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Presse­mittei­lungen

Presseinformation – 14. Juli 2026

María de Buenos Aires
Zur letzten Vorstellung am Samstag, 18. Juli, in Düsseldorf öffnet Marías Operita-Lounge mit Snacks, kühlen Drinks und Live-Sound aus dem Opernhaus

Während am Samstag, 18. Juli, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die letzte Vorstellung der in Düsseldorf und Duisburg vielfach gefeierten Tango-Operita María de Buenos Aires über die Bühne geht, öffnet draußen, in Sichtweite des Opernhauses, Marías Operita-Lounge: Die Tango-Argentino-Sounds werden per Lautsprecher in Düssel­dorfs abendliche Chill-Out-Zone am Kö-Bogen übertragen – mit kühlen Drinks und Snacks des Opern-Caterers D’Orphée ein perfektes Match für einen entspannten Sommerabend zum Saisonfinale. Der Eintritt ist frei.





María de Buenos Aires an der Deutschen Oper am Rhein mit Maria Kataeva (María), Alejandro Guyot (El Duende) und dem Chor der Deutschen Oper am Rhein.
Presseinformation – 8. Juli 2026

„Yo soy María“ – auf Spurensuche in Buenos Aires und Düsseldorf


Der Spielclub Musiktheater der Deutschen Oper am Rhein, das JugendZupfOrchester NRW und das Stadtoper Ensemble haben Szenen und Musik zu Astor Piazzollas Tango Operita María de Buenos Aires entwickelt. Am 11. und 12. Juli 2026 finden drei gemein­same Aufführungen der Musiktheater-Collage im Theatermuseum Düsseldorf statt.


Presseinformation – 25. Juni 2026

Extreme Hitze: Vorstellungen des Ballett am Rhein am Wochenende im Opernhaus Düsseldorf und Theater Duisburg werden abgesagt

Aufgrund der akuten Hitzewelle, bei der am Wochenende Temperaturen bis zur 40-Grad-Marke in Düsseldorf und Duisburg erwartet werden, sagt die Deutsche Oper am Rhein zwei Vorstellungen des Ballett am Rhein ab. Betroffen von der Absage sind die Vorstellung von „Endstation Sehnsucht“ im Opernhaus Düsseldorf am Freitag, 26. Juni 2026, sowie das dreiteilige Ballettprogramm „Signaturen“ im Theater Duisburg am Samstag, 27. Juni 2026. Die Opernpremiere von Giuseppe Verdis „Il trovatore“ am Samstag und die Vorstellung von Rossini „La Cenerentola“ am Sonntag (beide im Opernhaus Düsseldorf) finden hingegen statt, allerdings entfallen die beiden Werkeinführungen und die traditionelle öffentliche Premierenfeier am Samstag, da die Foyers nicht klimatisiert sind. Das für Sonntag, 28. Juni 2026, um 11.00 Uhr angesetzte Konzert „Symphoniker im Foyer“ wird in die Neanderkirche verlegt.


Premierenmotiv zu „Il trovatore“
Presseinformation – 19. Juni 2026

Premiere für Verdis Il trovatore am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf


Mit Giuseppe Verdis Oper Il trovatore bringt die Deutsche Oper am Rhein zum Ende der Spielzeit eines der leidenschaftlichsten und dramatischsten Werke des italienischen Opernrepertoires auf die Bühne. 25 Jahre nach der letzten Vorstellung am Haus feiert Il trovatore am Samstag, 27. Juni 2026, um 19.30 Uhr in einer Neuinszenierung von Jens-Daniel Herzog Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Antonino Fogliani übernimmt die musikalische Leitung.

Presseinformation – 18. Juni 2026

4. Viva Classic Vocal Contest
Halbfinale im Opernhaus Düsseldorf mit öffentlicher Meisterklasse am 22. Juni

Der Viva Classic Vocal Contest geht in seine vierte Runde und bringt erneut junge Gesangstalente aus Limburg und Nordrhein-Westfalen zusammen. Als Teil des neuen deutsch-niederländischen Kulturprojekts RESONANZ, an dem auch die Deutsche Oper am Rhein als assoziierte Partnerinstitution beteiligt ist, fördert der Wettbewerb den künstlerischen Nachwuchs und stärkt den grenzüberschreitenden, kulturellen Austausch in der Euregio.


Presseinformation – 12. Juni 2026

Ein Tag für Jascha Horenstein

Geschichte wird lebendig und bedeutsam für die Gegenwart, wenn die Deutsche Oper am Rhein am Sonntag, 21. Juni 2026, an Jascha Horenstein erinnert: Der herausragende Dirigent war Generalmusikdirektor des Opernhauses Düsseldorf, bis ihn die Nationalsozialisten 1933 gewalt­sam aus dem Amt und aus Düsseldorf verjagten. Drei Veranstaltungen und ein 8-minütiger Dokumentarfilm beleuchten Leben und Werk Horensteins und verbinden ihn mit unserer Zeit.

Um Jascha Horenstein dem Vergessen zu entreißen, lädt die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit ihren Partnern – der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, dem Stadtarchiv Düsseldorf und dem Theatermuseum Düsseldorf – am 21. Juni 2026 zu drei Veranstaltungen ins Opernhaus Düsseldorf ein: Rund um die Vorstellung von Alban Bergs Oper Wozzeck um 15.00 Uhr widmen sich ein Kammerkonzert von Studierenden der Robert Schumann Hochschule (11.00 Uhr) und ein Gespräch zwischen dem Dirigenten Axel Kober und Dr. Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post (17.00 Uhr), dem Leben und Wirken des ehemaligen Generalmusik­direktors. Parallel zu den drei Veranstaltungen wird ein 8-minütiger Film von Jo Alex Berg auf der Website der Deutschen Oper an Horenstein und seine Bedeutung für Düsseldorf und die Welt der Musik erinnern.





Jascha Horenstein
Presseinformation – 11. Juni 2026

Statement der Deutschen Oper am Rhein zum Stopp des Opernhausneubau-Projekts in Düsseldorf

Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat am Freitag, 5. Juni 2026, den sofortigen Stopp der Planungen zum „Opernhaus der Zukunft“ verkündet.

Von einem Tag auf den anderen hat die Kulturstadt Düsseldorf damit eine konkrete Zukunftsperspektive nicht nur für ihre Oper, ihr Ballett und ihr Orchester verloren. Das Zusammenspiel von Musiktheater, Musikschule und Musikbibliothek unter einem Dach als offener Ort insbesondere für junge Menschen wird es nun so nicht geben.

Hans van Manen „Four Schumann Pieces “: Gustavo Carvalho, Nami Ito
Presseinformation – 8. Juni 2026

„Signaturen“: Dreimal Tanz im Theater Duisburg

Was macht eine Persönlichkeit aus, welche Erlebnisse und Erfahrungen formen sie, welches Konzentrat daraus spiegelt sich in einer Unterschrift und was besiegelt man mit ihr? „Signaturen“ heißt der Ballettabend von Bridget Breiner und Raphaël Coumes-Marquet, der ab Samstag, 13. Juni 2026, 19.30 Uhr an sechs Terminen im Theater Duisburg zu erleben ist. Mit den drei darin vereinten höchst unterschiedlichen tänzerischen Handschriften gibt das Leitungsteam einen Einblick in die jeweils eigenen Prägungen und lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Vielfalt heutiger Ballettsprachen ein.

Das Programm beginnt mit „Four Schumann Pieces“ – ein Stück des kürzlich verstorbenen Ballett-Großmeisters, Hans van Manen, das zum ersten Mal auf der Bühne des Duisburger Theaters zu erleben ist. Eine weitere echte Lokalpremiere ist David Dawsons rasant-düstere Kreation „Empire Noir“. Der für seine anspruchsvolle Technik und expressive Ausdruckskraft international bekannte Choreograph gab unlängst mit „The Grey Area“ sein gefeiertes Duisburg-Debüt. Mit „Biolographie“ zeichnet Bridget Breiner zum Abschluss des Programms unsere Suche nach Wurzeln und persönlichen Prägungen nach. In enger Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Jürgen Franz Kirner präsentiert sie ein abstraktes Werk über die Notwendigkeit, zurückzuschauen, um nach vorne zu gehen und sich selbst als Individuum zu definieren.

Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de

Presseinformation – 1. Juni 2026

Evan Rogister wird Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein

Die Deutsche Oper am Rhein beruft den deutsch-amerikanischen Dirigenten Evan Rogister zum Generalmusikdirektor ab der Spielzeit 2027/28. Er wird die Position zeitgleich mit der neuen Generalintendantin Ina Karr antreten. Dies hat der Aufsichtsrat der Deutschen Oper am Rhein in seiner heutigen Sitzung bestätigt.

Evan Rogister (46) zählt zu den vielseitigsten international renommierten Operndirigenten seiner Generation. Er arbeitet an bedeutenden Opernhäusern und wichtigen Festivals (Metropolitan Opera New York, Opernhaus Zürich, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin; Glyndebourne Festival, Festival d‘Aix-en-Provence). Von 2018 bis 2025 war er Chefdirigent der Washington National Opera. An der Deutschen Oper am Rhein übernimmt er ab August 2027 für zunächst fünf Jahre die Position des Generalmusikdirektors.





Evan Rogister, designierter Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein.
Bo Skovhus (Wozzeck).
Presseinformation – 27. Mai 2026

Alban Bergs „Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf

Ein Wiedersehen mit Stefan Herheims gefeierter Inszenierung von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ gibt es ab Sonntag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. Es wird zugleich ein Wiedersehen und -hören mit mehreren der bei der Premiere in der Spielzeit 2017/18 bejubelten Protagonist*innen – allen voran der dänische Star-Bariton Bo Skovhus, der für die Titelpartie erneut in Düsseldorf zu Gast ist. Sarah Ferede gibt ihr Debüt als Marie, Cornel Frey debütiert in der Rolle des Hauptmanns und Corby Welch kehrt als Tambourmajor auf die Düsseldorfer Bühne zurück. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Opernensembles, jungen Sänger*innen aus der Akademie für Chor und Musiktheater und den Düsseldorfer Symphonikern bringen sie Alban Bergs expressionistisches Musikdrama zum Leuchten. Die musikalische Leitung übernimmt Roland Kluttig.

Presseinformation – 22. Mai 2026

„Mit starken Emotionen“: Die Königin von Saba von Charles Gounod als konzertante Opernaufführung – am 31. Mai ist Premiere im Theater Duisburg


Zum dritten Mal in Folge lädt die Deutsche Oper am Rhein dazu ein, musikalisch hochkarätige, aber selten gespielte Opern zu entdecken: In dieser Spielzeit ist es Charles Gounods französische Grand opéra Die Königin von Saba, die sich in konzertanter Aufführung ganz auf ihre musikalische Kraft, virtuose Stim­men und den farbigen Klang des Orchesters verlassen kann. Nach der Premiere im Opernhaus Düsseldorf feiert sie am Sonntag, 31. Mai 2026, 18.30 Uhr, im Theater Duisburg Premiere. Dort findet am 9. Juli eine weitere Auf­führung statt. Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung von Hendrik Vestmann.





Charles Gounod, Die Königin von Saba: Jacob Harrison, Charlotte Langner, Annabel Kennedy, Bogdan Taloş, Liana Aleksanyan, Hendrik Vestmann, Sébastien Guèze, Valentin Ruckebier, Jake Muffett, Andrés Sulbarán, Duisburger Philharmoniker, Chor der Deutschen Oper am Rhein
So oder so oder so heißt die monstermäßig fabelhafte Revue im Düsseldorfer Opernhaus.
Presseinformation – 18. Mai 2026

So oder so oder so: Eine fabelhafte Revue für Kinder

Premiere im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses am Mittwoch, 27. Mai, um 16 Uhr

Die Geschichte dieses Kinderstücks begann im Musiklabor der Deutschen Oper am Rhein, dem UFO – das als mobile Spielstätte durch Duisburger und Düsseldorfer Stadtteile tourt. Komponist Tom Smith schuf die Musik, Heili Schwarz-Schütte dichtete das Libretto über allerlei bunte (Wunder-)Wesen auf der Suche nach ihrem Ich. Regisseur Jörg Behr hat die bunte Revue nun für die Foyers der beiden Theater in Düsseldorf und Duisburg ganz neu in Szene gesetzt. So oder so oder so trägt schon im Titel ein klares Plädoyer für Vielfalt und Varianz. Und so spielen darin auch die unterschiedlichsten Wesen die unterschiedlichsten Rollen: Glühwürmchen und Seifenblasen, eine Tausendfüßlerin mit lauter linken Beinen, ein Einhorn und ein Monster mit wilden Zottelhaaren. Sie alle sind auf der Suche nach dem, was sie ausmacht und was sie gerne sein möchten, werden manchmal von Selbstzweifeln gepackt und fühlen sich an anderen Tagen federleicht und genau richtig. Und erkennen schließlich: alles in Ordnung – alles normal: die Tage sind so unterschiedlich, wie Individuen es auch sind.


Presseinformation – 18. Mai 2026

Rendevous um halb 8: Oper meets Balkan Brass

Ein musikalisch-kulturelles Bühnenerlebnis der besonderen Art verspricht das „Rendezvous um halb 8 – Oper meets Balkan Brass“ am 22. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. In diesem Konzert bündeln Deutsche Oper am Rhein, das Haus der Kulturen e. V. und Carmen e. V. zum ersten Mal ihre Kräfte: Die Ensemblesänger*innen Sylvia Hamvasi, Maria Polańska, David Fischer und Žilvinas Miškinis sowie Pianist Dan Rat̨iu treffen auf die „Avangard Brass Band“ aus Köln und führen einen musikalischen Dialog zwischen klassischem Kunstlied, Operette und traditioneller Musik von Roma auf dem Balkan. Präsentiert werden u.a. die Roma-Hymne „Djelem Djelem“ und Lieder der ungarischen Komponisten Béla Bartók und Zoltán Kodály. Beide bearbeiteten für ihre Werke regelmäßig Motive und Melodien der Musik von Roma, die heute noch die Stücke der von Roma gebildeten „Avangard Brass Band“ prägen. „Die Komponisten haben in die Balkan-Seele hineinge-horcht,“ stellt Michaela Dicu, Leiterin der Junge Oper am Rhein fest. Sami Dzemailovski, Vorsitzender des Internationalen Kultur- und Sportvereins der Roma Carmen e.V. und Bindeglied zur „Avangard Brass Band“ ergänzt: „Es ist an der Zeit, dass die Bedeutung der Kultur der Roma auf die europäische Kultur nachvollzogen wird.“ Neena Hartmann, Geschäftsführerin des Hauses der Kulturen Düsseldorfs e.V., freut sich über das Rendezvous im Opernhaus als vielversprechenden Start einer Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein: „Die Kulturen unserer Mitgliedsvereine sind eine Bereicherung für die städtische Kulturlandschaft. Und in der Durchmischung mit anderen Stilrichtungen, wie jetzt beim ‚Rendezvous um halb 8‘ im Opernhaus, erreichen wir ein ganz neues Publikum.“

Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
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Presseinformation – 13. Mai 2026

Opern-UFO: Landung im Wohnzimmer

Ab dem 30. Mai ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein mit der Wohnzimmeroper Alles, was wir sein könnten in privaten Haushalten in Düsseldorf und Duisburg zu Gast.


Seit Ende Februar am Rather Carré/Quartiersplatz in Düsseldorf beheimatet, freut sich das Team des UFO über die Vielzahl von Menschen vor Ort und bald auf die zweite Premiere an diesem Standort: Alles, was wir sein könnten heißt die Wohnzimmeroper von Librettist Dmitrij Gawrisch und Komponist Samuel Penderbayne. Das ungewöhnliche Format ist in zwölf Vorstellungen bis zum 27. Juni an verschiedenen Spielorten zu erleben: in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg, die ihre Türen für Oper und Publikum öffnen, sowie im UFO am Düsseldorfer Quartiersplatz. Die Regie der Geschichte über Wohnraumträume liegt bei Theresa von Halle, die künstlerische Umsetzung bei den Sänger*innen und Darsteller*innen Felicia Brembeck, George Gamal und Anna Magdalena Beetz sowie der Geigerin Ségolène de Beaufond.

Das Leitungsteam der Deutschen Oper am Rhein: Raphaël Coumes-Marquet (Ballettdirektor), Bridget Breiner (Chefchoreographin), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin), Marwin Wendt (Kommissarischer Künstlerischer Leiter), Vitali Alekseenok (Chefdirigent).
Presseinformation – 11. Mai 2026

20 Premieren in Düsseldorf und Duisburg: Der Ausblick auf die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein

Mit dem 7. Haniel Klassik Open Air am Freitag, 11. September 2026, auf dem Opernplatz Duisburg und einem großen Theaterfest am Sonntag, 13. September 2026, im Opernhaus Düsseldorf beginnt die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein. Sie lädt zu rund 260 Vorstellungen und 38 verschiedenen Opern- und Ballettproduktionen allein auf den beiden großen Bühnen im Opern­­­haus Düsseldorf und im Theater Duisburg ein. Dreizehn Opernpremieren stehen für das Spektrum des Repertoires, in sieben weiteren Premieren entfaltet das Ballett am Rhein seine stilistische Vielseitigkeit.


Der stetig wachsende Publikumszuspruch gibt der Geschäftsführenden Direktorin Alexandra Stampler-Brown, dem Kommissarischen Künstlerischen Leiter Marwin Wendt und ihrem Team viel Rückenwind für ihre Pläne: Die Gesamtauslastung in den beiden Spielstätten der Deutschen Oper am Rhein steigt kontinu­ierlich an. Betrug sie kurz nach der Corona-Pandemie in der Saison 2022/23 noch rund 65 Prozent, lag sie zum Ende der vergangenen Saison 2024/25 bei 75,5 Prozent. Rund 241.000 Besucherinnen und Besucher wurden in den beiden Häusern in Düsseldorf und Duisburg, im UFO und bei mobilen Vorstellungen der Jungen Oper gezählt. Der Positiv-Trend der vergangenen Spielzeiten setzt sich auch in der laufenden Saison fort: Zum Stichtag 30. April 2026 betrug die durchschnittliche Auslastung im Opernhaus Düsseldorf 77 % sowie im Theater Duisburg fast 79% (bei verringerter Kapazität wegen Brandschutzmaßnahmen seit 17. Mai 2024). „Auffällig und besonders erfreulich ist der hohe Anteil von Besucher*innen, die unsere Vorstellungen zum ersten Mal oder nach langer Zeit wieder besuchen. Sie kommen zu Klassikern wie Nabucco, Die Zauberflöte und dem Ballett Dornröschen genauso wie zu Genrespringern wie María de Buenos Aires oder mehrteili­gen Ballettabenden wie Soirée Ravel“, sagt Alexandra Stampler-Brown. „Deshalb ist es uns wichtig, das Repertoire zu pflegen, aber auch neue Akzente zu setzen“, ergänzt Marwin Wendt.

Presseinformation – 30. April 2026

Großes Kino auf der Ballettbühne: John Neumeiers Endstation Sehnsucht hat Premiere im Opernhaus Düsseldorf

John Neumeiers Ballettadaption des Literatur- und Kinoklassikers „Endstation Sehnsucht“ gilt bis heute als ein Höhepunkt seines Schaffens. Zum ersten Mal hat nun das Ballett am Rhein das Stück einstudiert undbringt es am Freitag, 8. Mai 2026, 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf zur Premiere. Die tragische Geschichte um Verlust, Liebe und Gewalt – im Originaltitel „A Streetcar Named Desire“ – stammt aus der Feder von Tennessee Williams, der dafür 1948 den Pulitzer-Preis bekam. Drei Jahre später machte die Verfilmung von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando das Werk weltberühmt.




John Neumeier „Endstation Sehnsucht“: Sophie Martin (Blanche), Gustavo Carvalho (Allan)
Premierenmotiv On the Town
Presseinformation – 17. März 2026

Wenn New York zur Bühne wird

Am Samstag, 25. April 2026, kommt Leonard Bernsteins Musical On the Town im Theater Duisburg auf die Bühne. Für die Premiere sind nur noch wenige Karten erhältlich. Einen Einblick vorab gibt es am Dienstag, 21. April, um 18.00 Uhr in der Opernwerk­statt im Opernfoyer des Theaters mit Regisseurin Louisa Proske, Dirigent Stefan Klingele und einem Probenbesuch im Anschluss (Eintritt frei).

Mit On the Town machte der junge Leonard Bernstein New York, der Stadt seiner Träume, und ihren Menschen eine rauschende Liebeserklärung. Mit jazzigem Sound und pulsierender Lebensfreude eroberte sein fulminanter Musical-Erstling aus dem Jahr 1944 in Windeseile die Weltbühne des Musicals.


Presseinformation – 17. April 2026

7. Haniel Klassik Open Air:
Das große Musikfest am 11. September 2026 auf dem Opernplatz in Duisburg

Am Freitag, 11. September 2026, trifft man sich auf dem Duisburger Opernplatz – vor der imposanten Kulisse des Theaters – wieder zu einem der beliebtesten Open Air-Events der Stadt: Das traditionsreiche Familienunternehmen Haniel, die Deutsche Oper am Rhein, die Duisburger Philharmoniker und die Duisburger Kulturbetriebe laden zum 7. Haniel Klassik Open Air ein und feiern mit dem Duisburger Publikum umsonst und draußen den Start in die neue Opern- und Konzertsaison. Um 19.30 Uhr geht es los: Erstklassige Solist*innen und der Chor der Deutschen Oper am Rhein gestalten zusammen mit den Duisburger Philharmonikern einen stimmungsvollen Klassik-Abend und machen Lust auf das vielseitige Programm der Spielzeit 2026/27. Stefan Blunier übernimmt die musikalische Leitung und stellt sich als neuer Generalmusik­direktor des Orchesters vor. Als Special Guest schafft Koray Berat Sari mit seiner Komposi­tion für das Projekt Marxloh Music Circus einen Konzertmoment, in dem die bunte und lebendige Vielseitig­keit der Stadt und ihrer Musik aufscheint. Der Musiker und Entertainer Götz Alsmann führt mit bewährter Nonchalance durch das Programm – der Eintritt ist frei.


Presseinformation – 10. April 2026

Ballett am Rhein trifft Jazz City Bilk: Balletthaus mit Rauminstallation eine der Spielstätten des Jazz-Festivals im Mai

Nach der Premiere im vergangenen Jahr ist das Balletthaus erneut eine der Spielstätten von Jazz City Bilk 2026. In der 3. Ausgabe des Jazz-Festivals öffnet das in Düsseldorf-Bilk beheimatete Probenzentrum des Ballett am Rhein seine Türen für ungewöhnliche Begegnungen zwischen Tanzvideo, Jazz und Publikum. Die bewegte Rauminstallation In Orbit ist ein sich fortlaufend veränderndes Spiel von Stimmungen, live begleitet von improvisierter Jazz-Musik. In Orbit findet am Samstag, 9. Mai, um 18.00 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr im Balletthaus, Merowingerstraße 88, statt.



Presseinformation – 7. April 2026

Deutsche Oper am Rhein trauert um Monika Lehmhaus

Mit großer Bestürzung hat die Deutsche Oper am Rhein die Nachricht aufgenommen, dass Monika Lehmhaus, Vorsitzende des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein, am Ostersonntag nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Monika Lehmhaus wurde 2023 zur Vorsitzenden des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein gewählt und hat dieses Amt mit bewundernswerter Energie und großem persönlichen Einsatz ausgefüllt. Die Oper als Institution und Kunstform lagen ihr sehr am Herzen. Mit Blick auf die Zukunft hat sie immer ganz besonders die Nachwuchsförderung durch die Junge Oper am Rhein und das Opernstudio unterstützt. „Monika Lehmhaus hat als Vorsitzende den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein nachhaltig geprägt, viele Menschen zusammengebracht und aus voller Überzeugung für eine breite gesellschaftliche Unterstützung von Oper und Ballett geworben. Wir werden uns stets mit großer Dankbarkeit an sie erinnern“, so Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein.

Monika Lehmhaus war von 2004 bis 2025 Mitglied des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf für die FDP. Auch als Ratsfrau engagierte sie sich für die Oper in ihrer Heimatstadt Düsseldorf, namentlich für die Zukunft des Opernhauses Düsseldorf. Zudem hat sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und Vereinen immer tatkräftig und nachhaltig für Sport, Bildung und Kultur eingesetzt. Für ihr großes gesellschaftliches Engagement erhielt sie 2025 das Bundesverdienstkreuz. „Mit ihr verlieren wir eine leidenschaftliche Kämpferin für die Oper, die wir sehr vermissen werden“, so Marwin Wendt, Kommissarischer Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein.

Pressekontakt:


Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon: 0171 9801885
E-Mail: medien@operamrhein.de




Monika Lehmhaus
Magdalena Anna Hofmann in der Titelpartie.
Presseinformation – 2. April 2026

Ein Weg aus der Gewaltspirale?

Stephan Kimmig inszeniert Elektra von Richard Strauss. Am Sonntag, 12. April, ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok. Bereits am Diens­tag, 7. April, 18.00 Uhr, gibt die Opernwerkstatt kostenfrei Einblick in die Produktion: Auf ein Gespräch mit dem Regieteam und dem Dirigenten folgt die Möglichkeit zum Probenbesuch.

Am 12. April 2026, dem Sonntag nach Ostern, feiert die Deutsche Oper am Rhein um 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Elektra. Der dichtgewebte Einakter für riesiges Orchester und dramatische Stimmgewalt konfrontiert uns bis heute mit den Extremen der menschlichen Psyche. Ein Fall für Stephan Kimmig: Der in Schauspiel und Oper für starke Psychogramme gefeierte Regisseur und sein Team sind zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast und davon überzeugt, dass die Geschichte, die Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal 1909 aus der Orestie des Aischylos extrahierten, heute so aktuell ist wie in der Antike.

Presseinformation – 26. März 2026

Junger DOR-Chor on stage: „Sing höher, sing lauter, sing mit!“

Zusammen mit fünf Partnerklassen der Stufen 5 bis 9 aus verschiedenen Düsseldorfer Schulen und der Clara-Schumann-Musikschule ist die Deutsche Oper am Rhein mit Unterstützung ihres Freundes­kreises in ein Pilotprojekt gestartet: 150 Schüler*innen erarbeiten ein szenisches Konzert, das am 6. Juli 2026 im Düsseldorfer Opernhaus zur Aufführung kommt. Dann gehören die große Bühne und der Orchestergraben rund 200 Kindern und Jugendlichen, die seit Herbst 2025 für ihren großen Auftritt proben.

„Sing höher, sing lauter, sing mit!“ heißt es für alle, die in dieser Spielzeit als Junger DOR-Chor on stage ein gemeinsames Programm aus eigens arrangierten Chormelodien aus dem Opernrepertoire, neuer Vokal­musik und populären Songs erarbeiten. Begleitet von den rund 50 jungen Instrumentalist*innen der Clara-Schumann-Players, dem Jugendorchester der Clara-Schumann-Musikschule, werden sie es am 6. Juli 2026 als szenisches Konzert auf der großen Bühne des Düsseldorfer Opernhauses präsentieren.


Presseinformation – 18. März 2026

Duisburg-Premiere: Ballett am Rhein mit Kaleidoskop
ab dem 11. April im Theater Duisburg

Nach der erfolgreichen Premiere in Düsseldorf im vergangenen Jahr ist das Ballett am Rhein mit Kaleidoskop ab dem 11. April für vier Abende im Theater Duisburg zu sehen. Das dreiteilige Ballettprogramm feiert seine Duisburg-Premiere am Samstag, 11. April 2026, um 19.30 Uhr. Die Ballettwerkstatt lädt am Mittwoch, 1. April, um 17.00 Uhr bei freiem Eintritt in das Opernfoyer des Theater Duisburg zu einem Eindruck vorab ein.

Das Ballett am Rhein vereint in Kaleidoskop drei künstlerische Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Iratxe Ansa und Igor Bacovich in Moto perpetuo das Ensemble inmitten einer monumentalen Bühnenskulptur in beständige Bewegung versetzt, stellt Mthuthuzeli November in Invocation die Inspiration durch eine Kindheitserinnerung an seine südafrikanische Heimat in den Mittelpunkt. Jean-Christophe Maillot schließlich lädt das Publikum mit Vers un Pays Sage in die Welt eines lebendig gewordenen Aquarells ein, das die Wärme der südfranzösischen Sonne in sich zu tragen scheint. Die Duisburger Philharmoniker unter Leitung von Thomas Herzog machen das Ballettprogrammauch musikalisch zu einem variantenreichen Abend.




Jean-Christophe Maillot „Vers un Pays Sage“: Orazio Di Bella, Vinícius Vieira, Lucas Erni, Olgert Collaku
Statisterie der Deutschen Oper am Rhein, Henry Ross (Otto), Constantin Moței (Natan), Mengqi Zhang (Hannah), Katya Semenisty (Aziza).
Presseinformation – 12. März 2026

Die blaue Sau: Superheld*innen auf musikalischer Mission

Die neue Familienoper von Anno Schreier hat Premiere im Theater Duisburg

Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert eine neue Oper für Kinder und Familien: Die blaue Sau heißt die Superheldenoper von Anno Schreier, die nach ihrer Uraufführung im Theater Bonn und im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr am Dienstag, 17. März 2026, um 11.00 Uhr im Theater Duisburg Premiere feiert. Am Donnerstag, 12. März 2026, um 11.00 Uhr findet eine Voraufführung statt.


Presseinformation – 12. März 2026

Gemeinsame erfolgreiche Jahre – Chefdirigent Vitali Alekseenok verabschiedet sich nach der Saison 2026/27

Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, Vitali Alekseenok, wird sich nach Erfüllung seiner Vertrags­­laufzeit ab der Spielzeit 2027/28 neuen Aufgaben zuwenden. Der 35-jährige Dirigent aus Belarus war zur Spielzeit 2022/23 zunächst als Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein gekommen. Nach nur einem Jahr in dieser Position wurde er zum Ersten Kapellmeister und Stellvertretenden Generalmusik­direk­­tor berufen und unterschrieb zur Saison 2024/25, mit dem Weggang von Generalmusikdirektor Axel Kober, einen Dreijahresvertrag als Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, der zur Saison 2027/28 endet.

Vitali Alekseenok: „Es war und ist mir eine große Freude, an diesem wunderbaren Haus zu arbeiten und Teil eines Teams zu sein, das in den vergangenen Jahren mit großem Engagement viele spannende Projekte realisiert hat. Von Anfang an haben wir eine gemeinsame künstlerische Sprache gefunden, die sich in ganz unterschiedlichen musiktheatralen Arbeiten entfalten konnte. Ich bin sehr dankbar für die Zusammen­arbeit mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, mit Chor, Solist*innen, dem Ballettensemble und dem gesamten Team hinter den Kulissen. Auch wenn meine Zeit als Chefdirigent in absehbarer Zeit zu Ende gehen wird und ich mich neuen künstlerischen Erfahrungen und Heraus­for­derungen zuwenden möchte, wird die Deutsche Oper am Rhein für mich immer ein besonderer Ort bleiben. Dem Haus und seinem Publikum fühle ich mich auch zukünftig verbunden.“



Vitali Alekseenok
Andrés Sautel (Tango Argentino), Morenike Fadayomi (Der Schatten Marías), Chor der Deutschen Oper am Rhein.
Presseinformation – 11. März 2026

María de Buenos Aires jetzt im Stream

Ab dem 15. März 2026, 19.00 Uhr, ist die einzige Oper von Astor Piazzolla in der erfolgreichen Inszenierung von Johannes Erath kostenfrei über OperaVision abrufbar.

Seit der Premiere am 7. Februar 2026 in der Deutschen Oper am Rhein von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert: die Tango Operita María de Buenos Aires von Astor Piazzolla, legendärer argentinischer Komponist, Musiker und Begründer des Tango Nuevo! Die bildstarke Inszenierung von Johannes Erath erzählt die Passionsgeschichte der Protagonistin María zwischen Lebensfreude und Melancholie und ist ab Sonntag, 15. März 2026, um 19.00 Uhr als Stream über die renommierte Online-Plattform www.operavision.eu abrufbar – für sechs Monate bis zum 15. September, in voller Länge und kostenfrei. Anlässlich der Stream-Premiere findet am 15. März ein begleitender Live-Chat statt, der von der Deutschen Oper am Rhein betreut wird.


Presseinformation – 8. März 2026

16. Festliche Operngala: Mehr als 100.000 Euro Erlös für die Deutsche AIDS-Stiftung

Rund 1.300 Gäste feierten am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf die 16. Festliche Opern­gala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovation feierte das Publikum die Künstlerinnen und Künstler für ihre mitreißenden musikalischen Darbietungen. Bereits zu Beginn hatte sich die AIDS-Stiftung bei allen Mitwirkenden und Gästen für die große Spendenbereitschaft bedankt. Durch die Eintritts­gelder und zahlreichen Spenden, das Engagement der Sponsoren und des Kuratoriums der Operngala kann die Deutsche AIDS-Stiftung einen voraussichtlichen Reinerlös von mehr als 100.000 Euro verbuchen.




Viel Applaus und Standing Ovation am Ende der 16. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung im Opernhaus Düsseldorf.
Glen Tetley „Voluntaries”: Damián Torío
Presseinformation – 5. März 2026

„OrgelPassion“ – Begegnung von Tanz und Orgelkomposition

Premiere ist am Samstag, 14. März, um 19.30 Uhr in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Die Ballettwerkstatt lädt am Dienstag, 10. März, um 17.30 Uhr zu einem Eindruck vorab und bei freiem Eintritt ebenfalls in das Opernhaus Düsseldorf ein.

Bach, Belton, Birchall und Poulenc: Die Begegnung von Tanz und Orgelkomposition bildet die künstlerische Klammer für das jüngste dreiteilige Ballettprogramm des Ballett am Rhein. Unter dem Titel „OrgelPassion“ vereint der Abend Arbeiten von Stina Quagebeur, Glen Tetley und Goyo Montero. Die zwei Neukreationen und ein Klassiker der jüngeren Tanzgeschichte werden durch das Ensemble des Ballett am Rhein unter Leitung von Ballettdirektor Raphaël Coumes-Marquet und Chefchoreographin Bridget Breiner interpretiert. Die Düsseldorfer Symphonikern spielen unter Leitung von Valtteri Rauhalammi.

Presseinformation – 27. Februar 2026

UFO im Düsseldorfer Stadtteil Rath gelandet!


Ab dem 27. Februar 2026 lädt die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein dazu ein, Musiktheater mitzugestalten.

Hallo Rath, dürfen wir uns vorstellen …! Seit 2021 macht das UFO in unterschiedlichen Düsseldorfer und Duisburger Stadtteilen Halt. Die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein öffnet das Musiktheater für die Menschen in der Stadt – jenseits der klassischen Bühne. Ab dem 27. Februar 2026 ist das UFO für vier Monate am Rather Carré/Quartiersplatz beheimatet. Das Team des UFO freut sich auf die Menschen vor Ort, die Vielzahl von kreativen Begegnungsangeboten und zwei Premieren, darunter eine eigens für das UFO entwickelte Gaming-Oper.

Seit fünf Jahren und mehr als zehn Stationen heißt es inzwischen regelmäßig: Das UFO ist gelandet – vom Duisburger Innenhafen bis Bruckhausen, von Düsseldorf-Garath bis nach Golzheim. Das UFO – Junge Oper Urban ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein, als Forschungsstation entworfen durch das renommierte Architekturbüro raumlabor berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Elise Schobeß und Theresa von Halle sind hier Menschen aller Generationen und mit verschiedensten Hinter­gründen eingeladen, Musiktheater – nahbar und anders erzählt – zu entdecken und mitzugestalten.

Presseinformation – 26. Februar 2026

16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf


Mit der 16. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, um 19.00 Uhr, wird Düsseldorf wieder ein starkes Zeichen der Solidarität setzen: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat erneut die Schirmherrschaft der Benefiz-Gala übernommen. Sie verbindet höchsten Operngenuss mit großem ideellem und finanziellem Engagement für Menschen mit HIV und Aids. Nur noch wenige Karten sind erhältlich.

„Unser Engagement ist gerade jetzt besonders gefragt“, erklärt Anne von Fallois, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung. „Die finanziellen Mittel für den Kampf gegen HIV und Aids gehen drastisch zurück, gleichzeitig nehmen Ausgrenzung und Diskriminierung in vielen Teilen der Welt wieder zu. Im südlichen Afrika sind es besonders Frauen und junge Mädchen, die Schutz und Unterstützung brauchen. Am Vorabend des Weltfrauentags setzen wir mit der Operngala ein besonderes Zeichen der Solidarität mit ihnen. Und wir erinnern an eine große Frau: an Rita Süssmuth, deren Engagement für Menschen mit HIV und Aids unvergessen bleibt.“


Presseinformation – 18. Februar 2026

Die Deutsche Oper am Rhein trauert um Kammersänger und Ehrenmitglied Wolfgang Schmidt

Mit großer Trauer hat die Deutsche Oper die Nachricht aufgenommen, dass der Tenor Wolfgang Schmidt nach langer Krankheit verstorben ist.

Wolfgang Schmidt war von 1988 bis 2021 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein. Hier, an seinem Stammhaus, begann seine Weltkarriere, die ihn als einen der international führenden Heldentenöre an alle großen Opernhäuser führte, darunter die Mailänder Scala, die Staatsoper Wien, die MET in New York, die Royal Opera Covent Garden, die Opernhäuser in Paris, München, Tokio und San Francisco. Allein in Bayreuth gastierte er zwischen 1994 und 2004 achtzehnmal als Siegfried.



Wolfgang Schmidt im Jahr 2019
Maria Kataeva (María), Chor der Deutschen Oper am Rhein, im Hintergrund: Alejandro Guyot (El Duende).
Presseinformation – 3. Februar 2026

María de Buenos Aires – Tango im Opernhaus

Sein einziges Werk für die Opernbühne bezeichnete Astor Piazzolla als Tango Operita – eine kleine Tango-Oper – und schuf mit „María de Buenos Aires“ einen vielschichtigen Genre­springer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprech­gesang und natürlich dem Tangotanz. Regisseur Johannes Erath fügt die surrealen Tableaus über Lieben und Leiden zu einem atmosphärischen Bilderreigen zusammen und bringt sie mit einem herausragenden Ensemble aus Solist*innen der Deutschen Oper am Rhein, einem Gastsänger als Erzähler und Tangotänzer*innen aus Argentinien, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musika­li­schen Leitung von Mariano Chiacchiarini auf die Bühne. Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf.


Pflanzen, Rutschen und ganz viel Musik

Presseinformation – 25.09.2025

Aus über 230 Einreichungen beim Kinder- und Jugendarchitekturwettbewerb „Bau dein MusikschuleBibliothekOpernhaus der Zukunft!“ hat das Preisgericht 12 Haupt- und 20 Sonderpreise ausgewählt. Vom 1. bis zum 14. Oktober sind alle eingereichten Arbeiten bei GALERIA in der Schadowstraße zu sehen.

„Bau dein MusikschuleBibliothekOpernhaus der Zukunft!“: Über 300 Kinder und Jugendliche sind dem Aufruf der Deutschen Oper am Rhein, der Clara-Schumann-Musikschule und der Musikbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf zum großen Kinder- und Jugendarchitekturwettbewerb rund um das Neubauprojekt „Opernhaus der Zukunft“ gefolgt. Rund 200 Modelle und Bilder, digitale Entwürfe und Animationen, Präsentationen, Töpferarbeiten, Legomodelle und vieles mehr wurden als Einzel- und Gruppenarbeiten eingereicht, die Spannbreite reicht von „klassischen“ Modellen bis hin zu KI-basierten Gestaltungsideen.

Alle Arbeiten sind vom 1. bis zum 14. Oktober 2025 bei GALERIA in der Schadowstraße zu sehen – und damit vis-à-vis des Grundstücks „Am Wehrhahn“, auf dem das neue Opernhaus der Zukunft errichtet und 2034 eröffnet werden soll. Die Ausstellung wird von Studierenden des Fachbereichs Architektur an der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts konzipiert und eingerichtet. Eröffnet wird sie am Mittwoch, um 1. Oktober, um 16.00 Uhr von Miriam Koch, Düsseldorfs Beigeordneter für Kultur und Integration. Der Eintritt ist frei.
Modell Das Musikhaus, eingereicht von Victoria Görts (Altersgruppe 4-6 Jahre)
Premierenmotiv „Soirée Ravel“
Das Ballettprogramm „Soirée Ravel“

Konzert für die linke Hand (Neukreation) Bridget Breiner
La Valse (Neukreation) Richard Siegal
Daphnis et Chloé, Suiten (Neukreation) Bridget Breiner
Boléro (Neukreation) Richard Siegal

Premiere im Opernhaus Düsseldorf, am Freitag, 12. September 2025, 19.30 Uhr

Den 150. Geburtstag von Maurice Ravel haben Bridget Breiner und Richard Siegal zum Anlass genommen, dem Komponisten ein von choreographischem Einfallsreichtum und musikalischer wie tänzerischer Brillanz geprägtes Ballettprogramm zu widmen. Mit ihren jeweils eigenen Tanzsprachen übersetzen sie eine Essenz aus Ravels Klangwelten in vier eigenständige Stücke, die miteinander in Dialog treten und verbunden werden durch Soundinstallationen von Lorenzo Bianchi Hoesch sowie durch die übergreifende Gestaltung von Bühne und Kostüm von Jean-Marc Puissant.


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