Anna Alàs i Jové
© Philip Brunnader
Die katalanische Mezzosopranistin schloss ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin ab. Sie ist u.a. Preisträgerin des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst Stuttgart sowie des Internationalen Wettbewerbs für Barockoper Pietro Antonio Cesti.
Ihr Opernrepertoire zeigt von Carmen, Ottavia, Dido und Diana, Cenerentola und Rosina über Bellinis Romeo, Gounods Stéphano und Mozarts Donna Elvira sowie Cherubino bis zu Friedensbote in „Rienzi“ oder als Simplicius, die ganze Bandbreite und starke Bühnenpräsenz von Anna Alàs i Jové.
Sie sang an Bühnen wie der Berliner Staatsoper, der Oper Köln, am Gran Teatre del Liceu Barcelona, dem Teatro Real Madrid, der Oper Bonn, den Staatstheatern Nürnberg und Braunschweig, dem Landestheater Linz, der Berliner Philharmonie, den Musikfestspielen Potsdam und den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie an nahezu allen spanischen Opern- und Konzerthäusern und Festivals.
Ihr umfangreiches Konzertrepertoire führte sie in nahezu alle bedeutenden europäischen Konzerthäuser. So gastierte sie u.a. mit Beethovens 9.Sinfonie beim Beethoven Orchester Bonn, in einer Inszenierung des „Elias“ an der Winteroper in Potsdam, mit „Elias“ in der Berliner Philharmonie, als Storge in der Neuproduktion von „Jephtha“ am Staatstheater Wiesbaden (Regie: Achim Freyer, Dirigat: Konrad Junghänel), dort auch in einer szenischen Produktion der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach in der Alt-Partie; an der Oper Bonn verkörperte sie u.a. Bradamante in „Alcina“.
Sie arbeitete mit Dirigent*innen wie Marc Minkowski, Dirk Kaftan, David Afkham, Thomas Hengelbrock, Markus Poschner, Dorothee Oberlinger, Christoph Prick, Josep Pons, Titus Engel oder Konrad Junghänel. Eine große Leidenschaft von Anna Alàs i Jové ist ihr ausgiebiges Liedschaffen, hier vor allem mit Ausgrabungen und Ersteinspielungen; so sind mehrere CD-Aufnahmen bei Labeln wie Sony Classical, Naxos, Seed erschienen.
Ihr Opernrepertoire zeigt von Carmen, Ottavia, Dido und Diana, Cenerentola und Rosina über Bellinis Romeo, Gounods Stéphano und Mozarts Donna Elvira sowie Cherubino bis zu Friedensbote in „Rienzi“ oder als Simplicius, die ganze Bandbreite und starke Bühnenpräsenz von Anna Alàs i Jové.
Sie sang an Bühnen wie der Berliner Staatsoper, der Oper Köln, am Gran Teatre del Liceu Barcelona, dem Teatro Real Madrid, der Oper Bonn, den Staatstheatern Nürnberg und Braunschweig, dem Landestheater Linz, der Berliner Philharmonie, den Musikfestspielen Potsdam und den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik sowie an nahezu allen spanischen Opern- und Konzerthäusern und Festivals.
Ihr umfangreiches Konzertrepertoire führte sie in nahezu alle bedeutenden europäischen Konzerthäuser. So gastierte sie u.a. mit Beethovens 9.Sinfonie beim Beethoven Orchester Bonn, in einer Inszenierung des „Elias“ an der Winteroper in Potsdam, mit „Elias“ in der Berliner Philharmonie, als Storge in der Neuproduktion von „Jephtha“ am Staatstheater Wiesbaden (Regie: Achim Freyer, Dirigat: Konrad Junghänel), dort auch in einer szenischen Produktion der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach in der Alt-Partie; an der Oper Bonn verkörperte sie u.a. Bradamante in „Alcina“.
Sie arbeitete mit Dirigent*innen wie Marc Minkowski, Dirk Kaftan, David Afkham, Thomas Hengelbrock, Markus Poschner, Dorothee Oberlinger, Christoph Prick, Josep Pons, Titus Engel oder Konrad Junghänel. Eine große Leidenschaft von Anna Alàs i Jové ist ihr ausgiebiges Liedschaffen, hier vor allem mit Ausgrabungen und Ersteinspielungen; so sind mehrere CD-Aufnahmen bei Labeln wie Sony Classical, Naxos, Seed erschienen.
Die Königin von Saba
Konzertante Opernaufführung
Sa 23.05.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30
Oper, Konzert