Marcela Rahal
© Riccardo Riccio
Die brasilianische Mezzosopranistin Marcela Rahal studierte an der Universität von São Paulo bei Francisco Campos und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei KS Prof. Roland Schubert. Außerdem war sie Mitglied zweier Opernstudios in São Paulo, dem EMESP Opera Studio und der Opera Academy des „Theatro São Pedro“. Beim Concurso Tenor Viñas 2024 wurde sie mit dem ersten Preis ausgezeichnet und war Finalistin des Wettbewerbs Neue Stimmen 2022. Marcela Rahals zukünftige und aktuelle Auftritte umfassen u.a. Debüts als Siébel in „Faust“ (Gounod), Aristea in „L’Orontea“ (Cesti), La Baronessa di Champigny in „Il cappello di paglia di Firenze“ (Rota) und Curra in „La forza del destino“ (Verdi) am Teatro alla Scala, Maddalena in „Rigoletto“ (Verdi) an der Santa Fe Opera, Olga in „Eugen Onegin“ (Tschaikowsky), Zweite Norn und Floßhilde in „Götterdämmerung“ (Wagner) an den Bühnen Bern, die Titelrolle in „Carmen“ (Bizet) an der Oper Oviedo, Charlotte in „Werther“ (Massenet) an der Ópera Nacional de Chile, Enrichetta in „I puritani“ (Verdi) an der Royal Opera in London, sowie diverse Debüts am Luzerner Theater, u.a. als Romeo in „I Capuleti e i Montecchi“ (Bellini), der Titelrolle in „Giustino“ (Vivaldi) und Prinz Orlofsky in „Die Fledermaus“ (Strauss). Mit einem umfänglichen Konzertrepertoire trat Marcela Rahal zudem bereits mit dem Polnischen Nationalen Rundfunk-Sinfonieorchester (NOSPR), im Galakonzert mit dem Teatro Real Madrid sowie in Brasilien, der Slowakei, Deutschland und der Schweiz auf.
AIDS-Gala
Für die Deutsche AIDS-Stiftung
Sa 07.03.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:00 - 22:00
Gala, Konzert