Hanna Werth
© Jeanne Degraa
Hanna Werth ist Schauspielerin, Sprecherin, Sängerin und seit 2024 auch Juniorprofessorin für Szene & Intimitätskoordination an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.
Ihr erstes Engagement führte sie von 2012 bis 2014 an die Wuppertaler Bühnen. Dort stand sie unter anderem in der Titelrolle von Schillers „Maria Stuart“, als Lena in „Leonce und Lena“ von Georg Büchner und als Hermia in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne. Für ihre Darstellung der Giacinta in „Trilogie der Sommerfrische“ erhielt sie 2013 den Preis als beste Nachwuchsdarstellerin Nordrhein-Westfalens.
Am Düsseldorfer Schauspielhaus war sie in der Spielzeit 2013/14 bereits als Gast zu sehen und gehörte von 2014-2024 fest zum Ensemble. Sie arbeitete dort unter anderem mit Volker Lösch, Daniela Löffner, Marius von Mayenburg, David Bösch, Adrian Figueroa, spielte in Dedi Barons vielbeachteter Inszenierung „Mord“, die zum International Hanoch Levin Festival nach Tel Aviv, Israel eingeladen wurde und war Queen Elizabeth I. in der Erfolgsinszenierung „The Queen’s Men“. Mit der Regisseurin Laura Linnenbaum erarbeitete sie 2021 „Die Wand“ nach dem Roman von Marlen Haushofer als furioses Solo am Düsseldorfer Schauspielhaus.
Hanna Werth arbeitet regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera und als Sprecherin für WDR, SWR und Deutschlandfunk vorm Mikrofon. Zusätzlich verwirklicht sie eigene interdisziplinäre Projekte für und in Kooperation mit Asphalt Festival, Düsseldorf Festival, Tonhalle Düsseldorf, Kunsthalle, zakk, u.a.
2019 initiierte und gründete sie das K*WERK – ein Netzwerk zur Repräsentation von FLINTA* in der Kunst- und Kulturszene (gefördert durch Soziokultur NRW) und setzt sich aktiv für diskriminierungsfreie Räume in den Künsten ein.
Darüber fand sie auch ihren Weg ins Feld der Intimitätskoordination und ließ sich bei renommierten Intimacy Coordinators (Mia Schachter, Adeeb Razzouk, Emily Rollie, Laura Rikard, Michaela Carattini, Kim Shively) weiterbilden.
2021 wurde Hanna Werth mit dem Förderpreis der Stadt Düsseldorf ausgezeichnet.
Ihr erstes Engagement führte sie von 2012 bis 2014 an die Wuppertaler Bühnen. Dort stand sie unter anderem in der Titelrolle von Schillers „Maria Stuart“, als Lena in „Leonce und Lena“ von Georg Büchner und als Hermia in Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ auf der Bühne. Für ihre Darstellung der Giacinta in „Trilogie der Sommerfrische“ erhielt sie 2013 den Preis als beste Nachwuchsdarstellerin Nordrhein-Westfalens.
Am Düsseldorfer Schauspielhaus war sie in der Spielzeit 2013/14 bereits als Gast zu sehen und gehörte von 2014-2024 fest zum Ensemble. Sie arbeitete dort unter anderem mit Volker Lösch, Daniela Löffner, Marius von Mayenburg, David Bösch, Adrian Figueroa, spielte in Dedi Barons vielbeachteter Inszenierung „Mord“, die zum International Hanoch Levin Festival nach Tel Aviv, Israel eingeladen wurde und war Queen Elizabeth I. in der Erfolgsinszenierung „The Queen’s Men“. Mit der Regisseurin Laura Linnenbaum erarbeitete sie 2021 „Die Wand“ nach dem Roman von Marlen Haushofer als furioses Solo am Düsseldorfer Schauspielhaus.
Hanna Werth arbeitet regelmäßig für Film und Fernsehen vor der Kamera und als Sprecherin für WDR, SWR und Deutschlandfunk vorm Mikrofon. Zusätzlich verwirklicht sie eigene interdisziplinäre Projekte für und in Kooperation mit Asphalt Festival, Düsseldorf Festival, Tonhalle Düsseldorf, Kunsthalle, zakk, u.a.
2019 initiierte und gründete sie das K*WERK – ein Netzwerk zur Repräsentation von FLINTA* in der Kunst- und Kulturszene (gefördert durch Soziokultur NRW) und setzt sich aktiv für diskriminierungsfreie Räume in den Künsten ein.
Darüber fand sie auch ihren Weg ins Feld der Intimitätskoordination und ließ sich bei renommierten Intimacy Coordinators (Mia Schachter, Adeeb Razzouk, Emily Rollie, Laura Rikard, Michaela Carattini, Kim Shively) weiterbilden.
2021 wurde Hanna Werth mit dem Förderpreis der Stadt Düsseldorf ausgezeichnet.