Bridget Breiner
Chefchoreographin
© Ingo Schaefer
Seit Beginn der Spielzeit 2024/25 ist Bridget Breiner Choreographin des Ballett am Rhein und leitet die Compagnie gemeinsam mit Ballettdirektor Raphaël Coumes-Marquet.
Für das Ballett am Rhein schuf sie unter anderem „Dornröschen“, „Konzert für die linke Hand“, „Daphnis et Chloé“ und „Biolographie“ zu Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 und zeigte ihr preisgekröntes Handlungsballett „Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel“.
Aufgewachsen in Columbus, Ohio, erhielt sie ihre frühe Tanzausbildung an der BalletMet Dance Academy. Sie vervollständigte ihre Ausbildung bei der Heinz-Bosl-Stiftung in München und trat anschließend 1992 dem Bayerischen Staatsballett unter der Leitung von Konstanze Vernon bei. 1996 wechselte sie zum Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Reid Anderson und wurde bereits 2001 zur Ersten Solistin ernannt. Von 2006 bis 2008 tanzte sie als Erste Solistin im Semperoper Ballett Dresden unter der Leitung von Aaron Watkin und war bis 2011 Artist in Residence des Stuttgarter Balletts. Zahlreiche dramatische wie auch klassische Hauptrollen sowie eigens für sie geschaffene Neukreationen waren Teil ihres umfangreichen Repertoires.
Im Jahr 2005 gab sie ihr choreographisches Debüt im renommierten „Jungen Choreografen“-Abend der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. Seitdem hat sie Werke für das Stuttgarter Ballett, das Lettische Nationalballett, das Kevin O'Day-Ballett Mannheim, das Ballett Augsburg, das Salzburger Landestheater, Les Grands Ballets Canadiens de Montréal, das San Francisco Ballet sowie die John Cranko Schule geschaffen.
2011 wurde sie eingeladen, für das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen zu choreographieren und zu inszenieren. Ein Jahr später übernahm sie die Leitung des Ballett im Revier. Für ihr erstes abendfüllendes Handlungsballett „Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel“ erhielt sie 2013 den FAUST-Preis für die „Beste Choreographie“. Die Tanz-Opern-Kollaboration „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“, ein Auftragswerk mit Musik der New Yorker Komponistin Michelle DiBucci, wurde überregional gefeiert und 2015 ebenfalls mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet. Weitere bedeutende Arbeiten dieser Zeit waren „Romeo und Julia“, „Prosperos Insel“ und „Ein Sommernachtstraum“.
2017 schuf sie ihr erstes symphonisches abendfüllendes Ballett „The Vital Unrest“, bestehend aus der 3. Symphonie von Camille Saint-Saëns und einer Auftragskomposition des lettischen Komponisten Georgs Pelēcis.
Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 wurde sie Ballettdirektorin und Chefchoreographin am Staatstheater Karlsruhe, wo sie unter anderem das abendfüllende Werk „Was ihr wollt“ choreographierte. Mit „Maria Stuart“ entstand eine Uraufführung für Ballett und Chor, bevor sie sich mit „Das Mädchen & der Nussknacker“ einem großen Ballettklassiker widmete.
Bridget Breiners Arbeit bewegt sich zwischen klassischem und zeitgenössischem Tanz, mit europäischen und amerikanischen Einflüssen und folgt mit großer Leidenschaft dem Erzählen von Geschichten. Neben Handlungsballetten entstehen dabei auch spartenübergreifende Produktionen, die Tanz mit Oper, Chor oder Schauspiel verbinden. Zu den wiederkehrenden Inspirationsquellen ihrer Arbeiten zählen Märchen, Literatur, bildende Kunst und historische Stoffe. Bis 2026 hat sie zehn abendfüllende Handlungsballette, fünf erzählende Einakter sowie fünf Ballette nach Werken William Shakespeares geschaffen.
Für das Ballett am Rhein schuf sie unter anderem „Dornröschen“, „Konzert für die linke Hand“, „Daphnis et Chloé“ und „Biolographie“ zu Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 und zeigte ihr preisgekröntes Handlungsballett „Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel“.
Aufgewachsen in Columbus, Ohio, erhielt sie ihre frühe Tanzausbildung an der BalletMet Dance Academy. Sie vervollständigte ihre Ausbildung bei der Heinz-Bosl-Stiftung in München und trat anschließend 1992 dem Bayerischen Staatsballett unter der Leitung von Konstanze Vernon bei. 1996 wechselte sie zum Stuttgarter Ballett unter der Leitung von Reid Anderson und wurde bereits 2001 zur Ersten Solistin ernannt. Von 2006 bis 2008 tanzte sie als Erste Solistin im Semperoper Ballett Dresden unter der Leitung von Aaron Watkin und war bis 2011 Artist in Residence des Stuttgarter Balletts. Zahlreiche dramatische wie auch klassische Hauptrollen sowie eigens für sie geschaffene Neukreationen waren Teil ihres umfangreichen Repertoires.
Im Jahr 2005 gab sie ihr choreographisches Debüt im renommierten „Jungen Choreografen“-Abend der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft. Seitdem hat sie Werke für das Stuttgarter Ballett, das Lettische Nationalballett, das Kevin O'Day-Ballett Mannheim, das Ballett Augsburg, das Salzburger Landestheater, Les Grands Ballets Canadiens de Montréal, das San Francisco Ballet sowie die John Cranko Schule geschaffen.
2011 wurde sie eingeladen, für das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen zu choreographieren und zu inszenieren. Ein Jahr später übernahm sie die Leitung des Ballett im Revier. Für ihr erstes abendfüllendes Handlungsballett „Ruß – Eine Geschichte von Aschenputtel“ erhielt sie 2013 den FAUST-Preis für die „Beste Choreographie“. Die Tanz-Opern-Kollaboration „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“, ein Auftragswerk mit Musik der New Yorker Komponistin Michelle DiBucci, wurde überregional gefeiert und 2015 ebenfalls mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet. Weitere bedeutende Arbeiten dieser Zeit waren „Romeo und Julia“, „Prosperos Insel“ und „Ein Sommernachtstraum“.
2017 schuf sie ihr erstes symphonisches abendfüllendes Ballett „The Vital Unrest“, bestehend aus der 3. Symphonie von Camille Saint-Saëns und einer Auftragskomposition des lettischen Komponisten Georgs Pelēcis.
Mit Beginn der Spielzeit 2019/20 wurde sie Ballettdirektorin und Chefchoreographin am Staatstheater Karlsruhe, wo sie unter anderem das abendfüllende Werk „Was ihr wollt“ choreographierte. Mit „Maria Stuart“ entstand eine Uraufführung für Ballett und Chor, bevor sie sich mit „Das Mädchen & der Nussknacker“ einem großen Ballettklassiker widmete.
Bridget Breiners Arbeit bewegt sich zwischen klassischem und zeitgenössischem Tanz, mit europäischen und amerikanischen Einflüssen und folgt mit großer Leidenschaft dem Erzählen von Geschichten. Neben Handlungsballetten entstehen dabei auch spartenübergreifende Produktionen, die Tanz mit Oper, Chor oder Schauspiel verbinden. Zu den wiederkehrenden Inspirationsquellen ihrer Arbeiten zählen Märchen, Literatur, bildende Kunst und historische Stoffe. Bis 2026 hat sie zehn abendfüllende Handlungsballette, fünf erzählende Einakter sowie fünf Ballette nach Werken William Shakespeares geschaffen.
Mi 24.03.2027
Theater Duisburg – Opernfoyer
17:30 - 19:00
Ballettwerkstatt Ballett
Probenbesuch & Podiumsgespräch
Fr 02.04.2027
Theater Duisburg
19:30 - 21:30
Premiere Ballett
So 11.04.2027
Theater Duisburg
18:30 - 20:30
Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
Mi 28.04.2027
Theater Duisburg
19:30 - 21:30
Ballett
So 02.05.2027
Theater Duisburg
18:30 - 20:30
Ballett
Sa 08.05.2027
Theater Duisburg
19:30 - 21:30
Audiodeskription Ballett
So 16.05.2027
Theater Duisburg
18:30 - 20:30
Ballett
So 30.05.2027
Theater Duisburg
15:00 - 17:00
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Familienkarte, Audiodeskription Ballett
Mi 23.12.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:45
Wiederaufnahme, Audiodeskription Ballett
Fr 25.12.2026
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:45
Ballett
Di 29.12.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:45
Ballett
Fr 08.01.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:45
Audiodeskription Ballett
So 10.01.2027
Opernhaus Düsseldorf
14:00 - 16:15
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Audiodeskription Ballett
Im Anschluss: Nachgespräch zum Thema Frauenfiguren auf der Bühne
Do 28.01.2027
Theater Winterthur
19:30 - 21:45
Gastspiel Ballett
Fr 29.01.2027
Theater Winterthur
19:30 - 21:45
Gastspiel Ballett
Sa 30.01.2027
Theater Winterthur
19:30 - 21:45
Gastspiel Ballett
So 04.10.2026
Theater Duisburg
18:30 - 20:50
Ballett
Sa 10.10.2026
Theater Duisburg
19:30 - 21:50
Ballett
Do 15.10.2026
Theater Duisburg
19:30 - 21:50
Ballett
Di 23.02.2027
Opernhaus Düsseldorf – Foyer
17:30 - 19:00
Ballettwerkstatt Ballett
Probenbesuch & Podiumsgespräch
Fr 05.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Premiere Ballett
Mi 10.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
Fr 12.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Ballett
So 14.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:50
Ballett
Fr 19.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Ballett
So 21.03.2027
Opernhaus Düsseldorf
15:00 - 17:20
Ballett
Mi 07.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Ballett
Do 15.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:50
Ballett
Sa 17.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:00 - 21:20
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Ballett

