Profil

Chor der Deutschen Oper am Rhein

Chor der Deutschen Oper am Rhein

Auch in der Spielzeit 2018/2019 kann der Chor der Deutschen Oper am Rhein wieder seine große stilistische Bandbreite beweisen. Sie reicht von Händels Barockoper „Xerxes“ bis zur Uraufführung von Anno Schreiers neuestem Bühnenwerk „Schade, dass sie ein Hure war“. In der „Götterdämmerung“ greift das über 60-köpfige Ensemble endlich in Wagners „Ring“-Geschehen ein und unternimmt anschließend mit Gounods „Romeo et Juliette“ einen Abstecher in die französische Romantik. Vor allem die Damen freuen sich darüber hinaus auf die Wiederaufnahme von Prokofjews „Der feurige Engel“ und frischen schon einmal ihre russischen Sprachkenntnisse auf, bevor am Ende einer bewegten Spielzeit mit Tschaikowskys „Pique Dame“ eine weitere russische Oper nach über 40 Jahren eine Neuproduktion an der Rheinoper erlebt.

Christoph Kurig, der nach 17 Spielzeiten seinen wohlverdienten Ruhestand antritt, übergibt das Amt des stellvertretenden Chordirektors an Patrick Francis Chestnut, der bisher als Repetitor und Dirigent an der Deutschen Oper am Rhein tätig war. Die Mitglieder des Chores und Chordirektor Gerhard Michalski freuen sich sehr auf die neue Zusammenarbeit.