09.05.-10.05.2026 / Ballett
Jazz City Bilk x Ballett am Rhein
In Orbit
Bewegte Rauminstallation zwischen Video und Jazz-Sound
Sa 09.05.2026
Balletthaus Studio 1
18:00 - 19:00
Ballett
Termine
18:00 - 19:00
Ballett
14:00 - 15:00
Ballett
16:00 - 17:00
Ballett
Beschreibung
In einem installativen Setting wird der Raum selbst zum choreografischen Partner des Publikums. Eine große, sich um einen Punkt drehende Achse setzt eine sanfte Bewegung in Gang und führt die Besucherinnen und Besucher durch die Installation. Geführt vom Raum kreisen sie um ein Zentrum – wie Planeten in ihrer Umlaufbahn – und werden so selbst zu Akteurinnen und Akteuren einer gemeinsamen Bewegung.
Auf dieser Reise begegnet das Publikum projizierten Tanzvideos, die aus unterschiedlichen Perspektiven im Raum erscheinen, und live improvisierter Jazzmusik. Die im Auftrag des Theatermuseums entstandenen Videos des Choreographen und Tänzers Kauan Soares sind inspiriert vom Gemälde-Zyklus „Planeten-Meditationen“ von Heinrich Wendel und treten nun in eine weiter Phase der Begegnung und Interpretation ein: Live entstehen neue Farb- und Klangwelten. Bild, Bewegung und Musik verweben sich zu einem Erfahrungsraum, in dem sich Stimmungen und Atmosphären fortwährend verändern: mal weit und schwebend, mal verdichtet und intim. Der Raum wird dabei zum Resonanzkörper für Wahrnehmung und Emotion.
Was als Kreisbewegung um ein inneres Zentrum beginnt, wird zunehmend zu einer Reflexion über uns selbst – eine Reise nach innen. Gegen Ende öffnet sich diese Perspektive nach außen: Der Blick richtet sich vom eigenen Inneren auf das Gegenüber, auf Begegnung und Kontakt – und schließlich auf die leise, oft übersehene Schönheit des Alltäglichen.
Auf dieser Reise begegnet das Publikum projizierten Tanzvideos, die aus unterschiedlichen Perspektiven im Raum erscheinen, und live improvisierter Jazzmusik. Die im Auftrag des Theatermuseums entstandenen Videos des Choreographen und Tänzers Kauan Soares sind inspiriert vom Gemälde-Zyklus „Planeten-Meditationen“ von Heinrich Wendel und treten nun in eine weiter Phase der Begegnung und Interpretation ein: Live entstehen neue Farb- und Klangwelten. Bild, Bewegung und Musik verweben sich zu einem Erfahrungsraum, in dem sich Stimmungen und Atmosphären fortwährend verändern: mal weit und schwebend, mal verdichtet und intim. Der Raum wird dabei zum Resonanzkörper für Wahrnehmung und Emotion.
Was als Kreisbewegung um ein inneres Zentrum beginnt, wird zunehmend zu einer Reflexion über uns selbst – eine Reise nach innen. Gegen Ende öffnet sich diese Perspektive nach außen: Der Blick richtet sich vom eigenen Inneren auf das Gegenüber, auf Begegnung und Kontakt – und schließlich auf die leise, oft übersehene Schönheit des Alltäglichen.
Mit herzlichem Dank an das Theatermuseum unter Leitung von Dr. Sascha Förster, sowie die Tänzer*innen Norma Magalhães, Elisabeth Vincenti, Andrea Zinatto, Chris Paul, Camilla Agraso, Alejandro Azorín, Sara Giovanelli und Skyler Maxey-Wert und den Videografen Jo Alex Berg.
Konzept und Idee
Videokonzepte und Choreographie
Videoinstallation
Jannik Klaue
Musik
Bruna Cabral (Percussion), Maria Mendoza (Querflöte), Elisabeth Coudoux (Cello)
