördern und ihnen eine optimale Vorbereitung auf den Beruf zu ermöglichen. Dazu gehören regelmäßige Solorepetition, Repertoireaufbau, Ensembleproben, Rollenstudium, Vorsingtraining, Sprachcoaching, szenische Workshops und musikalische Meisterklassen.
Die Saison 2026/27 ist für sieben junge Sänger*innen die erste von zwei Spielzeiten im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein: Conrad Chatteron (Bariton), Robin Frindt (Bass), Mathilde Guedj (Sopran), Janetka Hoşco (Mezzosopran), Laura Miah (Sopran), Ivan Reséndiz (Tenor) und Maria van Hoof (Mezzosopran).
Zum Kernprinzip des Opernstudios an der Deutschen Oper am Rhein gehört die Integration in das Ensemble und den Proben- und Vorstellungsbetrieb, um den jungen Sänger*innen möglichst viel Bühnenpraxis zu ermöglichen.
In der Spielzeit 2026/27 stehen die Mitglieder des Opernstudios in zahlreichen Produktionen der Deutschen Oper am Rhein auf der Bühne, darunter „La traviata“, „Die Zauberflöte“, „La Bohème“, „Märchen im Grand-Hotel“, „Hänsel und Gretel“, „Tosca“, „Manon“, „Carmen“, „Il Barbiere di Siviglia“, „Pinocchio“, „Il trovatore“, „Le nozze di Figaro“, „Jenufa“ und „Lucia di Lammermoor“.
Elisabeth Freyhoff und Annabel Kennedy in „Dido und Aeneas“
Fester Bestandteil des Opernstudio-Programms sind auch Meisterklassen bei international renommierten Künstler*innen, die jeweils eine Woche lang täglich intensiv mit dem Opernstudio arbeiten und ihr Wissen an die junge Generation weitergeben.
Meisterkurs: Henry Ross mit John Norris