Magdalena Anna Hofmann
Die in Warschau geborene Sängerin Magdalena-Anna Hofmann wuchs in Wien auf und studierte hier Lied und Oratorium sowie Oper am Konservatorium.
Engagements führten sie unter anderem als Fremde Fürstin (Dvořák „Rusalka“) sowie als Giulietta (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“) an die Dresdner Semperoper, als Giorgetta (Puccini „Il tabarro“) sowie Brünnhilde (Wagner „Die Walküre“) an das Saarländische Staatstheater Saarbrücken, als Isolde (Wagner „Tristan und Isolde“) an die Staatsoper Hannover sowie an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Staatstheater Darmstadt und in der Inszenierung von Robert Wilson an die Oper Ljubljana, als Brünnhilde (Wagner „Siegfried“) unter Adám Fischer zu den Wagner Tagen nach Budapest sowie als Marie (Berg „Wozzeck“) an die Oper Antwerpen/Gent.
Magdalena-Anna Hofmann gastierte zudem am Theater an der Wien in „Freitag der 13.“, als Marschallin (Strauss „Der Rosenkavalier“) in der Salzburger Felsenreitschule, in Bonn, Essen und Kopenhagen als Senta im „Fliegenden Holländer“ (Wagner) , in Lyon als Senta sowie als Carlotta in Schrekers „Die Gezeichneten“, mehrmals bei den Bregenzer Festspielen, als Erste Dame in „Die Zauberflöte“ (Mozart), Köchin in „Le rossignol“ (Strawinsky) und als Portia in „Der Kaufmann von Venedig“ von Andrè Tchajkowski, als Kundry in Bernhard Langs „Mondparsifal“ bei den Wiener und Berliner Festwochen und als „Fidelio“ (Beethoven) am Teatro Comunale di Bologna.
Sie arbeitete mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Simone Young, Michael Boder, Constantin Trinks, Daniele Gatti, Daniel Harding, Kirill Petrenko, Michael Wendeberg, Lothar Königs, Bernhard Kontarsky, Riccardo Frizza, Arvo Volmer, Alejo Perez, Kazushi Ono sowie Vladimir Fedoseyev und Regisseuren wie David Bösch, Lotte de Beer, Frank Castorf, John Fulljames, William Friedkin, Gerd Heinz, David Pountney, Peter Stein, Jonathan Meese und Keith Warner.
In der Saison 2026/27 wird sie abermals bei den Budapester Wagner Tagen unter Adám Fischer mitwirken, wieder als Brünnhilde und diesen Sommer auch als Sieglinde in der „Walküre“ (Wagner).
An der Deutschen Oper am Rhein ist sie mit einem Rollendebüt in der Titelrolle von „Elektra“ zu erleben.
Engagements führten sie unter anderem als Fremde Fürstin (Dvořák „Rusalka“) sowie als Giulietta (Offenbach „Les Contes d’Hoffmann“) an die Dresdner Semperoper, als Giorgetta (Puccini „Il tabarro“) sowie Brünnhilde (Wagner „Die Walküre“) an das Saarländische Staatstheater Saarbrücken, als Isolde (Wagner „Tristan und Isolde“) an die Staatsoper Hannover sowie an das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Staatstheater Darmstadt und in der Inszenierung von Robert Wilson an die Oper Ljubljana, als Brünnhilde (Wagner „Siegfried“) unter Adám Fischer zu den Wagner Tagen nach Budapest sowie als Marie (Berg „Wozzeck“) an die Oper Antwerpen/Gent.
Magdalena-Anna Hofmann gastierte zudem am Theater an der Wien in „Freitag der 13.“, als Marschallin (Strauss „Der Rosenkavalier“) in der Salzburger Felsenreitschule, in Bonn, Essen und Kopenhagen als Senta im „Fliegenden Holländer“ (Wagner) , in Lyon als Senta sowie als Carlotta in Schrekers „Die Gezeichneten“, mehrmals bei den Bregenzer Festspielen, als Erste Dame in „Die Zauberflöte“ (Mozart), Köchin in „Le rossignol“ (Strawinsky) und als Portia in „Der Kaufmann von Venedig“ von Andrè Tchajkowski, als Kundry in Bernhard Langs „Mondparsifal“ bei den Wiener und Berliner Festwochen und als „Fidelio“ (Beethoven) am Teatro Comunale di Bologna.
Sie arbeitete mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Simone Young, Michael Boder, Constantin Trinks, Daniele Gatti, Daniel Harding, Kirill Petrenko, Michael Wendeberg, Lothar Königs, Bernhard Kontarsky, Riccardo Frizza, Arvo Volmer, Alejo Perez, Kazushi Ono sowie Vladimir Fedoseyev und Regisseuren wie David Bösch, Lotte de Beer, Frank Castorf, John Fulljames, William Friedkin, Gerd Heinz, David Pountney, Peter Stein, Jonathan Meese und Keith Warner.
In der Saison 2026/27 wird sie abermals bei den Budapester Wagner Tagen unter Adám Fischer mitwirken, wieder als Brünnhilde und diesen Sommer auch als Sieglinde in der „Walküre“ (Wagner).
An der Deutschen Oper am Rhein ist sie mit einem Rollendebüt in der Titelrolle von „Elektra“ zu erleben.
Fr 24.04.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Oper
Do 30.04.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Oper
So 03.05.2026
Opernhaus Düsseldorf
15:00 - 16:45
Oper
Fr 29.05.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Oper
Im Anschluss: Nachgefragt
Do 04.06.2026
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:15
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit, Zahl, so viel Du willst! Oper