Alexandra Stampler-Brown nimmt zum Ende der Spielzeit 2026/27 Abschied von der Deutschen Oper am Rhein
Die Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein, Alexandra Stampler-Brown
© Andreas Endermann
Nach mehr als zwölf Jahren an der Deutschen Oper am Rhein wird die Geschäftsführende Direktorin Alexandra Stampler-Brown ihren Vertrag nicht verlängern und die Deutsche Oper am Rhein mit Ablauf der Spielzeit 2026/27, Ende Juli 2027, verlassen.
Von Sommer 2014 bis Frühjahr 2025 war sie als Geschäftsführende Direktorin Teil der Doppelspitze der als gGmbH organisierten Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg; seit dem Ausscheiden von Generalintendant Christoph Meyer ist sie alleinige Geschäftsführerin.
„Die Deutsche Oper am Rhein ist ein einzigartiges Haus mit großartigen Menschen. Sie verbindet zwei Städte in ihrer Unterschiedlichkeit und mit ihrer jeweiligen, ganz besonderen kulturellen Identität. Die große internationale künstlerische Strahlkraft, die Exzellenz der hier beschäftigten Künstler*innen, die engagierten Mitarbeitenden und die vielen herausragenden Projekte und Produktionen haben mich all die Jahre über immer wieder aufs Neue begeistert. Ich freue mich sehr, dass die neue Generalintendantin Ina Karr die Zukunft der Deutschen Oper am Rhein gestalten wird. Unsere intensive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr habe ich als ausgesprochen vertrauensvoll und bereichernd erlebt. Ihre künstlerischen Vorstellungen und die Impulse, mit denen sie das Haus weiterentwickeln und neue Zugänge zur Oper und zum Ballett eröffnen möchte, überzeugen mich sehr. Diesen Aufbruch unterstütze ich weiterhin und freue mich darauf, die kommenden Monate gemeinsam mit ihr und ihrem Team zu gestalten. Dass unsere Zusammenarbeit endet, bedauere ich sehr.
Nach dreizehn sehr erfüllenden und aufregenden Spielzeiten habe ich mich dennoch entschieden, mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Für das in mich gesetzte Vertrauen, den Zusammenhalt und die vielen besonderen Momente bin ich sehr dankbar“, so Alexandra Stampler-Brown.
Ihre Amtszeit war von großen Veränderungen und Herausforderungen geprägt. Wenige Wochen nach ihrem Amtsantritt fand der Spatenstich zum Neubau des Balletthauses statt; in den Folgejahren standen die Projektierung eines neuen Hochregallagers, der Sanierungsbedarf beider Spielstätten sowie die Arbeit am Neubauprojekt „Opernhaus der Zukunft“ in Düsseldorf auf der Agenda. Dreimal hat sie die Verlängerung der Theaterehe verhandelt, zuletzt im Frühjahr 2025 bis zum Ende der Spielzeit 2034/35. Die Interessen der Deutschen Oper am Rhein vertrat sie nicht nur in der Region, sondern auch weit über die Grenzen der beiden Städte hinaus: So war sie von 2019 bis 2025 Mitglied des Boards von Opera Europa und gehört seit 2025 dessen CEO Steering Group an. Im Deutschen Bühnenverein war sie von 2023 bis 2025 Co-Vorsitzende des Künstlerischen Ausschusses; seit 2025 ist sie Co-Vorsitzende der Verwaltungsdirektorengruppe und Mitglied des Präsidiums.
„Alexandra Stampler-Brown hat die Deutsche Oper am Rhein über viele Jahre mit großer Verlässlichkeit und hoher fachlicher Kompetenz geprägt. Sie hat das Haus auf solidem wirtschaftlichem Fundament durch außergewöhnlich anspruchsvolle Herausforderungen geführt und wichtige Entwicklungen auf unterschiedlichen Ebenen vorangebracht. In das Projekt ,Opernhaus der Zukunft‘ hat sie die Perspektive und die Anforderungen der Deutschen Oper am Rhein mit großem Engagement und Sachverstand eingebracht. Für ihren Einsatz für die Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg und das kulturelle Leben unserer Stadt danke ich ihr sehr“, sagt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.
Auch Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link würdigt ihre Arbeit: „Die Deutsche Oper am Rhein verbindet Düsseldorf und Duisburg und bereichert das kulturelle Leben in beiden Städten. Alexandra Stampler-Brown hat diese besondere Theatergemeinschaft mit großem Engagement und Weitblick begleitet. Ihre kaufmännische und juristische Erfahrung, ihr musikalischer Background und ihr Einsatz für die Menschen und die künstlerische Arbeit im Haus haben die Deutsche Oper am Rhein nachhaltig gestärkt. Ich danke ihr herzlich für ihren Einsatz zum Erhalt und zur Stärkung der Theaterehe. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit war dabei von besonderem Wert.“
Die Position wird in Kürze ausgeschrieben werden und der Auswahlprozess einer Nachfolge seitens der Gesellschafter schnellstmöglich gestartet.
Von Sommer 2014 bis Frühjahr 2025 war sie als Geschäftsführende Direktorin Teil der Doppelspitze der als gGmbH organisierten Theatergemeinschaft der Städte Düsseldorf und Duisburg; seit dem Ausscheiden von Generalintendant Christoph Meyer ist sie alleinige Geschäftsführerin.
„Die Deutsche Oper am Rhein ist ein einzigartiges Haus mit großartigen Menschen. Sie verbindet zwei Städte in ihrer Unterschiedlichkeit und mit ihrer jeweiligen, ganz besonderen kulturellen Identität. Die große internationale künstlerische Strahlkraft, die Exzellenz der hier beschäftigten Künstler*innen, die engagierten Mitarbeitenden und die vielen herausragenden Projekte und Produktionen haben mich all die Jahre über immer wieder aufs Neue begeistert. Ich freue mich sehr, dass die neue Generalintendantin Ina Karr die Zukunft der Deutschen Oper am Rhein gestalten wird. Unsere intensive Zusammenarbeit im vergangenen Jahr habe ich als ausgesprochen vertrauensvoll und bereichernd erlebt. Ihre künstlerischen Vorstellungen und die Impulse, mit denen sie das Haus weiterentwickeln und neue Zugänge zur Oper und zum Ballett eröffnen möchte, überzeugen mich sehr. Diesen Aufbruch unterstütze ich weiterhin und freue mich darauf, die kommenden Monate gemeinsam mit ihr und ihrem Team zu gestalten. Dass unsere Zusammenarbeit endet, bedauere ich sehr.
Nach dreizehn sehr erfüllenden und aufregenden Spielzeiten habe ich mich dennoch entschieden, mich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Für das in mich gesetzte Vertrauen, den Zusammenhalt und die vielen besonderen Momente bin ich sehr dankbar“, so Alexandra Stampler-Brown.
Ihre Amtszeit war von großen Veränderungen und Herausforderungen geprägt. Wenige Wochen nach ihrem Amtsantritt fand der Spatenstich zum Neubau des Balletthauses statt; in den Folgejahren standen die Projektierung eines neuen Hochregallagers, der Sanierungsbedarf beider Spielstätten sowie die Arbeit am Neubauprojekt „Opernhaus der Zukunft“ in Düsseldorf auf der Agenda. Dreimal hat sie die Verlängerung der Theaterehe verhandelt, zuletzt im Frühjahr 2025 bis zum Ende der Spielzeit 2034/35. Die Interessen der Deutschen Oper am Rhein vertrat sie nicht nur in der Region, sondern auch weit über die Grenzen der beiden Städte hinaus: So war sie von 2019 bis 2025 Mitglied des Boards von Opera Europa und gehört seit 2025 dessen CEO Steering Group an. Im Deutschen Bühnenverein war sie von 2023 bis 2025 Co-Vorsitzende des Künstlerischen Ausschusses; seit 2025 ist sie Co-Vorsitzende der Verwaltungsdirektorengruppe und Mitglied des Präsidiums.
„Alexandra Stampler-Brown hat die Deutsche Oper am Rhein über viele Jahre mit großer Verlässlichkeit und hoher fachlicher Kompetenz geprägt. Sie hat das Haus auf solidem wirtschaftlichem Fundament durch außergewöhnlich anspruchsvolle Herausforderungen geführt und wichtige Entwicklungen auf unterschiedlichen Ebenen vorangebracht. In das Projekt ,Opernhaus der Zukunft‘ hat sie die Perspektive und die Anforderungen der Deutschen Oper am Rhein mit großem Engagement und Sachverstand eingebracht. Für ihren Einsatz für die Theatergemeinschaft Düsseldorf-Duisburg und das kulturelle Leben unserer Stadt danke ich ihr sehr“, sagt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller.
Auch Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link würdigt ihre Arbeit: „Die Deutsche Oper am Rhein verbindet Düsseldorf und Duisburg und bereichert das kulturelle Leben in beiden Städten. Alexandra Stampler-Brown hat diese besondere Theatergemeinschaft mit großem Engagement und Weitblick begleitet. Ihre kaufmännische und juristische Erfahrung, ihr musikalischer Background und ihr Einsatz für die Menschen und die künstlerische Arbeit im Haus haben die Deutsche Oper am Rhein nachhaltig gestärkt. Ich danke ihr herzlich für ihren Einsatz zum Erhalt und zur Stärkung der Theaterehe. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit war dabei von besonderem Wert.“
Die Position wird in Kürze ausgeschrieben werden und der Auswahlprozess einer Nachfolge seitens der Gesellschafter schnellstmöglich gestartet.