Profil

Elisabeth Selle

Die Sopranistin Elisabeth Selle studierte Schulmusik an der Folkwang Universität der Künste sowie Operngesang bei Prof. Michaela Krämer an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Jane Henschel und Prof. Reinhard Becker. 2007/08 wurde sie in das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein engagiert und war hier u.a. als Aksinja und Zwangsarbeiterin (Schostakowitsch „Lady Macbeth von Mzensk“), Waldvogel (Wagner „Siegfried“), Taumännchen (Humperdinck „Hänsel und Gretel“) sowie als Viv in der Uraufführung von Battistellis „The Fashion“ zu hören. Von 2008 bis 2015 war sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein und konnte hier ihr Repertoire um Partien wie Konstanze (Mozart „Die Entführung aus dem Serail“), Musetta (Puccini „La Bohème“), Valencienne (Lehár „Die lustige Witwe“), Gretel (Humperdinck „Hänsel und Gretel“), Micaëla (Bizet „Carmen“), Köchin (Strawinsky „Die Nachtigall“), Nedda (Leoncavallo „Pagliacci“), Königin (Toch „Die Prinzessin auf der Erbse“), Selma (Vollmer „Gegen die Wand“), Najade (Strauss „Ariadne auf Naxos“), Undis (UA Arnecke „Ronja Räubertochter“), Alba (Lange „Vom Mädchen, das nicht schlafen wollte“), Anne Trulove (Strawinsky „The Rake’s Progress“) und Elvira (Rossini „L’italiana in Algeri“), mit der sie auch an der Semperoper in Dresden debütierte, erweitern. 2016/17 kehrt sie als Najade wieder zurück an die Deutsche Oper am Rhein.

Homepage

www.elisabethselle.com