Presse
Pressemitteilungen
Presseinformation – 14. Juli 2026
María de Buenos Aires
Zur letzten Vorstellung am Samstag, 18. Juli, in Düsseldorf öffnet Marías Operita-Lounge mit Snacks, kühlen Drinks und Live-Sound aus dem Opernhaus
Während am Samstag, 18. Juli, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die letzte Vorstellung der in Düsseldorf und Duisburg vielfach gefeierten Tango-Operita María de Buenos Aires über die Bühne geht, öffnet draußen, in Sichtweite des Opernhauses, Marías Operita-Lounge: Die Tango-Argentino-Sounds werden per Lautsprecher in Düsseldorfs abendliche Chill-Out-Zone am Kö-Bogen übertragen – mit kühlen Drinks und Snacks des Opern-Caterers D’Orphée ein perfektes Match für einen entspannten Sommerabend zum Saisonfinale. Der Eintritt ist frei.
María de Buenos Aires
Zur letzten Vorstellung am Samstag, 18. Juli, in Düsseldorf öffnet Marías Operita-Lounge mit Snacks, kühlen Drinks und Live-Sound aus dem Opernhaus
Während am Samstag, 18. Juli, um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die letzte Vorstellung der in Düsseldorf und Duisburg vielfach gefeierten Tango-Operita María de Buenos Aires über die Bühne geht, öffnet draußen, in Sichtweite des Opernhauses, Marías Operita-Lounge: Die Tango-Argentino-Sounds werden per Lautsprecher in Düsseldorfs abendliche Chill-Out-Zone am Kö-Bogen übertragen – mit kühlen Drinks und Snacks des Opern-Caterers D’Orphée ein perfektes Match für einen entspannten Sommerabend zum Saisonfinale. Der Eintritt ist frei.
Auf den Bühnen der Deutschen Oper am Rhein ist Astor Piazzollas Tango Operita María de Buenos Aires ein Genrespringer zwischen Tango-Klängen und Gesang, meisterhaftem Tango-Tanz, Poesie und surrealen Traumsequenzen. Die Musik voll Energie und Sogkraft, gespielt vom Orchester und Tango-Spezialist*innen wie der Carmela Delgado am Bandoneon, hat mindestens einen Hit, den man – einmal gehört – nicht mehr aus dem Kopf bekommt: „Yo soy María“, gesungen von Maria Kataeva aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein. Der italienisch-argentinische Dirigent Mariano Chiacchiarini führt durch die Partitur, die Regisseur Johannes Erath in einem atmosphärischen Bilderreigen in Szene gesetzt hat. Zum Abschluss der vielfach bejubelten Vorstellungsserie möchte die Oper in Marías Operita Lounge am 18. Juli möglichst vielen Menschen ermöglichen, die magischen Klänge von Piazzollas „Maria de Buenos Aires“ umsonst und draußen mitzuerleben.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
María de Buenos Aires an der Deutschen Oper am Rhein mit Maria Kataeva (María), Alejandro Guyot (El Duende) und dem Chor der Deutschen Oper am Rhein.
© Andreas Etter
Presseinformation – 8. Juli 2026
„Yo soy María“ – auf Spurensuche in Buenos Aires und Düsseldorf
Der Spielclub Musiktheater der Deutschen Oper am Rhein, das JugendZupfOrchester NRW und das Stadtoper Ensemble haben Szenen und Musik zu Astor Piazzollas Tango Operita María de Buenos Aires entwickelt. Am 11. und 12. Juli 2026 finden drei gemeinsame Aufführungen der Musiktheater-Collage im Theatermuseum Düsseldorf statt.
„Yo soy María“ – auf Spurensuche in Buenos Aires und Düsseldorf
Der Spielclub Musiktheater der Deutschen Oper am Rhein, das JugendZupfOrchester NRW und das Stadtoper Ensemble haben Szenen und Musik zu Astor Piazzollas Tango Operita María de Buenos Aires entwickelt. Am 11. und 12. Juli 2026 finden drei gemeinsame Aufführungen der Musiktheater-Collage im Theatermuseum Düsseldorf statt.
Am Samstag, 11. Juli (18.00 Uhr) und Sonntag, 12. Juli (15.00 und 18.00 Uhr) werden der Vorplatz und die verschiedenen Räume des Theatermuseums im Düsseldorfer Hofgarten zur Bühne und zum Klangraum einer vielschichten Frauenfigur. Den Ausgangspunkt dazu bildet Maria de Buenos Aires, Astors Piazzollas genresprengende Oper über den Tango. Diesem Werk kamen die Teilnehmenden des Spielclubs Musiktheater der Deutschen Oper am Rhein, des JugendZupfOrchesters NRW und dem Stadtoper Ensemble, dem Community Music Projekt der Deutschen Oper am Rhein, bei einem gemeinsamen Vorstellungsbesuch im Opernhaus Düsseldorf näher: „Yo soy María“ – „Ich bin María“ – mit diesem Satz stellt sich Piazzollas Titelfigur in einem der berühmtesten Songs der Operita vor und stiftet damit auch das Motto für die Aufführung der drei Kollektive.
Die zehn jungen Teilnehmer*innen des Spielclubs haben sich seit Herbst 2025 mit den vielen Facetten der Titelfigur beschäftigt. In selbstgeschriebenen Texten, eigens entwickelten Szenen und Choreographien kommen nun ihre persönlichen Perspektiven auf die Themen der Oper zur Aufführung. Parallel dazu sorgen 15 Mitglieder des JugendZupfOrchesters NRW, die Mandoline und Mandola, (Oktav-)Gitarre und Kontrabass spielen, für den richtigen Tango-Sound und bringen neben lateinamerikanischer Musik auch Stücke von J. S. Bach und anderen Komponisten ein. Auch das 18-köpfige Stadtoper-Ensemble entwickelte Songs von Tango bis Protestmusik für das Projekt und wirkt musizierend und spielend mit.
Unter der Leitung von Nadja Görts (Junge Oper am Rhein), Luke Pan (JugendZupfOrchester NRW) sowie Sheyda Ghavami und Franzis Lating (Stadtoper) fügen sich Musik und Szenen nun zu einer Collage, die in der farbenfrohen Ausstattung von Dilara Göksügür auch die Räume des Theatermuseums einbezieht.
Tickets für die drei Vorstellungen sind im Theatermuseum (E-Mail: kasse_theatermuseum@duesseldorf.de) erhältlich, weitere Informationen über www.operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208 // Mobil 0174-96 77 155 / 0172-23 24 192
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Die zehn jungen Teilnehmer*innen des Spielclubs haben sich seit Herbst 2025 mit den vielen Facetten der Titelfigur beschäftigt. In selbstgeschriebenen Texten, eigens entwickelten Szenen und Choreographien kommen nun ihre persönlichen Perspektiven auf die Themen der Oper zur Aufführung. Parallel dazu sorgen 15 Mitglieder des JugendZupfOrchesters NRW, die Mandoline und Mandola, (Oktav-)Gitarre und Kontrabass spielen, für den richtigen Tango-Sound und bringen neben lateinamerikanischer Musik auch Stücke von J. S. Bach und anderen Komponisten ein. Auch das 18-köpfige Stadtoper-Ensemble entwickelte Songs von Tango bis Protestmusik für das Projekt und wirkt musizierend und spielend mit.
Unter der Leitung von Nadja Görts (Junge Oper am Rhein), Luke Pan (JugendZupfOrchester NRW) sowie Sheyda Ghavami und Franzis Lating (Stadtoper) fügen sich Musik und Szenen nun zu einer Collage, die in der farbenfrohen Ausstattung von Dilara Göksügür auch die Räume des Theatermuseums einbezieht.
Tickets für die drei Vorstellungen sind im Theatermuseum (E-Mail: kasse_theatermuseum@duesseldorf.de) erhältlich, weitere Informationen über www.operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208 // Mobil 0174-96 77 155 / 0172-23 24 192
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 25. Juni 2026
Extreme Hitze: Vorstellungen des Ballett am Rhein am Wochenende im Opernhaus Düsseldorf und Theater Duisburg werden abgesagt
Aufgrund der akuten Hitzewelle, bei der am Wochenende Temperaturen bis zur 40-Grad-Marke in Düsseldorf und Duisburg erwartet werden, sagt die Deutsche Oper am Rhein zwei Vorstellungen des Ballett am Rhein ab. Betroffen von der Absage sind die Vorstellung von „Endstation Sehnsucht“ im Opernhaus Düsseldorf am Freitag, 26. Juni 2026, sowie das dreiteilige Ballettprogramm „Signaturen“ im Theater Duisburg am Samstag, 27. Juni 2026. Die Opernpremiere von Giuseppe Verdis „Il trovatore“ am Samstag und die Vorstellung von Rossini „La Cenerentola“ am Sonntag (beide im Opernhaus Düsseldorf) finden hingegen statt, allerdings entfallen die beiden Werkeinführungen und die traditionelle öffentliche Premierenfeier am Samstag, da die Foyers nicht klimatisiert sind. Das für Sonntag, 28. Juni 2026, um 11.00 Uhr angesetzte Konzert „Symphoniker im Foyer“ wird in die Neanderkirche verlegt.
Extreme Hitze: Vorstellungen des Ballett am Rhein am Wochenende im Opernhaus Düsseldorf und Theater Duisburg werden abgesagt
Aufgrund der akuten Hitzewelle, bei der am Wochenende Temperaturen bis zur 40-Grad-Marke in Düsseldorf und Duisburg erwartet werden, sagt die Deutsche Oper am Rhein zwei Vorstellungen des Ballett am Rhein ab. Betroffen von der Absage sind die Vorstellung von „Endstation Sehnsucht“ im Opernhaus Düsseldorf am Freitag, 26. Juni 2026, sowie das dreiteilige Ballettprogramm „Signaturen“ im Theater Duisburg am Samstag, 27. Juni 2026. Die Opernpremiere von Giuseppe Verdis „Il trovatore“ am Samstag und die Vorstellung von Rossini „La Cenerentola“ am Sonntag (beide im Opernhaus Düsseldorf) finden hingegen statt, allerdings entfallen die beiden Werkeinführungen und die traditionelle öffentliche Premierenfeier am Samstag, da die Foyers nicht klimatisiert sind. Das für Sonntag, 28. Juni 2026, um 11.00 Uhr angesetzte Konzert „Symphoniker im Foyer“ wird in die Neanderkirche verlegt.
„Nach intensiver Auswertung der uns zur Verfügung stehenden Messdaten und kontinuierlicher Beobachtung der Wetterprognosen müssen wir davon ausgehen, dass am Wochenende im Vorstellungsbetrieb auf den Bühnen bislang einzigartig hohe Temperaturen erreicht werden. Daher sehen wir uns in enger Absprache mit der künstlerischen Leitung des Ballett am Rhein und schweren Herzens gezwungen, die beiden Ballett-Vorstellungen abzusagen. Sicherheit und Gesundheitsschutz haben für uns oberste Priorität“, so die Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein, Alexandra Stampler-Brown. „Die prognostizierten Temperaturen sind für alle an einer Opernaufführung beteiligten Künstlerinnen und Künstler, unser technisches Personal und alle weiteren Mitarbeiter bereits extrem herausfordernd. Für die Tänzerinnen und Tänzer des Ballett am Rhein stellen sie vor dem Hintergrund ihrer außerordentlich hohen physischen Belastung eine akute gesundheitliche Gefährdung dar“, ergänzt der Künstlerische Leiter der Deutschen Oper am Rhein, Marwin Wendt.
Zum Hintergrund: Weder das Opernhaus Düsseldorf (Baujahr 1875/ Wiederöffnung 1956) noch das Theater Duisburg (Baujahr 1912/Wiedereröffnung 1950) sind baulich für einen Spielbetrieb bei länger anhaltender, extremer Außenhitze ausgelegt; technische Anlagen zur Kühlung gibt es in den historischen, sanierungsbedürftigen Bauten nur in den Sälen, nicht aber auf der Bühne und in den Backstage-Bereichen. Durch die langanhaltenden extremen klimatischen Bedingungen heizt sich die Luft auf den Bühnen während des Vorstellungsbetriebs durch die Abwärme u.a. von Scheinwerfern, bühnentechnischen Anlagen und aus den Sälen schneller und intensiver auf, als dies in den vergangenen Spielzeiten in den Sommermonaten der Fall war.
Mit Zuschauerinnen und Zuschauern, die Karten für die beiden abgesagten Ballettvorstellungen erworben haben, setzt sich die Deutsche Oper am Rhein direkt in Verbindung. Diejenigen, die Karten über ein externes Vorverkaufsbüro oder eine Besucherorganisation erworben haben, werden gebeten, diese direkt zu kontaktieren.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Zum Hintergrund: Weder das Opernhaus Düsseldorf (Baujahr 1875/ Wiederöffnung 1956) noch das Theater Duisburg (Baujahr 1912/Wiedereröffnung 1950) sind baulich für einen Spielbetrieb bei länger anhaltender, extremer Außenhitze ausgelegt; technische Anlagen zur Kühlung gibt es in den historischen, sanierungsbedürftigen Bauten nur in den Sälen, nicht aber auf der Bühne und in den Backstage-Bereichen. Durch die langanhaltenden extremen klimatischen Bedingungen heizt sich die Luft auf den Bühnen während des Vorstellungsbetriebs durch die Abwärme u.a. von Scheinwerfern, bühnentechnischen Anlagen und aus den Sälen schneller und intensiver auf, als dies in den vergangenen Spielzeiten in den Sommermonaten der Fall war.
Mit Zuschauerinnen und Zuschauern, die Karten für die beiden abgesagten Ballettvorstellungen erworben haben, setzt sich die Deutsche Oper am Rhein direkt in Verbindung. Diejenigen, die Karten über ein externes Vorverkaufsbüro oder eine Besucherorganisation erworben haben, werden gebeten, diese direkt zu kontaktieren.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Premierenmotiv zu „Il trovatore“
© Daniel Senzek
Presseinformation – 19. Juni 2026
Premiere für Verdis Il trovatore am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Mit Giuseppe Verdis Oper Il trovatore bringt die Deutsche Oper am Rhein zum Ende der Spielzeit eines der leidenschaftlichsten und dramatischsten Werke des italienischen Opernrepertoires auf die Bühne. 25 Jahre nach der letzten Vorstellung am Haus feiert Il trovatore am Samstag, 27. Juni 2026, um 19.30 Uhr in einer Neuinszenierung von Jens-Daniel Herzog Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Antonino Fogliani übernimmt die musikalische Leitung.
Premiere für Verdis Il trovatore am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf
Mit Giuseppe Verdis Oper Il trovatore bringt die Deutsche Oper am Rhein zum Ende der Spielzeit eines der leidenschaftlichsten und dramatischsten Werke des italienischen Opernrepertoires auf die Bühne. 25 Jahre nach der letzten Vorstellung am Haus feiert Il trovatore am Samstag, 27. Juni 2026, um 19.30 Uhr in einer Neuinszenierung von Jens-Daniel Herzog Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Antonino Fogliani übernimmt die musikalische Leitung.
Der eigentlichen Handlung geht ein Ereignis voraus, dessen düstere Schatten bis in die Gegenwart reichen: Nachdem ihre Mutter als vermeintliche Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, schwört ihre Tochter Azucena, ihren Tod zu rächen. Zur Vergeltung entführt sie einen der Söhne des alten Grafen Luna, der für die Hinrichtung verantwortlich ist. Im gleißenden Wahn der Rache erkennt sie jedoch nicht, dass sie nicht den Sohn des verhassten Grafen, sondern ihr eigenes Kind tötet. Aus diesem Trauma entspinnt sich eine Geschichte über Rivalität, Rache, Rausch und dunkle Familiengeheimnisse, die Verdi mit dramatischer Intensität, lebendig gezeichneten Charakteren und außerordentlichem melodischem Reichtum entwickelt.
„Die Oper erzählt vom Fanatismus auf beiden Seiten, aber gleichzeitig sind die Menschen immer noch Menschen mit ihrem Leben, ihrer Leidenschaft, ihren Bedürfnissen und Liebesgeschichten“, sagt Regisseur Jens-Daniel Herzog. Für die Protagonisten und den sehr präsenten Opernchor hat der Bühnen- und Kostümbildner Johannes Schütz ein- und durchsichtige Räume entworfen, in denen das Private öffentlich verhandelt und Konflikte beschleunigt werden.
Musikalisch ist die Oper, die mit Rigoletto und La traviata zu Verdis populärsten Werken gehört, bei Antonino Fogliani bestens aufgehoben: Er dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker, den Chor der Deutschen Oper am Rhein (Leitung: Albert Horne) und ein hochkarätiges Ensemble, das mit Ramona Zaharia (Azucena), Bogdan Baciu (Graf von Luna), Bogdan Taloş (Ferrando), Luiza Fatyol (Leonora), Mara Guseynova (Ines) und Henry Ross (Ruiz) fast vollständig aus dem eigenen Haus besetzt ist. Als Manrico gastiert Irakli Kakhidze alternierend mit Andrea Shin.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211-89 25-214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
„Die Oper erzählt vom Fanatismus auf beiden Seiten, aber gleichzeitig sind die Menschen immer noch Menschen mit ihrem Leben, ihrer Leidenschaft, ihren Bedürfnissen und Liebesgeschichten“, sagt Regisseur Jens-Daniel Herzog. Für die Protagonisten und den sehr präsenten Opernchor hat der Bühnen- und Kostümbildner Johannes Schütz ein- und durchsichtige Räume entworfen, in denen das Private öffentlich verhandelt und Konflikte beschleunigt werden.
Musikalisch ist die Oper, die mit Rigoletto und La traviata zu Verdis populärsten Werken gehört, bei Antonino Fogliani bestens aufgehoben: Er dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker, den Chor der Deutschen Oper am Rhein (Leitung: Albert Horne) und ein hochkarätiges Ensemble, das mit Ramona Zaharia (Azucena), Bogdan Baciu (Graf von Luna), Bogdan Taloş (Ferrando), Luiza Fatyol (Leonora), Mara Guseynova (Ines) und Henry Ross (Ruiz) fast vollständig aus dem eigenen Haus besetzt ist. Als Manrico gastiert Irakli Kakhidze alternierend mit Andrea Shin.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211-89 25-214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 18. Juni 2026
4. Viva Classic Vocal Contest
Halbfinale im Opernhaus Düsseldorf mit öffentlicher Meisterklasse am 22. Juni
Der Viva Classic Vocal Contest geht in seine vierte Runde und bringt erneut junge Gesangstalente aus Limburg und Nordrhein-Westfalen zusammen. Als Teil des neuen deutsch-niederländischen Kulturprojekts RESONANZ, an dem auch die Deutsche Oper am Rhein als assoziierte Partnerinstitution beteiligt ist, fördert der Wettbewerb den künstlerischen Nachwuchs und stärkt den grenzüberschreitenden, kulturellen Austausch in der Euregio.
4. Viva Classic Vocal Contest
Halbfinale im Opernhaus Düsseldorf mit öffentlicher Meisterklasse am 22. Juni
Der Viva Classic Vocal Contest geht in seine vierte Runde und bringt erneut junge Gesangstalente aus Limburg und Nordrhein-Westfalen zusammen. Als Teil des neuen deutsch-niederländischen Kulturprojekts RESONANZ, an dem auch die Deutsche Oper am Rhein als assoziierte Partnerinstitution beteiligt ist, fördert der Wettbewerb den künstlerischen Nachwuchs und stärkt den grenzüberschreitenden, kulturellen Austausch in der Euregio.
Am Montag, 22. Juni, findet das Halbfinale des Wettbewerbs im Opernhaus Düsseldorf statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentieren sich einer Fachjury und arbeiten darüber hinaus in zwei Meisterklassen mit der niederländischen Sopranistin Eva-Maria Westbroek. Die weltweit gefragte Wagner- und Strauss-Interpretin vermittelt den jungen Sängerinnen und Sängern wertvolle Impulse zu Gesangstechnik, musikalischer Interpretation und künstlerischem Ausdruck – und gibt zugleich spannende Einblicke in die Praxis künstlerischer Ausbildung.
Die erste Meisterklasse von 14.30 bis 18.00 Uhr im Foyer des Opernhauses Düsseldorf ist öffentlich zugänglich. Besucherinnen und Besucher können live miterleben, wie mit sechs jungen Gesangstalenten an Stimme, Ausdruck und Bühnenpräsenz gearbeitet wird. Der Eintritt ist frei, der Einlass jederzeit möglich – ob für einen kurzen Besuch oder die gesamte Meisterklasse.
Die fünf besten Sängerinnen und Sänger qualifizieren sich für das Finale Ende August in Venlo und kämpfen dort um den Willy Caron Award. Die Jury des Wettbewerbs besteht aus Sef Thissen (Bariton und Gründer von Viva Classic Live), Barbara Haveman (Sopranistin und Gesangspädagogin) sowie Marwin Wendt (Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein).
Der oder die Gewinner*in tritt anschließend bei den Viva Classic Live 2026 Open-Air-Konzerten in Venlo gemeinsam mit international renommierten Solistinnen und Solisten auf.
Hier finden Sie weitere Informationen
- zum Viva Classic Vocal Contest
- zum Kulturprojekt RESONANZ
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211 - 89 25-214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Die erste Meisterklasse von 14.30 bis 18.00 Uhr im Foyer des Opernhauses Düsseldorf ist öffentlich zugänglich. Besucherinnen und Besucher können live miterleben, wie mit sechs jungen Gesangstalenten an Stimme, Ausdruck und Bühnenpräsenz gearbeitet wird. Der Eintritt ist frei, der Einlass jederzeit möglich – ob für einen kurzen Besuch oder die gesamte Meisterklasse.
Die fünf besten Sängerinnen und Sänger qualifizieren sich für das Finale Ende August in Venlo und kämpfen dort um den Willy Caron Award. Die Jury des Wettbewerbs besteht aus Sef Thissen (Bariton und Gründer von Viva Classic Live), Barbara Haveman (Sopranistin und Gesangspädagogin) sowie Marwin Wendt (Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein).
Der oder die Gewinner*in tritt anschließend bei den Viva Classic Live 2026 Open-Air-Konzerten in Venlo gemeinsam mit international renommierten Solistinnen und Solisten auf.
Hier finden Sie weitere Informationen
- zum Viva Classic Vocal Contest
- zum Kulturprojekt RESONANZ
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211 - 89 25-214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 12. Juni 2026
Ein Tag für Jascha Horenstein
Geschichte wird lebendig und bedeutsam für die Gegenwart, wenn die Deutsche Oper am Rhein am Sonntag, 21. Juni 2026, an Jascha Horenstein erinnert: Der herausragende Dirigent war Generalmusikdirektor des Opernhauses Düsseldorf, bis ihn die Nationalsozialisten 1933 gewaltsam aus dem Amt und aus Düsseldorf verjagten. Drei Veranstaltungen und ein 8-minütiger Dokumentarfilm beleuchten Leben und Werk Horensteins und verbinden ihn mit unserer Zeit.
Um Jascha Horenstein dem Vergessen zu entreißen, lädt die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit ihren Partnern – der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, dem Stadtarchiv Düsseldorf und dem Theatermuseum Düsseldorf – am 21. Juni 2026 zu drei Veranstaltungen ins Opernhaus Düsseldorf ein: Rund um die Vorstellung von Alban Bergs Oper Wozzeck um 15.00 Uhr widmen sich ein Kammerkonzert von Studierenden der Robert Schumann Hochschule (11.00 Uhr) und ein Gespräch zwischen dem Dirigenten Axel Kober und Dr. Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post (17.00 Uhr), dem Leben und Wirken des ehemaligen Generalmusikdirektors. Parallel zu den drei Veranstaltungen wird ein 8-minütiger Film von Jo Alex Berg auf der Website der Deutschen Oper an Horenstein und seine Bedeutung für Düsseldorf und die Welt der Musik erinnern.
Ein Tag für Jascha Horenstein
Geschichte wird lebendig und bedeutsam für die Gegenwart, wenn die Deutsche Oper am Rhein am Sonntag, 21. Juni 2026, an Jascha Horenstein erinnert: Der herausragende Dirigent war Generalmusikdirektor des Opernhauses Düsseldorf, bis ihn die Nationalsozialisten 1933 gewaltsam aus dem Amt und aus Düsseldorf verjagten. Drei Veranstaltungen und ein 8-minütiger Dokumentarfilm beleuchten Leben und Werk Horensteins und verbinden ihn mit unserer Zeit.
Um Jascha Horenstein dem Vergessen zu entreißen, lädt die Deutsche Oper am Rhein gemeinsam mit ihren Partnern – der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, dem Stadtarchiv Düsseldorf und dem Theatermuseum Düsseldorf – am 21. Juni 2026 zu drei Veranstaltungen ins Opernhaus Düsseldorf ein: Rund um die Vorstellung von Alban Bergs Oper Wozzeck um 15.00 Uhr widmen sich ein Kammerkonzert von Studierenden der Robert Schumann Hochschule (11.00 Uhr) und ein Gespräch zwischen dem Dirigenten Axel Kober und Dr. Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post (17.00 Uhr), dem Leben und Wirken des ehemaligen Generalmusikdirektors. Parallel zu den drei Veranstaltungen wird ein 8-minütiger Film von Jo Alex Berg auf der Website der Deutschen Oper an Horenstein und seine Bedeutung für Düsseldorf und die Welt der Musik erinnern.
Geboren 1898 in Kiew, geprägt durch Studien in Wien und frühe Erfolge im musikalischen Berlin an der Seite von Wilhelm Furtwängler, ging Jascha Horenstein 1928 als Erster Kapellmeister an das Düsseldorfer Opernhaus. Bereits ein Jahr später übernahm er hier das Amt des Generalmusikdirektors. Gemeinsam mit dem Generalintendanten Walter Bruno Iltz ermöglichte Horenstein hier Musiktheater, das sich bewusst der Moderne öffnete. Er förderte Komponisten wie Alban Berg, Kurt Weill oder Igor Strawinsky und setzte ihre Werke ganz selbstverständlich auf den Düsseldorfer Spielplan. 1930 dirigierte er die Düsseldorfer Erstaufführung von Wozzeck im Beisein des Komponisten Alban Berg, der ihm höchste Anerkennung zollte. Dabei war Horenstein ein Dirigent, der Tradition und Zukunft miteinander verband: Als Interpret von Gustav Mahler und Anton Bruckner setzte er Maßstäbe, während er sich mit gleicher Intensität und Begeisterung für die Musik seiner Gegenwart einsetzte.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde Jascha Horenstein, jüdischer Herkunft und entschiedener Gegner politischer Einflussnahme auf die Kunst, aus seinem Amt gedrängt und zur Emigration gezwungen. Eine Aufführung von Beethovens „Fidelio“ im März 1933 sollte seine letzte im Opernhaus Düsseldorf werden: Sie wurde von SA-Männern gestört, Horenstein flüchtete in der Pause unerkannt aus dem Opernhaus, emigrierte aus Deutschland und kehrte nie wieder nach Düsseldorf zurück.
Die Veranstaltungen am Sonntag, 21. Juni, im Opernhaus Düsseldorf:
MATINEEKONZERT von Studierenden der Robert Schumann-Hochschule Düsseldorf
Sonntag, 21. Juni, 11.00Uhr, Rangfoyer des Opernhauses Düsseldorf
Wien – Berlin – Düsseldorf: Eine musikalische Hommage an Jascha Horenstein
Studierende der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf ehren Horenstein, den großen Förderer zeitgenössischer Musik, mit diesem Matineekonzert: Mit Musik von Ernst Krenek, Igor Strawinsky und Alban Berg wird die klangliche Aufbruchsstimmung der Zwischenkriegszeit lebendig, während Franz Schubert und Ludwig van Beethoven jene Tradition verkörpern, die Horensteins Arbeit ebenso bestimmte. Ein Konzert als klingende Erinnerung – und als Echo eines Dirigenten, der Musik stets als lebendigen Dialog verstand.
Tickets für 13,– € / ermäßigt 6,50 € im Opernshop Düsseldorf, Tel. 0211.89 25 211 und www.operamrhein.de.
Vorstellung WOZZECK
Sonntag, 21. Juni 2026, 15.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf
Im Zentrum des Programms zu FOKUS: JASCHA HORENSTEIN steht die Vorstellung von Alban Bergs Wozzeck in der Inszenierung von Stefan Herheim mit Weltstar Bo Skovhus, der die Titelrolle schon in der gefeierten Premiere 2017/18 verkörperte und nun als Wozzeck an die Deutsche Oper am Rhein zurückkehrt.
Jascha Horenstein dirigierte am 10. April 1930 die Düsseldorfer Erstaufführung von „Wozzeck“ in Anwesenheit von Alban Berg, der sich im Anschluss enthusiastisch äußerte.
Tickets im Opernshop Düsseldorf, Tel. 0211.89 25 211 und www.operamrhein.de.
Podiumsgespräch JASCHA HORENSTEIN – LEBEN UND WERK
Dr. Wolfram Goertz und Axel Kober im Gespräch über ausgewählte Aufnahmen des Dirigenten
Sonntag, 21. Juni 2026, 17.00 Uhr, Rangfoyer des Opernhauses Düsseldorf
Im Anschluss an die Vorstellung „Wozzeck“ folgt um 17.00 Uhr im Foyer ein Podiumsgespräch zwischen Axel Kober, dem langjährigen Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, und Dr. Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post. Sie beleuchten Leben und Werk Jascha Horensteins unter besonderer Berücksichtigung seiner zahlreichen Tonaufnahmen.
Eintritt frei.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde Jascha Horenstein, jüdischer Herkunft und entschiedener Gegner politischer Einflussnahme auf die Kunst, aus seinem Amt gedrängt und zur Emigration gezwungen. Eine Aufführung von Beethovens „Fidelio“ im März 1933 sollte seine letzte im Opernhaus Düsseldorf werden: Sie wurde von SA-Männern gestört, Horenstein flüchtete in der Pause unerkannt aus dem Opernhaus, emigrierte aus Deutschland und kehrte nie wieder nach Düsseldorf zurück.
Die Veranstaltungen am Sonntag, 21. Juni, im Opernhaus Düsseldorf:
MATINEEKONZERT von Studierenden der Robert Schumann-Hochschule Düsseldorf
Sonntag, 21. Juni, 11.00Uhr, Rangfoyer des Opernhauses Düsseldorf
Wien – Berlin – Düsseldorf: Eine musikalische Hommage an Jascha Horenstein
Studierende der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf ehren Horenstein, den großen Förderer zeitgenössischer Musik, mit diesem Matineekonzert: Mit Musik von Ernst Krenek, Igor Strawinsky und Alban Berg wird die klangliche Aufbruchsstimmung der Zwischenkriegszeit lebendig, während Franz Schubert und Ludwig van Beethoven jene Tradition verkörpern, die Horensteins Arbeit ebenso bestimmte. Ein Konzert als klingende Erinnerung – und als Echo eines Dirigenten, der Musik stets als lebendigen Dialog verstand.
Tickets für 13,– € / ermäßigt 6,50 € im Opernshop Düsseldorf, Tel. 0211.89 25 211 und www.operamrhein.de.
Vorstellung WOZZECK
Sonntag, 21. Juni 2026, 15.00 Uhr, Opernhaus Düsseldorf
Im Zentrum des Programms zu FOKUS: JASCHA HORENSTEIN steht die Vorstellung von Alban Bergs Wozzeck in der Inszenierung von Stefan Herheim mit Weltstar Bo Skovhus, der die Titelrolle schon in der gefeierten Premiere 2017/18 verkörperte und nun als Wozzeck an die Deutsche Oper am Rhein zurückkehrt.
Jascha Horenstein dirigierte am 10. April 1930 die Düsseldorfer Erstaufführung von „Wozzeck“ in Anwesenheit von Alban Berg, der sich im Anschluss enthusiastisch äußerte.
Tickets im Opernshop Düsseldorf, Tel. 0211.89 25 211 und www.operamrhein.de.
Podiumsgespräch JASCHA HORENSTEIN – LEBEN UND WERK
Dr. Wolfram Goertz und Axel Kober im Gespräch über ausgewählte Aufnahmen des Dirigenten
Sonntag, 21. Juni 2026, 17.00 Uhr, Rangfoyer des Opernhauses Düsseldorf
Im Anschluss an die Vorstellung „Wozzeck“ folgt um 17.00 Uhr im Foyer ein Podiumsgespräch zwischen Axel Kober, dem langjährigen Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, und Dr. Wolfram Goertz, Musikredakteur der Rheinischen Post. Sie beleuchten Leben und Werk Jascha Horensteins unter besonderer Berücksichtigung seiner zahlreichen Tonaufnahmen.
Eintritt frei.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Jascha Horenstein
© Stadtarchiv Düsseldorf
Presseinformation – 11. Juni 2026
Statement der Deutschen Oper am Rhein zum Stopp des Opernhausneubau-Projekts in Düsseldorf
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat am Freitag, 5. Juni 2026, den sofortigen Stopp der Planungen zum „Opernhaus der Zukunft“ verkündet.
Von einem Tag auf den anderen hat die Kulturstadt Düsseldorf damit eine konkrete Zukunftsperspektive nicht nur für ihre Oper, ihr Ballett und ihr Orchester verloren. Das Zusammenspiel von Musiktheater, Musikschule und Musikbibliothek unter einem Dach als offener Ort insbesondere für junge Menschen wird es nun so nicht geben.
Statement der Deutschen Oper am Rhein zum Stopp des Opernhausneubau-Projekts in Düsseldorf
Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat am Freitag, 5. Juni 2026, den sofortigen Stopp der Planungen zum „Opernhaus der Zukunft“ verkündet.
Von einem Tag auf den anderen hat die Kulturstadt Düsseldorf damit eine konkrete Zukunftsperspektive nicht nur für ihre Oper, ihr Ballett und ihr Orchester verloren. Das Zusammenspiel von Musiktheater, Musikschule und Musikbibliothek unter einem Dach als offener Ort insbesondere für junge Menschen wird es nun so nicht geben.
Unser öffentlicher Auftrag, dem wir mit künstlerischer Exzellenz, Leidenschaft und Engagement auch weiterhin gerecht werden wollen, lautet: Mit unserem Solist*innenensemble, dem Opernchor, dem Ballett am Rhein und unseren beiden A-Orchestern, den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, pro Saison über 180 Vorstellungen in Oper und Ballett – also rund vier Vorstellungen in der Woche – auf der großen Bühne des Düsseldorfer Opernhauses zu spielen. Damit erreichen wir pro Spielzeit allein in der Landeshauptstadt mehr als 180.000 Menschen. Hinzu kommen mehr als 80 Vorstellungen und Veranstaltungen für junges Publikum und rund 250 Schulworkshops. Wir sind eng verbunden mit der Stadtgesellschaft: durch künstlerische Arbeit, Vermittlung, Partizipation, Kooperationen und kulturelle Bildung. Die intensive Zusammenarbeit mit Schulen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und sozialen Trägern zeigt diese Verankerung deutlich. Wir sind als traditionsreiches und eines der wichtigsten Opernhäuser im deutschsprachigen Raum Aushängeschild und Standortfaktor für die Landeshauptstadt. Wir sind Teil der DNA dieser Stadt.
Wir respektieren die finanzielle kommunale Notlage, die zum Planungsstopp geführt hat. Mit großer Sorge sehen wir die konkreten Folgen dieser Entscheidung. Das nun im Rat zur Abstimmung stehende Maßnahmenbündel, mit dem das stark sanierungsbedürftige Opernhaus ab sofort ertüchtigt werden soll, zielt nur auf die dringendsten Schäden. Es wird keinesfalls ausreichen, um den Spielbetrieb mittel- bis langfristig zu sichern.
Wir sind als Deutsche Oper am Rhein keine isolierte Einrichtung. Gemeinsam mit den anderen kulturellen Instituten der Stadtfamilie und der freien Szene sind wir Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Anziehungskraft der Kulturstadt Düsseldorf. Die Absage des langfristig entwickelten Projekts wirft Fragen nach der zukünftigen kulturellen Infrastruktur der Stadt insgesamt auf. Von Düsseldorf geht darüber hinaus auch deutschlandweit ein fatales kultur- und gesellschaftspolitisches Signal aus.
Die Deutsche Oper am Rhein braucht nun tragfähige Perspektiven: Für den künftigen Betrieb, für die im Bestandsgebäude nach gesetzlichen Bestimmungen notwendige bauliche Infrastruktur und für die Zukunft der rund 570 Mitarbeitenden.
Alexandra Stampler-Brown
Geschäftsführende Direktorin
Marwin Wendt
Kommissarischer Künstlerischer Leiter
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Wir respektieren die finanzielle kommunale Notlage, die zum Planungsstopp geführt hat. Mit großer Sorge sehen wir die konkreten Folgen dieser Entscheidung. Das nun im Rat zur Abstimmung stehende Maßnahmenbündel, mit dem das stark sanierungsbedürftige Opernhaus ab sofort ertüchtigt werden soll, zielt nur auf die dringendsten Schäden. Es wird keinesfalls ausreichen, um den Spielbetrieb mittel- bis langfristig zu sichern.
Wir sind als Deutsche Oper am Rhein keine isolierte Einrichtung. Gemeinsam mit den anderen kulturellen Instituten der Stadtfamilie und der freien Szene sind wir Teil des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Anziehungskraft der Kulturstadt Düsseldorf. Die Absage des langfristig entwickelten Projekts wirft Fragen nach der zukünftigen kulturellen Infrastruktur der Stadt insgesamt auf. Von Düsseldorf geht darüber hinaus auch deutschlandweit ein fatales kultur- und gesellschaftspolitisches Signal aus.
Die Deutsche Oper am Rhein braucht nun tragfähige Perspektiven: Für den künftigen Betrieb, für die im Bestandsgebäude nach gesetzlichen Bestimmungen notwendige bauliche Infrastruktur und für die Zukunft der rund 570 Mitarbeitenden.
Alexandra Stampler-Brown
Geschäftsführende Direktorin
Marwin Wendt
Kommissarischer Künstlerischer Leiter
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Hans van Manen „Four Schumann Pieces “: Gustavo Carvalho, Nami Ito
© Yan Revazov
Presseinformation – 8. Juni 2026
„Signaturen“: Dreimal Tanz im Theater Duisburg
Was macht eine Persönlichkeit aus, welche Erlebnisse und Erfahrungen formen sie, welches Konzentrat daraus spiegelt sich in einer Unterschrift und was besiegelt man mit ihr? „Signaturen“ heißt der Ballettabend von Bridget Breiner und Raphaël Coumes-Marquet, der ab Samstag, 13. Juni 2026, 19.30 Uhr an sechs Terminen im Theater Duisburg zu erleben ist. Mit den drei darin vereinten höchst unterschiedlichen tänzerischen Handschriften gibt das Leitungsteam einen Einblick in die jeweils eigenen Prägungen und lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Vielfalt heutiger Ballettsprachen ein.
Das Programm beginnt mit „Four Schumann Pieces“ – ein Stück des kürzlich verstorbenen Ballett-Großmeisters, Hans van Manen, das zum ersten Mal auf der Bühne des Duisburger Theaters zu erleben ist. Eine weitere echte Lokalpremiere ist David Dawsons rasant-düstere Kreation „Empire Noir“. Der für seine anspruchsvolle Technik und expressive Ausdruckskraft international bekannte Choreograph gab unlängst mit „The Grey Area“ sein gefeiertes Duisburg-Debüt. Mit „Biolographie“ zeichnet Bridget Breiner zum Abschluss des Programms unsere Suche nach Wurzeln und persönlichen Prägungen nach. In enger Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Jürgen Franz Kirner präsentiert sie ein abstraktes Werk über die Notwendigkeit, zurückzuschauen, um nach vorne zu gehen und sich selbst als Individuum zu definieren.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
„Signaturen“: Dreimal Tanz im Theater Duisburg
Was macht eine Persönlichkeit aus, welche Erlebnisse und Erfahrungen formen sie, welches Konzentrat daraus spiegelt sich in einer Unterschrift und was besiegelt man mit ihr? „Signaturen“ heißt der Ballettabend von Bridget Breiner und Raphaël Coumes-Marquet, der ab Samstag, 13. Juni 2026, 19.30 Uhr an sechs Terminen im Theater Duisburg zu erleben ist. Mit den drei darin vereinten höchst unterschiedlichen tänzerischen Handschriften gibt das Leitungsteam einen Einblick in die jeweils eigenen Prägungen und lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Vielfalt heutiger Ballettsprachen ein.
Das Programm beginnt mit „Four Schumann Pieces“ – ein Stück des kürzlich verstorbenen Ballett-Großmeisters, Hans van Manen, das zum ersten Mal auf der Bühne des Duisburger Theaters zu erleben ist. Eine weitere echte Lokalpremiere ist David Dawsons rasant-düstere Kreation „Empire Noir“. Der für seine anspruchsvolle Technik und expressive Ausdruckskraft international bekannte Choreograph gab unlängst mit „The Grey Area“ sein gefeiertes Duisburg-Debüt. Mit „Biolographie“ zeichnet Bridget Breiner zum Abschluss des Programms unsere Suche nach Wurzeln und persönlichen Prägungen nach. In enger Zusammenarbeit mit dem Bühnen- und Kostümbildner Jürgen Franz Kirner präsentiert sie ein abstraktes Werk über die Notwendigkeit, zurückzuschauen, um nach vorne zu gehen und sich selbst als Individuum zu definieren.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Presseinformation – 1. Juni 2026
Evan Rogister wird Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein
Die Deutsche Oper am Rhein beruft den deutsch-amerikanischen Dirigenten Evan Rogister zum Generalmusikdirektor ab der Spielzeit 2027/28. Er wird die Position zeitgleich mit der neuen Generalintendantin Ina Karr antreten. Dies hat der Aufsichtsrat der Deutschen Oper am Rhein in seiner heutigen Sitzung bestätigt.
Evan Rogister (46) zählt zu den vielseitigsten international renommierten Operndirigenten seiner Generation. Er arbeitet an bedeutenden Opernhäusern und wichtigen Festivals (Metropolitan Opera New York, Opernhaus Zürich, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin; Glyndebourne Festival, Festival d‘Aix-en-Provence). Von 2018 bis 2025 war er Chefdirigent der Washington National Opera. An der Deutschen Oper am Rhein übernimmt er ab August 2027 für zunächst fünf Jahre die Position des Generalmusikdirektors.
Evan Rogister wird Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein
Die Deutsche Oper am Rhein beruft den deutsch-amerikanischen Dirigenten Evan Rogister zum Generalmusikdirektor ab der Spielzeit 2027/28. Er wird die Position zeitgleich mit der neuen Generalintendantin Ina Karr antreten. Dies hat der Aufsichtsrat der Deutschen Oper am Rhein in seiner heutigen Sitzung bestätigt.
Evan Rogister (46) zählt zu den vielseitigsten international renommierten Operndirigenten seiner Generation. Er arbeitet an bedeutenden Opernhäusern und wichtigen Festivals (Metropolitan Opera New York, Opernhaus Zürich, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin; Glyndebourne Festival, Festival d‘Aix-en-Provence). Von 2018 bis 2025 war er Chefdirigent der Washington National Opera. An der Deutschen Oper am Rhein übernimmt er ab August 2027 für zunächst fünf Jahre die Position des Generalmusikdirektors.
„Mit Evan Rogister gewinnen wir einen exzellenten, international erfahrenen Operndirigenten, der ein außergewöhnlich breites Repertoire mitbringt – von Mozart bis hin zur zeitgenössischen Musik. Darüber hinaus zeichnet er sich durch eine große Wagner- und Strauss-Expertise aus. Das passt gut zur Deutschen Oper am Rhein mit ihrem vielfältigen Spielplan“, sagt Ina Karr, designierte Generalintendantin der Deutschen Oper am Rhein, und ergänzt: „Für mich entsteht gutes Musiktheater immer aus Zusammenarbeit – und genau so erlebt man auch Evan Rogister: inspirierend in den Proben und Vorstellungen, kommunikativ und mit großer Offenheit im gemeinsamen künstlerischen Denken. Ich schätze auch insbesondere, dass wir das Interesse teilen, Musiktheater für junge Menschen weiterzudenken und neue Zugänge für ein vielfältiges Publikum zu schaffen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!“
Evan Rogister: „Die Deutsche Oper am Rhein ist ein Leuchtturm mit außergewöhnlicher Strahlkraft, enormer künstlerischer Vielfalt und starker regionaler Verankerung. Aus internationaler Perspektive betrachtet ist insbesondere die langjährige Theaterpartnerschaft beider Städte ein Modellbeispiel für gelingende Zusammenarbeit. Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, dem Chor, einem großen Ensemble, Ina Karr und einem engagierten Team langfristig etwas aufzubauen – darauf freue ich mich sehr.
Zu seinem Werdegang sagt Evan Rogister: „Zu meinem Lebensglück bin ich in zwei musikalischen Welten zuhause – wegweisend waren meine deutsche Großmutter, eine Sängerin, später dann die Ausbildung an der Juilliard School sowie die Zeit als Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin. Das deutsch-amerikanische Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen deutschen Klangwelten und amerikanischer Innovationskraft prägt mein Berufsleben. Ich bin eine Melange: Deutscher und Amerikaner, Dirigent und Fußballfan, Wagner und Weill, Washington und Berlin – und künftig Düsseldorf und Duisburg.“
Der Aufsichtsratsvorsitzende und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller sagt über die Ernennung: „Mit Evan Rogister gewinnt die Deutsche Oper am Rhein einen international erfahrenen Künstler. Ich freue mich sehr auf die Impulse, die von dieser Berufung für die kulturelle Entwicklung unserer Städte ausgehen werden.“ Sein Duisburger Amtskollege Sören Link ergänzt: „Seine große Vertrautheit mit dem Opernbetrieb und seine Erfahrung in der Arbeit mit internationalen Orchestern sind ein Gewinn für die Deutsche Oper am Rhein.“
Im Rahmen eines sorgfältigen Findungsprozesses hat sich die designierte Generalintendantin Ina Karr intensiv mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten für die Position des Generalmusikdirektors auseinandergesetzt: „Wichtig war mir zudem der enge Austausch mit den Orchestervorständen der Düsseldorfer Symphoniker und der Duisburger Philharmoniker. Besonders erfreulich war, dass wir in den zentralen Fragen übereinstimmende Vorstellungen davon hatten, welche Persönlichkeit und welche Qualitäten diese Position heute braucht – gerade auch im Hinblick auf die musikalische Gesamtverantwortung für eine so besondere Institution wie die Deutsche Oper am Rhein.“
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Evan Rogister: „Die Deutsche Oper am Rhein ist ein Leuchtturm mit außergewöhnlicher Strahlkraft, enormer künstlerischer Vielfalt und starker regionaler Verankerung. Aus internationaler Perspektive betrachtet ist insbesondere die langjährige Theaterpartnerschaft beider Städte ein Modellbeispiel für gelingende Zusammenarbeit. Gemeinsam mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, dem Chor, einem großen Ensemble, Ina Karr und einem engagierten Team langfristig etwas aufzubauen – darauf freue ich mich sehr.
Zu seinem Werdegang sagt Evan Rogister: „Zu meinem Lebensglück bin ich in zwei musikalischen Welten zuhause – wegweisend waren meine deutsche Großmutter, eine Sängerin, später dann die Ausbildung an der Juilliard School sowie die Zeit als Kapellmeister an der Deutschen Oper Berlin. Das deutsch-amerikanische Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, zwischen deutschen Klangwelten und amerikanischer Innovationskraft prägt mein Berufsleben. Ich bin eine Melange: Deutscher und Amerikaner, Dirigent und Fußballfan, Wagner und Weill, Washington und Berlin – und künftig Düsseldorf und Duisburg.“
Der Aufsichtsratsvorsitzende und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Dr. Stephan Keller sagt über die Ernennung: „Mit Evan Rogister gewinnt die Deutsche Oper am Rhein einen international erfahrenen Künstler. Ich freue mich sehr auf die Impulse, die von dieser Berufung für die kulturelle Entwicklung unserer Städte ausgehen werden.“ Sein Duisburger Amtskollege Sören Link ergänzt: „Seine große Vertrautheit mit dem Opernbetrieb und seine Erfahrung in der Arbeit mit internationalen Orchestern sind ein Gewinn für die Deutsche Oper am Rhein.“
Im Rahmen eines sorgfältigen Findungsprozesses hat sich die designierte Generalintendantin Ina Karr intensiv mit möglichen Kandidatinnen und Kandidaten für die Position des Generalmusikdirektors auseinandergesetzt: „Wichtig war mir zudem der enge Austausch mit den Orchestervorständen der Düsseldorfer Symphoniker und der Duisburger Philharmoniker. Besonders erfreulich war, dass wir in den zentralen Fragen übereinstimmende Vorstellungen davon hatten, welche Persönlichkeit und welche Qualitäten diese Position heute braucht – gerade auch im Hinblick auf die musikalische Gesamtverantwortung für eine so besondere Institution wie die Deutsche Oper am Rhein.“
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Evan Rogister, designierter Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein.
© Susanne Diesner
Bo Skovhus (Wozzeck).
© Karl Forster
Presseinformation – 27. Mai 2026
Alban Bergs „Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf
Ein Wiedersehen mit Stefan Herheims gefeierter Inszenierung von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ gibt es ab Sonntag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. Es wird zugleich ein Wiedersehen und -hören mit mehreren der bei der Premiere in der Spielzeit 2017/18 bejubelten Protagonist*innen – allen voran der dänische Star-Bariton Bo Skovhus, der für die Titelpartie erneut in Düsseldorf zu Gast ist. Sarah Ferede gibt ihr Debüt als Marie, Cornel Frey debütiert in der Rolle des Hauptmanns und Corby Welch kehrt als Tambourmajor auf die Düsseldorfer Bühne zurück. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Opernensembles, jungen Sänger*innen aus der Akademie für Chor und Musiktheater und den Düsseldorfer Symphonikern bringen sie Alban Bergs expressionistisches Musikdrama zum Leuchten. Die musikalische Leitung übernimmt Roland Kluttig.
Alban Bergs „Wozzeck“ im Opernhaus Düsseldorf
Ein Wiedersehen mit Stefan Herheims gefeierter Inszenierung von Alban Bergs Oper „Wozzeck“ gibt es ab Sonntag, 7. Juni, 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. Es wird zugleich ein Wiedersehen und -hören mit mehreren der bei der Premiere in der Spielzeit 2017/18 bejubelten Protagonist*innen – allen voran der dänische Star-Bariton Bo Skovhus, der für die Titelpartie erneut in Düsseldorf zu Gast ist. Sarah Ferede gibt ihr Debüt als Marie, Cornel Frey debütiert in der Rolle des Hauptmanns und Corby Welch kehrt als Tambourmajor auf die Düsseldorfer Bühne zurück. Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Opernensembles, jungen Sänger*innen aus der Akademie für Chor und Musiktheater und den Düsseldorfer Symphonikern bringen sie Alban Bergs expressionistisches Musikdrama zum Leuchten. Die musikalische Leitung übernimmt Roland Kluttig.
„Ich liebe Musik, die es wagt, menschliche Gefühle auszustellen, und Alban Bergs ‚Wozzeck‘ tut dies auf erschütternde Art und Weise“, sagt Stefan Herheim. Seit der Spielzeit 2022 ist der international gefragte Opernregisseur Intendant des MusikTheaters an der Wien. Für ihn gilt es, Musiktheater im Hier und Jetzt zu begreifen und aus der unmittelbaren Wirkung der Musik etwas Eigenständiges zu schaffen. Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“, das Alban Berg als Opernvorlage diente, basiert auf einem authentischen Fall: Am 3. Juni 1821 ersticht der arbeitslose Perückenmacher Johann Christian Woyzeck seine Geliebte. Nach einem dreijährigen Prozess um seine Zurechnungsfähigkeit wird er trotz Zweifel für schuldig erklärt und öffentlich hingerichtet. Als Geschichte einer Hinrichtung sieht Stefan Herheim auch Bergs Oper: „In 15 musikalischen Szenen erlebt Wozzeck seine Existenz als Höllenritt in einer Gesellschaft, die ihn zum Mörder macht.“ Ausgangspunkt seiner Inszenierung ist die u. a. in den USA heute noch legitimierte Praxis, Menschen im Namen der Gerechtigkeit zu töten: In einer Todeskammer soll der verurteilte Wozzeck durch die Giftspritze hingerichtet werden. Sobald das Gift seinen Blutkreislauf erreicht und die aufwühlende wie psychologisch präzis erzählende Musik einsetzt, vermischen sich Erinnerung, Angst, Wahn, Hoffnung und Verzweiflung zu surrealen Bildern – zu einer grotesken Todesrevue im Sterbemoment.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Presseinformation – 22. Mai 2026
„Mit starken Emotionen“: Die Königin von Saba von Charles Gounod als konzertante Opernaufführung – am 31. Mai ist Premiere im Theater Duisburg
Zum dritten Mal in Folge lädt die Deutsche Oper am Rhein dazu ein, musikalisch hochkarätige, aber selten gespielte Opern zu entdecken: In dieser Spielzeit ist es Charles Gounods französische Grand opéra Die Königin von Saba, die sich in konzertanter Aufführung ganz auf ihre musikalische Kraft, virtuose Stimmen und den farbigen Klang des Orchesters verlassen kann. Nach der Premiere im Opernhaus Düsseldorf feiert sie am Sonntag, 31. Mai 2026, 18.30 Uhr, im Theater Duisburg Premiere. Dort findet am 9. Juli eine weitere Aufführung statt. Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung von Hendrik Vestmann.
„Mit starken Emotionen“: Die Königin von Saba von Charles Gounod als konzertante Opernaufführung – am 31. Mai ist Premiere im Theater Duisburg
Zum dritten Mal in Folge lädt die Deutsche Oper am Rhein dazu ein, musikalisch hochkarätige, aber selten gespielte Opern zu entdecken: In dieser Spielzeit ist es Charles Gounods französische Grand opéra Die Königin von Saba, die sich in konzertanter Aufführung ganz auf ihre musikalische Kraft, virtuose Stimmen und den farbigen Klang des Orchesters verlassen kann. Nach der Premiere im Opernhaus Düsseldorf feiert sie am Sonntag, 31. Mai 2026, 18.30 Uhr, im Theater Duisburg Premiere. Dort findet am 9. Juli eine weitere Aufführung statt. Die Duisburger Philharmoniker spielen unter der Leitung von Hendrik Vestmann.
„Es ist eine echte ‚Sängeroper‘ mit blühenden, dankbaren Partien, in denen man unglaublich viel an musikalischem Können zeigen kann, in großen Bögen und mit starken Emotionen“, sagt Dirigent Hendrik Vestmann. Er freut sich über die konzentrierte Arbeit mit dem großen Solist*innenensemble, dem Chor der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern und ergänzt zur besonderen Rolle des Orchesters: „Es trägt, kommentiert das Geschehen, gibt Impulse für Stimmungen und Charaktere – und all das mit einer unglaublichen Farbigkeit im Klang.“
Die Sopranistin Liana Aleksanyan (Balkis), der Tenor Sébastien Guèze (Adoniram) und der Bass Bogdan Taloş (Soliman) singen die Hauptpartien der Oper. Sie basiert auf der biblischen Geschichte der sagenhaft schönen Königin von Saba und stellt eine Künstlerfigur zwischen Inspiration und innerem Kampf ins Zentrum: Als Balkis ihren Verlobten, den König Soliman, in Jerusalem besucht, trifft sie auf den Baumeister Adoniram, der für Soliman einen Wunderbau errichten soll. Balkis ist beeindruckt von seiner Kunst, und beide verlieben sich ineinander. Für ihn verlässt sie den ungeliebten Herrscher, doch Adoniram fällt einer blutigen Intrige zum Opfer. Balkis schwört ihm Treue über den Tod hinaus.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Die Sopranistin Liana Aleksanyan (Balkis), der Tenor Sébastien Guèze (Adoniram) und der Bass Bogdan Taloş (Soliman) singen die Hauptpartien der Oper. Sie basiert auf der biblischen Geschichte der sagenhaft schönen Königin von Saba und stellt eine Künstlerfigur zwischen Inspiration und innerem Kampf ins Zentrum: Als Balkis ihren Verlobten, den König Soliman, in Jerusalem besucht, trifft sie auf den Baumeister Adoniram, der für Soliman einen Wunderbau errichten soll. Balkis ist beeindruckt von seiner Kunst, und beide verlieben sich ineinander. Für ihn verlässt sie den ungeliebten Herrscher, doch Adoniram fällt einer blutigen Intrige zum Opfer. Balkis schwört ihm Treue über den Tod hinaus.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Charles Gounod, Die Königin von Saba: Jacob Harrison, Charlotte Langner, Annabel Kennedy, Bogdan Taloş, Liana Aleksanyan, Hendrik Vestmann, Sébastien Guèze, Valentin Ruckebier, Jake Muffett, Andrés Sulbarán, Duisburger Philharmoniker, Chor der Deutschen Oper am Rhein
© Jochen Quast
So oder so oder so heißt die monstermäßig fabelhafte Revue im Düsseldorfer Opernhaus.
© Jörg Behr
Presseinformation – 18. Mai 2026
So oder so oder so: Eine fabelhafte Revue für Kinder
Premiere im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses am Mittwoch, 27. Mai, um 16 Uhr
Die Geschichte dieses Kinderstücks begann im Musiklabor der Deutschen Oper am Rhein, dem UFO – das als mobile Spielstätte durch Duisburger und Düsseldorfer Stadtteile tourt. Komponist Tom Smith schuf die Musik, Heili Schwarz-Schütte dichtete das Libretto über allerlei bunte (Wunder-)Wesen auf der Suche nach ihrem Ich. Regisseur Jörg Behr hat die bunte Revue nun für die Foyers der beiden Theater in Düsseldorf und Duisburg ganz neu in Szene gesetzt. So oder so oder so trägt schon im Titel ein klares Plädoyer für Vielfalt und Varianz. Und so spielen darin auch die unterschiedlichsten Wesen die unterschiedlichsten Rollen: Glühwürmchen und Seifenblasen, eine Tausendfüßlerin mit lauter linken Beinen, ein Einhorn und ein Monster mit wilden Zottelhaaren. Sie alle sind auf der Suche nach dem, was sie ausmacht und was sie gerne sein möchten, werden manchmal von Selbstzweifeln gepackt und fühlen sich an anderen Tagen federleicht und genau richtig. Und erkennen schließlich: alles in Ordnung – alles normal: die Tage sind so unterschiedlich, wie Individuen es auch sind.
So oder so oder so: Eine fabelhafte Revue für Kinder
Premiere im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses am Mittwoch, 27. Mai, um 16 Uhr
Die Geschichte dieses Kinderstücks begann im Musiklabor der Deutschen Oper am Rhein, dem UFO – das als mobile Spielstätte durch Duisburger und Düsseldorfer Stadtteile tourt. Komponist Tom Smith schuf die Musik, Heili Schwarz-Schütte dichtete das Libretto über allerlei bunte (Wunder-)Wesen auf der Suche nach ihrem Ich. Regisseur Jörg Behr hat die bunte Revue nun für die Foyers der beiden Theater in Düsseldorf und Duisburg ganz neu in Szene gesetzt. So oder so oder so trägt schon im Titel ein klares Plädoyer für Vielfalt und Varianz. Und so spielen darin auch die unterschiedlichsten Wesen die unterschiedlichsten Rollen: Glühwürmchen und Seifenblasen, eine Tausendfüßlerin mit lauter linken Beinen, ein Einhorn und ein Monster mit wilden Zottelhaaren. Sie alle sind auf der Suche nach dem, was sie ausmacht und was sie gerne sein möchten, werden manchmal von Selbstzweifeln gepackt und fühlen sich an anderen Tagen federleicht und genau richtig. Und erkennen schließlich: alles in Ordnung – alles normal: die Tage sind so unterschiedlich, wie Individuen es auch sind.
So oder so oder so ist ein musikalisches Vergnügen für alle ab 4 Jahren und kommt in Kooperation mit der Robert Schumann Hochschule auf die Foyerbühne. Unter der musikalischen Leitung von Jason Tran oder Dan Rat̨iu sind Kim Holtappels, Solomon Hayes und Frederic Schikora Tamarit als bunte Fabelwesen zu erleben. Premiere ist am Mittwoch, 27. Mai, um 16 Uhr im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses, Tickets kosten 10 €, ermäßigt 5 €. Alle Infos – auch für Kita- und Schulbuchungen auf operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211-89 25 214/208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211-89 25 214/208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Presseinformation – 18. Mai 2026
Rendevous um halb 8: Oper meets Balkan Brass
Ein musikalisch-kulturelles Bühnenerlebnis der besonderen Art verspricht das „Rendezvous um halb 8 – Oper meets Balkan Brass“ am 22. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. In diesem Konzert bündeln Deutsche Oper am Rhein, das Haus der Kulturen e. V. und Carmen e. V. zum ersten Mal ihre Kräfte: Die Ensemblesänger*innen Sylvia Hamvasi, Maria Polańska, David Fischer und Žilvinas Miškinis sowie Pianist Dan Rat̨iu treffen auf die „Avangard Brass Band“ aus Köln und führen einen musikalischen Dialog zwischen klassischem Kunstlied, Operette und traditioneller Musik von Roma auf dem Balkan. Präsentiert werden u.a. die Roma-Hymne „Djelem Djelem“ und Lieder der ungarischen Komponisten Béla Bartók und Zoltán Kodály. Beide bearbeiteten für ihre Werke regelmäßig Motive und Melodien der Musik von Roma, die heute noch die Stücke der von Roma gebildeten „Avangard Brass Band“ prägen. „Die Komponisten haben in die Balkan-Seele hineinge-horcht,“ stellt Michaela Dicu, Leiterin der Junge Oper am Rhein fest. Sami Dzemailovski, Vorsitzender des Internationalen Kultur- und Sportvereins der Roma Carmen e.V. und Bindeglied zur „Avangard Brass Band“ ergänzt: „Es ist an der Zeit, dass die Bedeutung der Kultur der Roma auf die europäische Kultur nachvollzogen wird.“ Neena Hartmann, Geschäftsführerin des Hauses der Kulturen Düsseldorfs e.V., freut sich über das Rendezvous im Opernhaus als vielversprechenden Start einer Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein: „Die Kulturen unserer Mitgliedsvereine sind eine Bereicherung für die städtische Kulturlandschaft. Und in der Durchmischung mit anderen Stilrichtungen, wie jetzt beim ‚Rendezvous um halb 8‘ im Opernhaus, erreichen wir ein ganz neues Publikum.“
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon: +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Rendevous um halb 8: Oper meets Balkan Brass
Ein musikalisch-kulturelles Bühnenerlebnis der besonderen Art verspricht das „Rendezvous um halb 8 – Oper meets Balkan Brass“ am 22. Mai 2026 um 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf. In diesem Konzert bündeln Deutsche Oper am Rhein, das Haus der Kulturen e. V. und Carmen e. V. zum ersten Mal ihre Kräfte: Die Ensemblesänger*innen Sylvia Hamvasi, Maria Polańska, David Fischer und Žilvinas Miškinis sowie Pianist Dan Rat̨iu treffen auf die „Avangard Brass Band“ aus Köln und führen einen musikalischen Dialog zwischen klassischem Kunstlied, Operette und traditioneller Musik von Roma auf dem Balkan. Präsentiert werden u.a. die Roma-Hymne „Djelem Djelem“ und Lieder der ungarischen Komponisten Béla Bartók und Zoltán Kodály. Beide bearbeiteten für ihre Werke regelmäßig Motive und Melodien der Musik von Roma, die heute noch die Stücke der von Roma gebildeten „Avangard Brass Band“ prägen. „Die Komponisten haben in die Balkan-Seele hineinge-horcht,“ stellt Michaela Dicu, Leiterin der Junge Oper am Rhein fest. Sami Dzemailovski, Vorsitzender des Internationalen Kultur- und Sportvereins der Roma Carmen e.V. und Bindeglied zur „Avangard Brass Band“ ergänzt: „Es ist an der Zeit, dass die Bedeutung der Kultur der Roma auf die europäische Kultur nachvollzogen wird.“ Neena Hartmann, Geschäftsführerin des Hauses der Kulturen Düsseldorfs e.V., freut sich über das Rendezvous im Opernhaus als vielversprechenden Start einer Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein: „Die Kulturen unserer Mitgliedsvereine sind eine Bereicherung für die städtische Kulturlandschaft. Und in der Durchmischung mit anderen Stilrichtungen, wie jetzt beim ‚Rendezvous um halb 8‘ im Opernhaus, erreichen wir ein ganz neues Publikum.“
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon: +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
© Volker Hartmann
Presseinformation – 13. Mai 2026
Opern-UFO: Landung im Wohnzimmer
Ab dem 30. Mai ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein mit der Wohnzimmeroper Alles, was wir sein könnten in privaten Haushalten in Düsseldorf und Duisburg zu Gast.
Seit Ende Februar am Rather Carré/Quartiersplatz in Düsseldorf beheimatet, freut sich das Team des UFO über die Vielzahl von Menschen vor Ort und bald auf die zweite Premiere an diesem Standort: Alles, was wir sein könnten heißt die Wohnzimmeroper von Librettist Dmitrij Gawrisch und Komponist Samuel Penderbayne. Das ungewöhnliche Format ist in zwölf Vorstellungen bis zum 27. Juni an verschiedenen Spielorten zu erleben: in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg, die ihre Türen für Oper und Publikum öffnen, sowie im UFO am Düsseldorfer Quartiersplatz. Die Regie der Geschichte über Wohnraumträume liegt bei Theresa von Halle, die künstlerische Umsetzung bei den Sänger*innen und Darsteller*innen Felicia Brembeck, George Gamal und Anna Magdalena Beetz sowie der Geigerin Ségolène de Beaufond.
Opern-UFO: Landung im Wohnzimmer
Ab dem 30. Mai ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein mit der Wohnzimmeroper Alles, was wir sein könnten in privaten Haushalten in Düsseldorf und Duisburg zu Gast.
Seit Ende Februar am Rather Carré/Quartiersplatz in Düsseldorf beheimatet, freut sich das Team des UFO über die Vielzahl von Menschen vor Ort und bald auf die zweite Premiere an diesem Standort: Alles, was wir sein könnten heißt die Wohnzimmeroper von Librettist Dmitrij Gawrisch und Komponist Samuel Penderbayne. Das ungewöhnliche Format ist in zwölf Vorstellungen bis zum 27. Juni an verschiedenen Spielorten zu erleben: in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg, die ihre Türen für Oper und Publikum öffnen, sowie im UFO am Düsseldorfer Quartiersplatz. Die Regie der Geschichte über Wohnraumträume liegt bei Theresa von Halle, die künstlerische Umsetzung bei den Sänger*innen und Darsteller*innen Felicia Brembeck, George Gamal und Anna Magdalena Beetz sowie der Geigerin Ségolène de Beaufond.
Alles, was wir sein könnten lädt das Publikum dazu ein, die Wohnungssuche von Lea und Nenad zu begleiten. Für das junge Paar wird jede Besichtigung zur Kulisse für neue Wohnträume und Visionen ihres Alltags. Wo würde das Sofa stehen? Für wie viele ist Platz am Esstisch? Offen bleibt, welche Projektionen einer gemeinsamen Zukunft wirklich in diesen Raum passen, denn im Kern geht es um eine viel größere Frage: Wie wollen wir alle zusammenleben?
Seit fünf Jahren und mehr als zehn Stationen heißt es inzwischen regelmäßig: Das UFO ist gelandet – vom Duisburger Innenhafen bis Bruckhausen, von Düsseldorf-Garath bis nach Golzheim. Das UFO – Junge Oper Urban ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein, als Klangforschungsstation entworfen durch das renommierte Architekturbüro raumlabor berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Elise Schobeß und Theresa von Halle sind hier Menschen aller Generationen und mit verschiedensten Hintergründen eingeladen, Musiktheater – nahbar und anders erzählt – zu entdecken und mitzugestalten.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Seit fünf Jahren und mehr als zehn Stationen heißt es inzwischen regelmäßig: Das UFO ist gelandet – vom Duisburger Innenhafen bis Bruckhausen, von Düsseldorf-Garath bis nach Golzheim. Das UFO – Junge Oper Urban ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein, als Klangforschungsstation entworfen durch das renommierte Architekturbüro raumlabor berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Elise Schobeß und Theresa von Halle sind hier Menschen aller Generationen und mit verschiedensten Hintergründen eingeladen, Musiktheater – nahbar und anders erzählt – zu entdecken und mitzugestalten.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Das Leitungsteam der Deutschen Oper am Rhein: Raphaël Coumes-Marquet (Ballettdirektor), Bridget Breiner (Chefchoreographin), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin), Marwin Wendt (Kommissarischer Künstlerischer Leiter), Vitali Alekseenok (Chefdirigent).
© Anne Orthen
Presseinformation – 11. Mai 2026
20 Premieren in Düsseldorf und Duisburg: Der Ausblick auf die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein
Mit dem 7. Haniel Klassik Open Air am Freitag, 11. September 2026, auf dem Opernplatz Duisburg und einem großen Theaterfest am Sonntag, 13. September 2026, im Opernhaus Düsseldorf beginnt die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein. Sie lädt zu rund 260 Vorstellungen und 38 verschiedenen Opern- und Ballettproduktionen allein auf den beiden großen Bühnen im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg ein. Dreizehn Opernpremieren stehen für das Spektrum des Repertoires, in sieben weiteren Premieren entfaltet das Ballett am Rhein seine stilistische Vielseitigkeit.
Der stetig wachsende Publikumszuspruch gibt der Geschäftsführenden Direktorin Alexandra Stampler-Brown, dem Kommissarischen Künstlerischen Leiter Marwin Wendt und ihrem Team viel Rückenwind für ihre Pläne: Die Gesamtauslastung in den beiden Spielstätten der Deutschen Oper am Rhein steigt kontinuierlich an. Betrug sie kurz nach der Corona-Pandemie in der Saison 2022/23 noch rund 65 Prozent, lag sie zum Ende der vergangenen Saison 2024/25 bei 75,5 Prozent. Rund 241.000 Besucherinnen und Besucher wurden in den beiden Häusern in Düsseldorf und Duisburg, im UFO und bei mobilen Vorstellungen der Jungen Oper gezählt. Der Positiv-Trend der vergangenen Spielzeiten setzt sich auch in der laufenden Saison fort: Zum Stichtag 30. April 2026 betrug die durchschnittliche Auslastung im Opernhaus Düsseldorf 77 % sowie im Theater Duisburg fast 79% (bei verringerter Kapazität wegen Brandschutzmaßnahmen seit 17. Mai 2024). „Auffällig und besonders erfreulich ist der hohe Anteil von Besucher*innen, die unsere Vorstellungen zum ersten Mal oder nach langer Zeit wieder besuchen. Sie kommen zu Klassikern wie Nabucco, Die Zauberflöte und dem Ballett Dornröschen genauso wie zu Genrespringern wie María de Buenos Aires oder mehrteiligen Ballettabenden wie Soirée Ravel“, sagt Alexandra Stampler-Brown. „Deshalb ist es uns wichtig, das Repertoire zu pflegen, aber auch neue Akzente zu setzen“, ergänzt Marwin Wendt.
20 Premieren in Düsseldorf und Duisburg: Der Ausblick auf die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein
Mit dem 7. Haniel Klassik Open Air am Freitag, 11. September 2026, auf dem Opernplatz Duisburg und einem großen Theaterfest am Sonntag, 13. September 2026, im Opernhaus Düsseldorf beginnt die Spielzeit 2026/27 an der Deutschen Oper am Rhein. Sie lädt zu rund 260 Vorstellungen und 38 verschiedenen Opern- und Ballettproduktionen allein auf den beiden großen Bühnen im Opernhaus Düsseldorf und im Theater Duisburg ein. Dreizehn Opernpremieren stehen für das Spektrum des Repertoires, in sieben weiteren Premieren entfaltet das Ballett am Rhein seine stilistische Vielseitigkeit.
Der stetig wachsende Publikumszuspruch gibt der Geschäftsführenden Direktorin Alexandra Stampler-Brown, dem Kommissarischen Künstlerischen Leiter Marwin Wendt und ihrem Team viel Rückenwind für ihre Pläne: Die Gesamtauslastung in den beiden Spielstätten der Deutschen Oper am Rhein steigt kontinuierlich an. Betrug sie kurz nach der Corona-Pandemie in der Saison 2022/23 noch rund 65 Prozent, lag sie zum Ende der vergangenen Saison 2024/25 bei 75,5 Prozent. Rund 241.000 Besucherinnen und Besucher wurden in den beiden Häusern in Düsseldorf und Duisburg, im UFO und bei mobilen Vorstellungen der Jungen Oper gezählt. Der Positiv-Trend der vergangenen Spielzeiten setzt sich auch in der laufenden Saison fort: Zum Stichtag 30. April 2026 betrug die durchschnittliche Auslastung im Opernhaus Düsseldorf 77 % sowie im Theater Duisburg fast 79% (bei verringerter Kapazität wegen Brandschutzmaßnahmen seit 17. Mai 2024). „Auffällig und besonders erfreulich ist der hohe Anteil von Besucher*innen, die unsere Vorstellungen zum ersten Mal oder nach langer Zeit wieder besuchen. Sie kommen zu Klassikern wie Nabucco, Die Zauberflöte und dem Ballett Dornröschen genauso wie zu Genrespringern wie María de Buenos Aires oder mehrteiligen Ballettabenden wie Soirée Ravel“, sagt Alexandra Stampler-Brown. „Deshalb ist es uns wichtig, das Repertoire zu pflegen, aber auch neue Akzente zu setzen“, ergänzt Marwin Wendt.
In beiden Sparten gibt es viel Neues zu entdecken. Gleich zu Saisonbeginn, am 11. Oktober 2026, die erste große Neuproduktion im Opernhaus Düsseldorf: Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg in der Regie von Daniel Kramer. Der langjährige Generalmusikdirektor Axel Kober kehrt dafür ans Pult der Düsseldorfer Symphoniker zurück. Giacomo Puccinis Manon Lescaut (Premiere am 13. Februar 2027 im Opernhaus Düsseldorf) wird nach langer Zeit wieder in einer Neuinszenierung von Matthew Wild im Repertoire vertreten sein, während Arrigo Boitos italienischer Klanggigant Mefistofele in der Regie von Philipp Rosendahl noch nie an der Deutschen Oper am Rhein zu hören war. Giuseppe Verdis Oper Il trovatore (Regie: Jens-Daniel Herzog) wird am 11. Juni 2027 ins Theater Duisburg übernommen.
Die erste Premiere am 3. Oktober 2027 im Theater Duisburg – Alexander Zemlinkys jazzig-schillernde Oper Der Kreidekreis in der Regie von David Bösch – verweist auf das durch Verfolgung und Exil beinahe verstummte Musiktheater der frühen 1930er Jahre und damit auf einen Programmschwerpunkt der kommenden Saison: Nach Paul Abrahams Jazzoperette Märchen im Grand-Hotel, die am 5. Dezember 2026 ins Opernhaus Düsseldorf übernommen wird, gleicht Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill und Bertolt Brecht einem zynischen Tanz in den Abgrund. Regie führt Elisabeth Stöppler, Premiere ist am 17. April 2027 im Theater Duisburg. Pure Leichtigkeit verspricht der von Felix Seiler neu inszenierte Broadway-Klassiker My Fair Lady: Das Musical feiert am 6. November im Theater Duisburg Premiere.
Eine Sternstunde erlebte das Publikum im April 2024 im Theater Duisburg, als sich für Leo Janáčeks Oper Jenůfa in der dichten und einfühlsamen Inszenierung von Tatjana Gürbaca zum ersten Mal der Vorhang öffnete. Ein guter Grund, sie ab dem 14. Mai 2027 im Opernhaus Düsseldorf zu zeigen. Chefdirigent Vitali Alekseenok wird die Düsseldorfer Symphoniker durch Janáčeks zutiefst emotionale Musik führen, darüber hinaus die Premiere von Manon Lescaut dirigieren und mit den Wiederaufnahmen von Siegfried und Götterdämmerung seine Beschäftigung mit Richard Wagners Der Ring des Nibelungen fortsetzen. Als konzertante Aufführungen gilt es zwei französische Werke zu entdecken: Jules Massenets expressive Oper La Navarraise und Gustave Charpentiers Kantate Didon feiern am 9. Juli 2027 in Düsseldorf und 16. Juli 2027 in Duisburg Premiere – Benjamin Reiners dirigiert die Duisburger Philharmoniker.
Viel Neues auch für das junge Publikum: Die Duisburgerin Mizgîn Bilmen inszeniert Die Mitternachtstür von James Reynolds – eine Uraufführung am 14. November 2026 im Opernhaus Düsseldorf. Nur zwei Monate später, am 15. Januar 2027, feiert im Theater Duisburg Die verzauberte Stadt von Samuel Penderbayne in der Regie von On the Town-Regisseurin Louisa Proske Premiere. Beide Familienopern entstehen im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr für Zuschauer*innen ab 8 Jahren. Musiktheater für die große Bühne und doch nur ein kleiner Ausschnitt aus einem immensen Angebot für Kinder und Jugendliche, das die Programmsparten Junge Oper und Tanz mit! in beiden großen Häusern, in Kitas und Schulen sowie an anderen Orten der Stadt erlebbar machen.
Immer wieder verbindet sich die Deutsche Oper am Rhein mit anderen Kulturakteuren und Communities und öffnet sich mit frischen Veranstaltungsformaten und Konzerten für ein neues Publikum. Das UFO – Oper Urban landet im Frühjahr 2027 im Düsseldorfer Zentrum und kooperiert mit vielen Institutionen und Akteur*innen der Stadt. Beim Rendezvous um halb 8 trifft Operngesang auf Elektrobeats oder japanische Sounds. Zum Stummfilm-Klassiker Metropolis präsentiert die Düsseldorfer Band Kreidler einen neuen Soundtrack im Düsseldorfer Opernhaus. Be our Guest: Das New Fall Festival ist erstmals mit einem großen Pop-Konzert zu Gast im Opernhaus Düsseldorf, darüber hinaus richten sichzwei Konzerte im Theater Duisburg an migrantische Communities und alle Neugierigen.
Ballett am Rhein: Handlungsballette und Abstraktes
Vermeintlich Vertrautes tänzerisch neu zu erzählen und dabei überraschende Facetten freizulegen, gehört zu den großen Stärken von Chefchoreographin Bridget Breiner. In der kommenden Spielzeit widmet sie sich mit Antony and Cleopatra nach William Shakespeare einem der berühmtesten Liebespaare der Geschichte und dessen brisanten politischen Verstrickungen. Uraufführung ist am 2. April 2027 im Theater Duisburg. Mit frischem Blick für ein heutiges Publikum bringt Marcelo Gomes den von Marius Petipa 1869 geschaffenen Tanzklassiker in neuer Fassung auf die Bühne: Dessen Don Quijote legt frei nach Cervantes den Fokus ganz auf die Liebesgeschichte innerhalb der Ritterromans und verspricht ein Feuerwerk der Ballettvirtuosität. Premiere ist am 5. Juni 2027 im Opernhaus Düsseldorf. Zurück auf den Spielplan kommt pünktlich zur Weihnachtszeit zudem Dornröschen in der Choreographie von Bridget Breiner – ab 23. Dezember 2026 in Düsseldorf.
Ballett lebt von Vielfalt und Kontrasten, und so feiern neben den großen Handlungsballetten zwei neue mehrteilige Programme Premiere: Den Anfang macht am 30. Oktober 2026 in Düsseldorfundam 12. Dezember 2026 in Duisburg der Abend Forsythe/Eyal mit dem ikonischen Ballett In the Middle, Somewhat Elevated von William Forsythe – im Doppel mit Strong, der ersten Choreographie, die Sharon Eyal mit ihrem Co-Kreateur Gai Behar schuf. Das zweite neu kreierte Ballettprogramm konzentriert sich auf eine elementare Form menschlicher Kommunikation und kollektiver Erfahrung: Rituale vereint die Choroeographien Black Milk und George & Zalman von Ohad Naharin mit der Uraufführung A fleur de peau von Martin Chaix sowie einer Neukreation von Neshama Nashman. Premiere ist am 23. Januar 2027 im Opernhaus Düsseldorf.
Grey Area mit Shards von Bridget Breiner, The Grey Area von David Dawson und Threshold of a Fall von Lesley Telford feiert am 5. März 2027 seine Düsseldorf-Premiere, nachdem es am 27. September 2026 zurück auf die Bühne des Theater Duisburg gekommen ist. Den Abschluss der kommenden Spielzeit bildet am 26. Juni 2027 ebenfalls im Theater Duisburg der Dreifachabend OrgelPassion. Zu Kompositionen für Orgel und Orchester vereint der Abend Omelas von Stina Quagebeur, Glen Tetleys Voluntaries sowie Aurea von Goyo Montero. Im Opernhaus Düsseldorf verabschiedet sich das Ballett am Rhein am 6. und 7. Juli 2027 mit einer rauschenden Gala in die Sommerpause.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208 // Mobil 0174-96 77 155 / 0172-23 24 192
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Die erste Premiere am 3. Oktober 2027 im Theater Duisburg – Alexander Zemlinkys jazzig-schillernde Oper Der Kreidekreis in der Regie von David Bösch – verweist auf das durch Verfolgung und Exil beinahe verstummte Musiktheater der frühen 1930er Jahre und damit auf einen Programmschwerpunkt der kommenden Saison: Nach Paul Abrahams Jazzoperette Märchen im Grand-Hotel, die am 5. Dezember 2026 ins Opernhaus Düsseldorf übernommen wird, gleicht Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill und Bertolt Brecht einem zynischen Tanz in den Abgrund. Regie führt Elisabeth Stöppler, Premiere ist am 17. April 2027 im Theater Duisburg. Pure Leichtigkeit verspricht der von Felix Seiler neu inszenierte Broadway-Klassiker My Fair Lady: Das Musical feiert am 6. November im Theater Duisburg Premiere.
Eine Sternstunde erlebte das Publikum im April 2024 im Theater Duisburg, als sich für Leo Janáčeks Oper Jenůfa in der dichten und einfühlsamen Inszenierung von Tatjana Gürbaca zum ersten Mal der Vorhang öffnete. Ein guter Grund, sie ab dem 14. Mai 2027 im Opernhaus Düsseldorf zu zeigen. Chefdirigent Vitali Alekseenok wird die Düsseldorfer Symphoniker durch Janáčeks zutiefst emotionale Musik führen, darüber hinaus die Premiere von Manon Lescaut dirigieren und mit den Wiederaufnahmen von Siegfried und Götterdämmerung seine Beschäftigung mit Richard Wagners Der Ring des Nibelungen fortsetzen. Als konzertante Aufführungen gilt es zwei französische Werke zu entdecken: Jules Massenets expressive Oper La Navarraise und Gustave Charpentiers Kantate Didon feiern am 9. Juli 2027 in Düsseldorf und 16. Juli 2027 in Duisburg Premiere – Benjamin Reiners dirigiert die Duisburger Philharmoniker.
Viel Neues auch für das junge Publikum: Die Duisburgerin Mizgîn Bilmen inszeniert Die Mitternachtstür von James Reynolds – eine Uraufführung am 14. November 2026 im Opernhaus Düsseldorf. Nur zwei Monate später, am 15. Januar 2027, feiert im Theater Duisburg Die verzauberte Stadt von Samuel Penderbayne in der Regie von On the Town-Regisseurin Louisa Proske Premiere. Beide Familienopern entstehen im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr für Zuschauer*innen ab 8 Jahren. Musiktheater für die große Bühne und doch nur ein kleiner Ausschnitt aus einem immensen Angebot für Kinder und Jugendliche, das die Programmsparten Junge Oper und Tanz mit! in beiden großen Häusern, in Kitas und Schulen sowie an anderen Orten der Stadt erlebbar machen.
Immer wieder verbindet sich die Deutsche Oper am Rhein mit anderen Kulturakteuren und Communities und öffnet sich mit frischen Veranstaltungsformaten und Konzerten für ein neues Publikum. Das UFO – Oper Urban landet im Frühjahr 2027 im Düsseldorfer Zentrum und kooperiert mit vielen Institutionen und Akteur*innen der Stadt. Beim Rendezvous um halb 8 trifft Operngesang auf Elektrobeats oder japanische Sounds. Zum Stummfilm-Klassiker Metropolis präsentiert die Düsseldorfer Band Kreidler einen neuen Soundtrack im Düsseldorfer Opernhaus. Be our Guest: Das New Fall Festival ist erstmals mit einem großen Pop-Konzert zu Gast im Opernhaus Düsseldorf, darüber hinaus richten sichzwei Konzerte im Theater Duisburg an migrantische Communities und alle Neugierigen.
Ballett am Rhein: Handlungsballette und Abstraktes
Vermeintlich Vertrautes tänzerisch neu zu erzählen und dabei überraschende Facetten freizulegen, gehört zu den großen Stärken von Chefchoreographin Bridget Breiner. In der kommenden Spielzeit widmet sie sich mit Antony and Cleopatra nach William Shakespeare einem der berühmtesten Liebespaare der Geschichte und dessen brisanten politischen Verstrickungen. Uraufführung ist am 2. April 2027 im Theater Duisburg. Mit frischem Blick für ein heutiges Publikum bringt Marcelo Gomes den von Marius Petipa 1869 geschaffenen Tanzklassiker in neuer Fassung auf die Bühne: Dessen Don Quijote legt frei nach Cervantes den Fokus ganz auf die Liebesgeschichte innerhalb der Ritterromans und verspricht ein Feuerwerk der Ballettvirtuosität. Premiere ist am 5. Juni 2027 im Opernhaus Düsseldorf. Zurück auf den Spielplan kommt pünktlich zur Weihnachtszeit zudem Dornröschen in der Choreographie von Bridget Breiner – ab 23. Dezember 2026 in Düsseldorf.
Ballett lebt von Vielfalt und Kontrasten, und so feiern neben den großen Handlungsballetten zwei neue mehrteilige Programme Premiere: Den Anfang macht am 30. Oktober 2026 in Düsseldorfundam 12. Dezember 2026 in Duisburg der Abend Forsythe/Eyal mit dem ikonischen Ballett In the Middle, Somewhat Elevated von William Forsythe – im Doppel mit Strong, der ersten Choreographie, die Sharon Eyal mit ihrem Co-Kreateur Gai Behar schuf. Das zweite neu kreierte Ballettprogramm konzentriert sich auf eine elementare Form menschlicher Kommunikation und kollektiver Erfahrung: Rituale vereint die Choroeographien Black Milk und George & Zalman von Ohad Naharin mit der Uraufführung A fleur de peau von Martin Chaix sowie einer Neukreation von Neshama Nashman. Premiere ist am 23. Januar 2027 im Opernhaus Düsseldorf.
Grey Area mit Shards von Bridget Breiner, The Grey Area von David Dawson und Threshold of a Fall von Lesley Telford feiert am 5. März 2027 seine Düsseldorf-Premiere, nachdem es am 27. September 2026 zurück auf die Bühne des Theater Duisburg gekommen ist. Den Abschluss der kommenden Spielzeit bildet am 26. Juni 2027 ebenfalls im Theater Duisburg der Dreifachabend OrgelPassion. Zu Kompositionen für Orgel und Orchester vereint der Abend Omelas von Stina Quagebeur, Glen Tetleys Voluntaries sowie Aurea von Goyo Montero. Im Opernhaus Düsseldorf verabschiedet sich das Ballett am Rhein am 6. und 7. Juli 2027 mit einer rauschenden Gala in die Sommerpause.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen
Telefon 0211 - 89 25-214 /-208 // Mobil 0174-96 77 155 / 0172-23 24 192
E-Mail: t.brill@operamrhein.de; m.doll@operamrhein.de
Presseinformation – 30. April 2026
Großes Kino auf der Ballettbühne: John Neumeiers Endstation Sehnsucht hat Premiere im Opernhaus Düsseldorf
John Neumeiers Ballettadaption des Literatur- und Kinoklassikers „Endstation Sehnsucht“ gilt bis heute als ein Höhepunkt seines Schaffens. Zum ersten Mal hat nun das Ballett am Rhein das Stück einstudiert undbringt es am Freitag, 8. Mai 2026, 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf zur Premiere. Die tragische Geschichte um Verlust, Liebe und Gewalt – im Originaltitel „A Streetcar Named Desire“ – stammt aus der Feder von Tennessee Williams, der dafür 1948 den Pulitzer-Preis bekam. Drei Jahre später machte die Verfilmung von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando das Werk weltberühmt.
Großes Kino auf der Ballettbühne: John Neumeiers Endstation Sehnsucht hat Premiere im Opernhaus Düsseldorf
John Neumeiers Ballettadaption des Literatur- und Kinoklassikers „Endstation Sehnsucht“ gilt bis heute als ein Höhepunkt seines Schaffens. Zum ersten Mal hat nun das Ballett am Rhein das Stück einstudiert undbringt es am Freitag, 8. Mai 2026, 19.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf zur Premiere. Die tragische Geschichte um Verlust, Liebe und Gewalt – im Originaltitel „A Streetcar Named Desire“ – stammt aus der Feder von Tennessee Williams, der dafür 1948 den Pulitzer-Preis bekam. Drei Jahre später machte die Verfilmung von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando das Werk weltberühmt.
Auf der Grundlage des Literaturklassikers schuf der Choreograph John Neumeier 1983 für das Stuttgarter Ballett seine eigene getanzte Version von „Endstation Sehnsucht“. Der Meister des Literaturballetts zeigt eine packende Bilderfolge, in der die Tänzerinnen und Tänzer des Ballett am Rhein das aufwühlende Schicksal einer der interessantesten Frauenfiguren der Literatur des 20. Jahrhunderts Revue passieren lassen. Als musikalische Basis wählte Neumeier Kompositionen von Sergei Prokofjew und Alfred Schnittke.
Alle, die schon vorab einen ersten Einblick in die Neuproduktion gewinnen möchten, lädt das Ballett am Rhein am Montag, 4. Mai, um 17.30 Uhr zum kostenlosen Besuch der Ballettwerkstatt mit Podiumsgespräch mit Bridget Breiner und Dramaturgin Julia Schinke sowie anschließendem Probenbesuch ins Opernhaus ein.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon: +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Alle, die schon vorab einen ersten Einblick in die Neuproduktion gewinnen möchten, lädt das Ballett am Rhein am Montag, 4. Mai, um 17.30 Uhr zum kostenlosen Besuch der Ballettwerkstatt mit Podiumsgespräch mit Bridget Breiner und Dramaturgin Julia Schinke sowie anschließendem Probenbesuch ins Opernhaus ein.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Telefon: +49(0)211.8925-208, mobil +49 (0)172.2324192
E-Mail: m.doll@operamrhein.de
John Neumeier „Endstation Sehnsucht“: Sophie Martin (Blanche), Gustavo Carvalho (Allan)
© Ingo Schäfer
Premierenmotiv „On the Town“
© Daniel Senzek
Presseinformation – 17. März 2026
Wenn New York zur Bühne wird
Am Samstag, 25. April 2026, kommt Leonard Bernsteins Musical On the Town im Theater Duisburg auf die Bühne. Für die Premiere sind nur noch wenige Karten erhältlich. Einen Einblick vorab gibt es am Dienstag, 21. April, um 18.00 Uhr in der Opernwerkstatt im Opernfoyer des Theaters mit Regisseurin Louisa Proske, Dirigent Stefan Klingele und einem Probenbesuch im Anschluss (Eintritt frei).
Mit On the Town machte der junge Leonard Bernstein New York, der Stadt seiner Träume, und ihren Menschen eine rauschende Liebeserklärung. Mit jazzigem Sound und pulsierender Lebensfreude eroberte sein fulminanter Musical-Erstling aus dem Jahr 1944 in Windeseile die Weltbühne des Musicals.
Wenn New York zur Bühne wird
Am Samstag, 25. April 2026, kommt Leonard Bernsteins Musical On the Town im Theater Duisburg auf die Bühne. Für die Premiere sind nur noch wenige Karten erhältlich. Einen Einblick vorab gibt es am Dienstag, 21. April, um 18.00 Uhr in der Opernwerkstatt im Opernfoyer des Theaters mit Regisseurin Louisa Proske, Dirigent Stefan Klingele und einem Probenbesuch im Anschluss (Eintritt frei).
Mit On the Town machte der junge Leonard Bernstein New York, der Stadt seiner Träume, und ihren Menschen eine rauschende Liebeserklärung. Mit jazzigem Sound und pulsierender Lebensfreude eroberte sein fulminanter Musical-Erstling aus dem Jahr 1944 in Windeseile die Weltbühne des Musicals.
Die Deutsche Oper am Rhein bringt On the Town am Samstag, 25. April, um 19.30 Uhr im Theater Duisburg auf die Bühne und feiert die Premiere mit einem großen, auf Musical spezialisierten Ensemble und den Duisburger Philharmonikern unter der musikalischen Leitung von Stefan Klingele und Christoph Stöcker. Regisseurin Louisa Proske, die seit 2012 als freie Opern- und Theaterregisseurin weltweit arbeitet und mit Verdis Macbeth die Saison 2026/27 der New Yorker Metropolitan Opera eröffnen wird, weiß um die Stadt, die sich ständig neu erfindet und bis heute ein Sehnsuchtsort ist – und ein Abenteuer für jeden, der in den Sog der amerikanischen Metropole gerät.
So auch für die drei jungen Matrosen Gabey, Chip und Ozzie, die in New York 24 Stunden Landgang haben, bevor sie in den Zweiten Weltkrieg ziehen müssen. Staunend und voller Lebensgier erkunden sie die Stadt, die niemals schläft, stattdessen aber viele Verheißungen bereithält. Da fällt es leicht, sich zu verlieben, und schon bald jagt jeder der drei Herren seinem eigenen Abenteuer hinterher. In rasanten Szenenwechseln und im Look der 1940er Jahre setzt Louisa Proske im Team mit Momme Hinrichs (Bühne), Esther Bialas (Kostüme), Marie-Christin Zeisset (Choreographie) und Amith Chandrashaker (Licht) die eindrucksvolle Reise der jungen Matrosen in Szene und lässt zwischen Überwältigung und Melancholie das Lebensgefühl im New York der der frühen 40er Jahre aufscheinen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
So auch für die drei jungen Matrosen Gabey, Chip und Ozzie, die in New York 24 Stunden Landgang haben, bevor sie in den Zweiten Weltkrieg ziehen müssen. Staunend und voller Lebensgier erkunden sie die Stadt, die niemals schläft, stattdessen aber viele Verheißungen bereithält. Da fällt es leicht, sich zu verlieben, und schon bald jagt jeder der drei Herren seinem eigenen Abenteuer hinterher. In rasanten Szenenwechseln und im Look der 1940er Jahre setzt Louisa Proske im Team mit Momme Hinrichs (Bühne), Esther Bialas (Kostüme), Marie-Christin Zeisset (Choreographie) und Amith Chandrashaker (Licht) die eindrucksvolle Reise der jungen Matrosen in Szene und lässt zwischen Überwältigung und Melancholie das Lebensgefühl im New York der der frühen 40er Jahre aufscheinen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 17. April 2026
7. Haniel Klassik Open Air:
Das große Musikfest am 11. September 2026 auf dem Opernplatz in Duisburg
Am Freitag, 11. September 2026, trifft man sich auf dem Duisburger Opernplatz – vor der imposanten Kulisse des Theaters – wieder zu einem der beliebtesten Open Air-Events der Stadt: Das traditionsreiche Familienunternehmen Haniel, die Deutsche Oper am Rhein, die Duisburger Philharmoniker und die Duisburger Kulturbetriebe laden zum 7. Haniel Klassik Open Air ein und feiern mit dem Duisburger Publikum umsonst und draußen den Start in die neue Opern- und Konzertsaison. Um 19.30 Uhr geht es los: Erstklassige Solist*innen und der Chor der Deutschen Oper am Rhein gestalten zusammen mit den Duisburger Philharmonikern einen stimmungsvollen Klassik-Abend und machen Lust auf das vielseitige Programm der Spielzeit 2026/27. Stefan Blunier übernimmt die musikalische Leitung und stellt sich als neuer Generalmusikdirektor des Orchesters vor. Als Special Guest schafft Koray Berat Sari mit seiner Komposition für das Projekt Marxloh Music Circus einen Konzertmoment, in dem die bunte und lebendige Vielseitigkeit der Stadt und ihrer Musik aufscheint. Der Musiker und Entertainer Götz Alsmann führt mit bewährter Nonchalance durch das Programm – der Eintritt ist frei.
7. Haniel Klassik Open Air:
Das große Musikfest am 11. September 2026 auf dem Opernplatz in Duisburg
Am Freitag, 11. September 2026, trifft man sich auf dem Duisburger Opernplatz – vor der imposanten Kulisse des Theaters – wieder zu einem der beliebtesten Open Air-Events der Stadt: Das traditionsreiche Familienunternehmen Haniel, die Deutsche Oper am Rhein, die Duisburger Philharmoniker und die Duisburger Kulturbetriebe laden zum 7. Haniel Klassik Open Air ein und feiern mit dem Duisburger Publikum umsonst und draußen den Start in die neue Opern- und Konzertsaison. Um 19.30 Uhr geht es los: Erstklassige Solist*innen und der Chor der Deutschen Oper am Rhein gestalten zusammen mit den Duisburger Philharmonikern einen stimmungsvollen Klassik-Abend und machen Lust auf das vielseitige Programm der Spielzeit 2026/27. Stefan Blunier übernimmt die musikalische Leitung und stellt sich als neuer Generalmusikdirektor des Orchesters vor. Als Special Guest schafft Koray Berat Sari mit seiner Komposition für das Projekt Marxloh Music Circus einen Konzertmoment, in dem die bunte und lebendige Vielseitigkeit der Stadt und ihrer Musik aufscheint. Der Musiker und Entertainer Götz Alsmann führt mit bewährter Nonchalance durch das Programm – der Eintritt ist frei.
Oberbürgermeister Sören Link: „Das Haniel Klassik Open Air ist ein Magnet für unsere Stadtgesellschaft: Wenn viele Menschen an einem Spätsommerabend auf dem König-Heinrich-Platz die brillanten Darbietungen der Deutsche Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker genießen, entsteht immer eine besondere Atmosphäre. Mein Dank gilt allen Beteiligten und der Firma Haniel für ihre Unterstützung.“
Julia Heitmann, Head of Communications bei Haniel, sagt: „Wir freuen uns, mit dem mittlerweile 7. Haniel Klassik Open Air den Duisburgerinnen und Duisburgern auch in diesem Jahr wieder einen musikalischen Abend der Extraklasse zu bescheren. Mit diesem Engagement wollen wir dazu beitragen, dass Duisburg eine lebenswerte Stadt mit vielfältigen kulturellen Angeboten bleibt – denn hier haben wir seit 270 Jahren unsere Heimat.“
Marwin Wendt, der die Künstlerische Leitung der Deutschen Oper am Rhein innehat, freut sich darauf, das Publikum am 11. September zur neuen Musiktheater-Saison zu begrüßen: „Wir werden mit dem großen Haniel Klassik Open Air die Spielzeit zum 70‑jährigen Jubiläum der Theaterehe der Deutschen Oper am Rhein eröffnen. Mit Highlights aus dem Opernrepertoire wollen wir wieder ein musikalisches Feuerwerk zünden, um die Duisburgerinnen und Duisburger auf dem Opernplatz mit wunderbaren Melodien zu verzaubern und zu begeistern.“
Duisburgs Kulturdezernentin Linda Wagner sagt: „Mich freut besonders, dass mit der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern zwei zentrale Akteure des Kulturlebens unserer Stadt an dieser prominenten Stelle im Zusammenspiel zu erleben sind. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Strahlkraft der Kulturstadt Duisburg.“
„Das Haniel Klassik Open Air zeigt, wie lebendig und wandlungsfähig klassische Musik heute ist. In der Zusammenarbeit der Deutschen Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker schafft es Raum für Begegnung, für neue Perspektiven und für besondere künstlerische Momente“, ergänzt Nils Szczepanski, Intendant der Duisburger Philharmoniker. „Es wird das erste Konzert sein, das unser neuer Generalmusikdirektor Stefan Blunier zu seinem Amtsantritt in Duisburg dirigieren wird. Mit der Aufführung des neuen Orchesterwerks von unserem community music artist Koray Berat Sari mit der niederländisch-türkischen Sängerin Karsu Dönmez unterstreichen wir unser Selbstverständnis als offenes, vielfältiges Orchester.“
Pressekontakte:
Tanja Brill
Pressesprecherin Deutsche Oper am Rhein
Telefon: +49 (0)211.89 25-214, mobil: +49 (0)174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Julia Heitmann
Head of Communications bei Franz Haniel & Cie. GmbH
Telefon: +49 (0)203-80 61 87
E-Mail: jheitmann@haniel.de
Amt für Kommunikation der Stadt Duisburg
Telefon: +49 (0)203 283-2197
E-Mail: kommunikation@stadtduisburg.de
Julia Heitmann, Head of Communications bei Haniel, sagt: „Wir freuen uns, mit dem mittlerweile 7. Haniel Klassik Open Air den Duisburgerinnen und Duisburgern auch in diesem Jahr wieder einen musikalischen Abend der Extraklasse zu bescheren. Mit diesem Engagement wollen wir dazu beitragen, dass Duisburg eine lebenswerte Stadt mit vielfältigen kulturellen Angeboten bleibt – denn hier haben wir seit 270 Jahren unsere Heimat.“
Marwin Wendt, der die Künstlerische Leitung der Deutschen Oper am Rhein innehat, freut sich darauf, das Publikum am 11. September zur neuen Musiktheater-Saison zu begrüßen: „Wir werden mit dem großen Haniel Klassik Open Air die Spielzeit zum 70‑jährigen Jubiläum der Theaterehe der Deutschen Oper am Rhein eröffnen. Mit Highlights aus dem Opernrepertoire wollen wir wieder ein musikalisches Feuerwerk zünden, um die Duisburgerinnen und Duisburger auf dem Opernplatz mit wunderbaren Melodien zu verzaubern und zu begeistern.“
Duisburgs Kulturdezernentin Linda Wagner sagt: „Mich freut besonders, dass mit der Deutschen Oper am Rhein und den Duisburger Philharmonikern zwei zentrale Akteure des Kulturlebens unserer Stadt an dieser prominenten Stelle im Zusammenspiel zu erleben sind. Hier zeigt sich ein weiteres Mal die Strahlkraft der Kulturstadt Duisburg.“
„Das Haniel Klassik Open Air zeigt, wie lebendig und wandlungsfähig klassische Musik heute ist. In der Zusammenarbeit der Deutschen Oper am Rhein und der Duisburger Philharmoniker schafft es Raum für Begegnung, für neue Perspektiven und für besondere künstlerische Momente“, ergänzt Nils Szczepanski, Intendant der Duisburger Philharmoniker. „Es wird das erste Konzert sein, das unser neuer Generalmusikdirektor Stefan Blunier zu seinem Amtsantritt in Duisburg dirigieren wird. Mit der Aufführung des neuen Orchesterwerks von unserem community music artist Koray Berat Sari mit der niederländisch-türkischen Sängerin Karsu Dönmez unterstreichen wir unser Selbstverständnis als offenes, vielfältiges Orchester.“
Pressekontakte:
Tanja Brill
Pressesprecherin Deutsche Oper am Rhein
Telefon: +49 (0)211.89 25-214, mobil: +49 (0)174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Julia Heitmann
Head of Communications bei Franz Haniel & Cie. GmbH
Telefon: +49 (0)203-80 61 87
E-Mail: jheitmann@haniel.de
Amt für Kommunikation der Stadt Duisburg
Telefon: +49 (0)203 283-2197
E-Mail: kommunikation@stadtduisburg.de
Presseinformation – 10. April 2026
Ballett am Rhein trifft Jazz City Bilk: Balletthaus mit Rauminstallation eine der Spielstätten des Jazz-Festivals im Mai
Nach der Premiere im vergangenen Jahr ist das Balletthaus erneut eine der Spielstätten von Jazz City Bilk 2026. In der 3. Ausgabe des Jazz-Festivals öffnet das in Düsseldorf-Bilk beheimatete Probenzentrum des Ballett am Rhein seine Türen für ungewöhnliche Begegnungen zwischen Tanzvideo, Jazz und Publikum. Die bewegte Rauminstallation In Orbit ist ein sich fortlaufend veränderndes Spiel von Stimmungen, live begleitet von improvisierter Jazz-Musik. In Orbit findet am Samstag, 9. Mai, um 18.00 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr im Balletthaus, Merowingerstraße 88, statt.
Ballett am Rhein trifft Jazz City Bilk: Balletthaus mit Rauminstallation eine der Spielstätten des Jazz-Festivals im Mai
Nach der Premiere im vergangenen Jahr ist das Balletthaus erneut eine der Spielstätten von Jazz City Bilk 2026. In der 3. Ausgabe des Jazz-Festivals öffnet das in Düsseldorf-Bilk beheimatete Probenzentrum des Ballett am Rhein seine Türen für ungewöhnliche Begegnungen zwischen Tanzvideo, Jazz und Publikum. Die bewegte Rauminstallation In Orbit ist ein sich fortlaufend veränderndes Spiel von Stimmungen, live begleitet von improvisierter Jazz-Musik. In Orbit findet am Samstag, 9. Mai, um 18.00 Uhr und am Sonntag, 10. Mai, um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr im Balletthaus, Merowingerstraße 88, statt.
In dem installativen Setting von In Orbit wird der Raum selbst zum choreographischen Partner für die Besucher*innen, die so Teil einer gemeinsamen Bewegung werden.Eine große, sich um einen Punkt drehende Achse setzt eine sanfte Bewegung in Gang und nimmt das Publikum mit auf eine Reise um ein Zentrum – wie Planeten in ihrer Umlaufbahn. Die projizierten Tanzvideos von Kauan Soares entstanden unter Beteiligung weiterer Ensemblemitglieder des Ballett am Rhein. Soares ließ sich durch Heinrich Wendels Gemälde-Zyklus Planeten-Meditationen inspirieren, der eine bedeutende Rolle in der Düsseldorfer Opern- und Ballettgeschichte gespielt hat und dessen Arbeiten 2025 im Theatermuseum zu sehen waren. Live improvisierte Jazz-Musik von Bruna Cabral (Percussion), Maria Mendoza (Querflöte) und Elisabeth Coudoux (Cello) laden das Geschehen von In Orbit weiter auf.Ein Erfahrungsraum entsteht, in dem die Besucher*innen schließlich dazu eingeladen sind, den Blick auf das Gegenüber und die Schönheit des Alltäglichen zu richten.
Jazz City Bilk feiert vom 6. bis 10. Mai seine dritte Ausgabe und hat ordentlich zugelegt: Konnten die Organisatoren im vergangenen Jahr auf 15 Veranstaltungen verweisen, so sind es 2026 mehr als doppelt so viele. Fünf Tage lang spielen Jazz und angrenzende Kunstsparten im quirligen Düsseldorfer Stadtteil Bilk die Hauptrolle– in Kneipen, Kirchen, Sälen, einem Bunker, auf dem Trödelmarkt, unter freiem Himmel – und im Balletthaus.
Info: Das Ballett am Rhein präsentiert In Orbit – Bewegte Rauminstallation zwischen Video und Jazz-Sound als Uraufführung am Samstag, 9. Mai, um 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 10. Mai, um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr im Rahmen von Jazz Bilk City in Studio 1 im Balletthaus, Merowingerstraße 88 in 40225 Düsseldorf.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon +49 (0)171 9801885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Jazz City Bilk feiert vom 6. bis 10. Mai seine dritte Ausgabe und hat ordentlich zugelegt: Konnten die Organisatoren im vergangenen Jahr auf 15 Veranstaltungen verweisen, so sind es 2026 mehr als doppelt so viele. Fünf Tage lang spielen Jazz und angrenzende Kunstsparten im quirligen Düsseldorfer Stadtteil Bilk die Hauptrolle– in Kneipen, Kirchen, Sälen, einem Bunker, auf dem Trödelmarkt, unter freiem Himmel – und im Balletthaus.
Info: Das Ballett am Rhein präsentiert In Orbit – Bewegte Rauminstallation zwischen Video und Jazz-Sound als Uraufführung am Samstag, 9. Mai, um 18.00 Uhr sowie am Sonntag, 10. Mai, um 14.00 Uhr und 16.00 Uhr im Rahmen von Jazz Bilk City in Studio 1 im Balletthaus, Merowingerstraße 88 in 40225 Düsseldorf.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon +49 (0)171 9801885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Presseinformation – 7. April 2026
Deutsche Oper am Rhein trauert um Monika Lehmhaus
Mit großer Bestürzung hat die Deutsche Oper am Rhein die Nachricht aufgenommen, dass Monika Lehmhaus, Vorsitzende des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein, am Ostersonntag nach schwerer Krankheit verstorben ist.
Monika Lehmhaus wurde 2023 zur Vorsitzenden des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein gewählt und hat dieses Amt mit bewundernswerter Energie und großem persönlichen Einsatz ausgefüllt. Die Oper als Institution und Kunstform lagen ihr sehr am Herzen. Mit Blick auf die Zukunft hat sie immer ganz besonders die Nachwuchsförderung durch die Junge Oper am Rhein und das Opernstudio unterstützt. „Monika Lehmhaus hat als Vorsitzende den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein nachhaltig geprägt, viele Menschen zusammengebracht und aus voller Überzeugung für eine breite gesellschaftliche Unterstützung von Oper und Ballett geworben. Wir werden uns stets mit großer Dankbarkeit an sie erinnern“, so Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein.
Monika Lehmhaus war von 2004 bis 2025 Mitglied des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf für die FDP. Auch als Ratsfrau engagierte sie sich für die Oper in ihrer Heimatstadt Düsseldorf, namentlich für die Zukunft des Opernhauses Düsseldorf. Zudem hat sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und Vereinen immer tatkräftig und nachhaltig für Sport, Bildung und Kultur eingesetzt. Für ihr großes gesellschaftliches Engagement erhielt sie 2025 das Bundesverdienstkreuz. „Mit ihr verlieren wir eine leidenschaftliche Kämpferin für die Oper, die wir sehr vermissen werden“, so Marwin Wendt, Kommissarischer Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon: 0171 9801885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Deutsche Oper am Rhein trauert um Monika Lehmhaus
Mit großer Bestürzung hat die Deutsche Oper am Rhein die Nachricht aufgenommen, dass Monika Lehmhaus, Vorsitzende des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein, am Ostersonntag nach schwerer Krankheit verstorben ist.
Monika Lehmhaus wurde 2023 zur Vorsitzenden des Freundeskreises der Deutschen Oper am Rhein gewählt und hat dieses Amt mit bewundernswerter Energie und großem persönlichen Einsatz ausgefüllt. Die Oper als Institution und Kunstform lagen ihr sehr am Herzen. Mit Blick auf die Zukunft hat sie immer ganz besonders die Nachwuchsförderung durch die Junge Oper am Rhein und das Opernstudio unterstützt. „Monika Lehmhaus hat als Vorsitzende den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein nachhaltig geprägt, viele Menschen zusammengebracht und aus voller Überzeugung für eine breite gesellschaftliche Unterstützung von Oper und Ballett geworben. Wir werden uns stets mit großer Dankbarkeit an sie erinnern“, so Alexandra Stampler-Brown, Geschäftsführende Direktorin der Deutschen Oper am Rhein.
Monika Lehmhaus war von 2004 bis 2025 Mitglied des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf für die FDP. Auch als Ratsfrau engagierte sie sich für die Oper in ihrer Heimatstadt Düsseldorf, namentlich für die Zukunft des Opernhauses Düsseldorf. Zudem hat sie sich in zahlreichen Ehrenämtern und Vereinen immer tatkräftig und nachhaltig für Sport, Bildung und Kultur eingesetzt. Für ihr großes gesellschaftliches Engagement erhielt sie 2025 das Bundesverdienstkreuz. „Mit ihr verlieren wir eine leidenschaftliche Kämpferin für die Oper, die wir sehr vermissen werden“, so Marwin Wendt, Kommissarischer Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon: 0171 9801885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Monika Lehmhaus
© Daniel Senzek
Magdalena Anna Hofmann in der Titelpartie.
© Sandra Then
Presseinformation – 2. April 2026
Ein Weg aus der Gewaltspirale?
Stephan Kimmig inszeniert Elektra von Richard Strauss. Am Sonntag, 12. April, ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok. Bereits am Dienstag, 7. April, 18.00 Uhr, gibt die Opernwerkstatt kostenfrei Einblick in die Produktion: Auf ein Gespräch mit dem Regieteam und dem Dirigenten folgt die Möglichkeit zum Probenbesuch.
Am 12. April 2026, dem Sonntag nach Ostern, feiert die Deutsche Oper am Rhein um 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Elektra. Der dichtgewebte Einakter für riesiges Orchester und dramatische Stimmgewalt konfrontiert uns bis heute mit den Extremen der menschlichen Psyche. Ein Fall für Stephan Kimmig: Der in Schauspiel und Oper für starke Psychogramme gefeierte Regisseur und sein Team sind zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast und davon überzeugt, dass die Geschichte, die Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal 1909 aus der Orestie des Aischylos extrahierten, heute so aktuell ist wie in der Antike.
Ein Weg aus der Gewaltspirale?
Stephan Kimmig inszeniert Elektra von Richard Strauss. Am Sonntag, 12. April, ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf unter der Leitung von Chefdirigent Vitali Alekseenok. Bereits am Dienstag, 7. April, 18.00 Uhr, gibt die Opernwerkstatt kostenfrei Einblick in die Produktion: Auf ein Gespräch mit dem Regieteam und dem Dirigenten folgt die Möglichkeit zum Probenbesuch.
Am 12. April 2026, dem Sonntag nach Ostern, feiert die Deutsche Oper am Rhein um 18.30 Uhr im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Elektra. Der dichtgewebte Einakter für riesiges Orchester und dramatische Stimmgewalt konfrontiert uns bis heute mit den Extremen der menschlichen Psyche. Ein Fall für Stephan Kimmig: Der in Schauspiel und Oper für starke Psychogramme gefeierte Regisseur und sein Team sind zum ersten Mal an der Deutschen Oper am Rhein zu Gast und davon überzeugt, dass die Geschichte, die Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal 1909 aus der Orestie des Aischylos extrahierten, heute so aktuell ist wie in der Antike.
Das Geschlecht der Atriden ist vom Fluch der Rache vergiftet, und so ist auch Elektra davon besessen, ihren geliebten Vater Agamemnon zu rächen und dafür die mordende Mutter und deren Liebhaber zu töten. Verzweifelt und rau bohrt sie sich in ihren Hass, und während ihre Schwester Chrysothemis die Gefolgschaft verweigert, wartet Elektra auf die Ankunft ihres Bruders Orest, der die Rache vollstrecken soll. Gleiches wird mit Gleichem vergolten – und doch fragt Stephan Kimmig aus der Perspektive unserer Gegenwart, was es braucht, um aus der Spirale der Gewalt hinauszufinden und die Tür zu einem menschlichen Miteinander zu öffnen. Können über Generationen vererbte Verletzungen und Traumata überwunden werden?
Für Vitali Alekseenok ist Elektra „ein Werk voller Kontraste, extremer Spannung und Emotionalität – mit einer Musik, die wie ein einziges großes Crescendo von einem Höhepunkt zum nächsten treibt.“ Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein führt die Düsseldorfer Symphoniker und das hochkarätige Ensemble durch die expressive und farbenreiche Partitur, die das Drama in seiner ganzen Wucht und feinen Schattierungen fühlbar macht. Magdalena Anna Hofmann gibt ihr Haus- und Rollendebüt als Elektra, Liana Aleksanyan ist ihre Schwester Chrysothemis, Richard Šveda ihr Bruder Orest. Ehrenmitglied Linda Watson kehrt als Klytämnestra auf die Bühne ihres langjährigen Ensembles zurück.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Für Vitali Alekseenok ist Elektra „ein Werk voller Kontraste, extremer Spannung und Emotionalität – mit einer Musik, die wie ein einziges großes Crescendo von einem Höhepunkt zum nächsten treibt.“ Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein führt die Düsseldorfer Symphoniker und das hochkarätige Ensemble durch die expressive und farbenreiche Partitur, die das Drama in seiner ganzen Wucht und feinen Schattierungen fühlbar macht. Magdalena Anna Hofmann gibt ihr Haus- und Rollendebüt als Elektra, Liana Aleksanyan ist ihre Schwester Chrysothemis, Richard Šveda ihr Bruder Orest. Ehrenmitglied Linda Watson kehrt als Klytämnestra auf die Bühne ihres langjährigen Ensembles zurück.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 26. März 2026
Junger DOR-Chor on stage: „Sing höher, sing lauter, sing mit!“
Zusammen mit fünf Partnerklassen der Stufen 5 bis 9 aus verschiedenen Düsseldorfer Schulen und der Clara-Schumann-Musikschule ist die Deutsche Oper am Rhein mit Unterstützung ihres Freundeskreises in ein Pilotprojekt gestartet: 150 Schüler*innen erarbeiten ein szenisches Konzert, das am 6. Juli 2026 im Düsseldorfer Opernhaus zur Aufführung kommt. Dann gehören die große Bühne und der Orchestergraben rund 200 Kindern und Jugendlichen, die seit Herbst 2025 für ihren großen Auftritt proben.
„Sing höher, sing lauter, sing mit!“ heißt es für alle, die in dieser Spielzeit als Junger DOR-Chor on stage ein gemeinsames Programm aus eigens arrangierten Chormelodien aus dem Opernrepertoire, neuer Vokalmusik und populären Songs erarbeiten. Begleitet von den rund 50 jungen Instrumentalist*innen der Clara-Schumann-Players, dem Jugendorchester der Clara-Schumann-Musikschule, werden sie es am 6. Juli 2026 als szenisches Konzert auf der großen Bühne des Düsseldorfer Opernhauses präsentieren.
Junger DOR-Chor on stage: „Sing höher, sing lauter, sing mit!“
Zusammen mit fünf Partnerklassen der Stufen 5 bis 9 aus verschiedenen Düsseldorfer Schulen und der Clara-Schumann-Musikschule ist die Deutsche Oper am Rhein mit Unterstützung ihres Freundeskreises in ein Pilotprojekt gestartet: 150 Schüler*innen erarbeiten ein szenisches Konzert, das am 6. Juli 2026 im Düsseldorfer Opernhaus zur Aufführung kommt. Dann gehören die große Bühne und der Orchestergraben rund 200 Kindern und Jugendlichen, die seit Herbst 2025 für ihren großen Auftritt proben.
„Sing höher, sing lauter, sing mit!“ heißt es für alle, die in dieser Spielzeit als Junger DOR-Chor on stage ein gemeinsames Programm aus eigens arrangierten Chormelodien aus dem Opernrepertoire, neuer Vokalmusik und populären Songs erarbeiten. Begleitet von den rund 50 jungen Instrumentalist*innen der Clara-Schumann-Players, dem Jugendorchester der Clara-Schumann-Musikschule, werden sie es am 6. Juli 2026 als szenisches Konzert auf der großen Bühne des Düsseldorfer Opernhauses präsentieren.
Das Projekt integriert Musikklassen mit Sing-Erfahrung und den Chor der Clara-Schumann-Musikschule genauso wie Schüler*innen, die über das Projekt ihre ersten Erfahrungen mit Chorgesang und Bühnenarbeit machen. In begleitenden Workshops erlernen die Schüler*innen die Grundlagen aus Tanz, Stimmbildung, Chorleitung und Regie. Darüber hinaus entdecken sie die Oper aus verschiedenen Perspektiven – sind Publikum, aber auch hinter den Kulissen und auf der Bühne aktiv.
Am Pilotprojekt beteiligt sind eine 5. Klasse der Heinrich-Heine-Gesamtschule, eine 7. Klasse und der Kurs „Darstellen und Gestalten“ der Maria-Montessori-Gesamtschule, eine 8. Klasse der Realschule Florastraße sowie eine 5. und eine 9. Klasse des Humboldt-Gymnasiums.
Nach ersten Proben und Workshops im Klassenverband fand der Junge DOR-Chor Ende Januar bei einem ersten gemeinsamen Workshop im Opernhaus zusammen. Sonja Lachenmayr, die das Projekt musikalisch leitet, vermittelte den Schüler*innen mit Schwung und Energie, dass Chormusik nicht nur von sicher getroffenen Tönen lebt, sondern auch vom Miteinander, von Körperspannung und dem gemeinsamen Ausdruck. Einen Tag später probte Sonja Lachenmayr auch zum ersten Mal mit den Clara-Schumann-Players: Das Jugendorchester der Clara-Schumann-Musikschule steht am 6. Juli vor der großen Aufgabe, den 150-köpfigen Chor so zu begleiten, dass 200 Sing- und Orchesterstimmen ein großes Ganzes ergeben. Dafür hat Gustavo Strauß die ausgewählten Opernmelodien und populären Songs für Chor und Orchester neu arrangiert und eine eigene Komposition beigesteuert. Zoё Köppen von der Jungen Oper am Rhein hat die Produktionsleitung inne.
In weiteren Workshops und zwei Endproben auf der großen Bühne erarbeiten die Schüler*innen mit Michaela Dicu (Regie) und Nadja Görts (Choreographie), wie sie die Stücke wirkungsvoll auf der großen Bühne präsentieren können: „Als Oper wollen wir Kindern und Jugendlichen nicht nur unsere Expertise im Singen, sondern auch die Skills vermitteln, die man auf der Bühne braucht, um aus Musik Theater zu machen“, erklärt Michaela Dicu, Leiterin der Jungen Oper am Rhein. Ein Vorbild haben die Schüler*innen in dem Tenor Henry Ross, einem der jungen Ensemblemitglieder aus dem Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, der das Konzert am 6. Juli als Solist mitgestaltet.
Das Projekt Junger DOR-Chor on stage wird durch den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V. ermöglicht.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Am Pilotprojekt beteiligt sind eine 5. Klasse der Heinrich-Heine-Gesamtschule, eine 7. Klasse und der Kurs „Darstellen und Gestalten“ der Maria-Montessori-Gesamtschule, eine 8. Klasse der Realschule Florastraße sowie eine 5. und eine 9. Klasse des Humboldt-Gymnasiums.
Nach ersten Proben und Workshops im Klassenverband fand der Junge DOR-Chor Ende Januar bei einem ersten gemeinsamen Workshop im Opernhaus zusammen. Sonja Lachenmayr, die das Projekt musikalisch leitet, vermittelte den Schüler*innen mit Schwung und Energie, dass Chormusik nicht nur von sicher getroffenen Tönen lebt, sondern auch vom Miteinander, von Körperspannung und dem gemeinsamen Ausdruck. Einen Tag später probte Sonja Lachenmayr auch zum ersten Mal mit den Clara-Schumann-Players: Das Jugendorchester der Clara-Schumann-Musikschule steht am 6. Juli vor der großen Aufgabe, den 150-köpfigen Chor so zu begleiten, dass 200 Sing- und Orchesterstimmen ein großes Ganzes ergeben. Dafür hat Gustavo Strauß die ausgewählten Opernmelodien und populären Songs für Chor und Orchester neu arrangiert und eine eigene Komposition beigesteuert. Zoё Köppen von der Jungen Oper am Rhein hat die Produktionsleitung inne.
In weiteren Workshops und zwei Endproben auf der großen Bühne erarbeiten die Schüler*innen mit Michaela Dicu (Regie) und Nadja Görts (Choreographie), wie sie die Stücke wirkungsvoll auf der großen Bühne präsentieren können: „Als Oper wollen wir Kindern und Jugendlichen nicht nur unsere Expertise im Singen, sondern auch die Skills vermitteln, die man auf der Bühne braucht, um aus Musik Theater zu machen“, erklärt Michaela Dicu, Leiterin der Jungen Oper am Rhein. Ein Vorbild haben die Schüler*innen in dem Tenor Henry Ross, einem der jungen Ensemblemitglieder aus dem Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein, der das Konzert am 6. Juli als Solist mitgestaltet.
Das Projekt Junger DOR-Chor on stage wird durch den Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein e.V. ermöglicht.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 18. März 2026
Duisburg-Premiere: Ballett am Rhein mit Kaleidoskop
ab dem 11. April im Theater Duisburg
Nach der erfolgreichen Premiere in Düsseldorf im vergangenen Jahr ist das Ballett am Rhein mit Kaleidoskop ab dem 11. April für vier Abende im Theater Duisburg zu sehen. Das dreiteilige Ballettprogramm feiert seine Duisburg-Premiere am Samstag, 11. April 2026, um 19.30 Uhr. Die Ballettwerkstatt lädt am Mittwoch, 1. April, um 17.00 Uhr bei freiem Eintritt in das Opernfoyer des Theater Duisburg zu einem Eindruck vorab ein.
Das Ballett am Rhein vereint in Kaleidoskop drei künstlerische Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Iratxe Ansa und Igor Bacovich in Moto perpetuo das Ensemble inmitten einer monumentalen Bühnenskulptur in beständige Bewegung versetzt, stellt Mthuthuzeli November in Invocation die Inspiration durch eine Kindheitserinnerung an seine südafrikanische Heimat in den Mittelpunkt. Jean-Christophe Maillot schließlich lädt das Publikum mit Vers un Pays Sage in die Welt eines lebendig gewordenen Aquarells ein, das die Wärme der südfranzösischen Sonne in sich zu tragen scheint. Die Duisburger Philharmoniker unter Leitung von Thomas Herzog machen das Ballettprogrammauch musikalisch zu einem variantenreichen Abend.
Duisburg-Premiere: Ballett am Rhein mit Kaleidoskop
ab dem 11. April im Theater Duisburg
Nach der erfolgreichen Premiere in Düsseldorf im vergangenen Jahr ist das Ballett am Rhein mit Kaleidoskop ab dem 11. April für vier Abende im Theater Duisburg zu sehen. Das dreiteilige Ballettprogramm feiert seine Duisburg-Premiere am Samstag, 11. April 2026, um 19.30 Uhr. Die Ballettwerkstatt lädt am Mittwoch, 1. April, um 17.00 Uhr bei freiem Eintritt in das Opernfoyer des Theater Duisburg zu einem Eindruck vorab ein.
Das Ballett am Rhein vereint in Kaleidoskop drei künstlerische Stimmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Iratxe Ansa und Igor Bacovich in Moto perpetuo das Ensemble inmitten einer monumentalen Bühnenskulptur in beständige Bewegung versetzt, stellt Mthuthuzeli November in Invocation die Inspiration durch eine Kindheitserinnerung an seine südafrikanische Heimat in den Mittelpunkt. Jean-Christophe Maillot schließlich lädt das Publikum mit Vers un Pays Sage in die Welt eines lebendig gewordenen Aquarells ein, das die Wärme der südfranzösischen Sonne in sich zu tragen scheint. Die Duisburger Philharmoniker unter Leitung von Thomas Herzog machen das Ballettprogrammauch musikalisch zu einem variantenreichen Abend.
Iratxe Ansa und Igor Bacovich eröffnen den dreiteiligen Abend mit hoch energetischen Konstellationen von Begegnung und Trennung. Das Choreograph*innen-Duoließ sich in Moto perpetuo („ständige Bewegung“) unter anderem von den Symmetrien und kreisenden Bewegungen der 3. Sinfonie von Philip Glass anregen, einer der wegweisenden Komponisten der Minimal Music. Eine gewaltige, in sich mehrfach drehbare Bühnenskulptur ist – wie ein elfter Tänzer – ein ungewöhnliches Gegenüber für das Ballett am Rhein, das die rastlose Bewegung des Ensembles befeuert und weitertreibt. Die Uraufführung fand am 15. März 2025 an der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf statt.
Eine andere Welt entfaltet Mthuthuzeli November mit Invocation („Anrufung“). Der aus Kapstadt stammende Choreograph lässt darin Erinnerungen an einen Ort seiner Kindheit lebendig werden. Die Arbeit entwickelt mit dem sich steigernden Glücksgefühl einer Gemeinschaft eine nahezu ekstatische Intensität, begleitet durch die sowohl berauschende als auch beruhigende Wirkung der Musik mit Klängen und Rhythmen aus Südafrika. Für seine überzeugende Interpretation wurde der Tänzer Long Zou, Ensemblemitglied des Ballett am Rhein, für den renommierten Theaterpreis DER FAUST 2025 nominiert. Long Zou ist auch in Duisburg zu erleben. Die Uraufführung fand am 15. März 2025 an der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf statt.
Wie ein zum Leben erwecktes Aquarell unter der südfranzösischen Sonne pulsiert das Schlussstück des Abends: Mit Vers un Pays Sage würdigt der französische Choreograph Jean-Christophe Maillot seinen Vater Jean Maillot. Der Maler verstarb 1995.Vers un Pays Sage entstand im selben Jahr als Andenken an ihn und nimmt Bezug auf dessen Gemälde Pays Sage („Weises Land“). Angetrieben durch die temporeiche Musikkomposition Fearful Symmetries von John Adams entwickeln die zwölf Tänzer*innen einen dynamischen Dialog zwischen klassischem Spitzentanz und expressiver Moderne voll Lebensfreude.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon: +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Eine andere Welt entfaltet Mthuthuzeli November mit Invocation („Anrufung“). Der aus Kapstadt stammende Choreograph lässt darin Erinnerungen an einen Ort seiner Kindheit lebendig werden. Die Arbeit entwickelt mit dem sich steigernden Glücksgefühl einer Gemeinschaft eine nahezu ekstatische Intensität, begleitet durch die sowohl berauschende als auch beruhigende Wirkung der Musik mit Klängen und Rhythmen aus Südafrika. Für seine überzeugende Interpretation wurde der Tänzer Long Zou, Ensemblemitglied des Ballett am Rhein, für den renommierten Theaterpreis DER FAUST 2025 nominiert. Long Zou ist auch in Duisburg zu erleben. Die Uraufführung fand am 15. März 2025 an der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf statt.
Wie ein zum Leben erwecktes Aquarell unter der südfranzösischen Sonne pulsiert das Schlussstück des Abends: Mit Vers un Pays Sage würdigt der französische Choreograph Jean-Christophe Maillot seinen Vater Jean Maillot. Der Maler verstarb 1995.Vers un Pays Sage entstand im selben Jahr als Andenken an ihn und nimmt Bezug auf dessen Gemälde Pays Sage („Weises Land“). Angetrieben durch die temporeiche Musikkomposition Fearful Symmetries von John Adams entwickeln die zwölf Tänzer*innen einen dynamischen Dialog zwischen klassischem Spitzentanz und expressiver Moderne voll Lebensfreude.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon: +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Jean-Christophe Maillot „Vers un Pays Sage“: Orazio Di Bella, Vinícius Vieira, Lucas Erni, Olgert Collaku
© Altin Kaftira
Statisterie der Deutschen Oper am Rhein, Henry Ross (Otto), Constantin Moței (Natan), Mengqi Zhang (Hannah), Katya Semenisty (Aziza).
© Bibi Abel
Presseinformation – 12. März 2026
Die blaue Sau: Superheld*innen auf musikalischer Mission
Die neue Familienoper von Anno Schreier hat Premiere im Theater Duisburg
Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert eine neue Oper für Kinder und Familien: Die blaue Sau heißt die Superheldenoper von Anno Schreier, die nach ihrer Uraufführung im Theater Bonn und im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr am Dienstag, 17. März 2026, um 11.00 Uhr im Theater Duisburg Premiere feiert. Am Donnerstag, 12. März 2026, um 11.00 Uhr findet eine Voraufführung statt.
Die blaue Sau: Superheld*innen auf musikalischer Mission
Die neue Familienoper von Anno Schreier hat Premiere im Theater Duisburg
Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert eine neue Oper für Kinder und Familien: Die blaue Sau heißt die Superheldenoper von Anno Schreier, die nach ihrer Uraufführung im Theater Bonn und im Rahmen der Kooperation Junge Opern Rhein-Ruhr am Dienstag, 17. März 2026, um 11.00 Uhr im Theater Duisburg Premiere feiert. Am Donnerstag, 12. März 2026, um 11.00 Uhr findet eine Voraufführung statt.
Sie erzählt von einem liebenswürdigen Wesen – der blauen Sau: Das knuddelige Ding will niemandem etwas Böses und ist doch bedroht. Als vier Bösewichte im Schwebeland auftauchen, um die blaue Sau zu entführen, braucht es mutige Kinder mit Superkräften, die das verhindern. Tatsächlich spüren Hannah, Natan, Aziza und Otto plötzlich, dass ihnen aus der Musik heraus ganz besondere Kräfte erwachsen. Die Vier halten ab jetzt zusammen und retten sogar die blaue Sau.
Unterhaltsam und trickreich unternimmt der Komponist Anno Schreier einen 90-minütigen Streifzug durch alle Arten von Musik, dem die neun Solist*innen, der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Patrick Francis Chestnut nur allzu gerne folgen. In der bunten Inszenierung von Yaroslavia Kalesidis, empfohlen ab 8 Jahren, stehen bis zum 6. Mai 2026 fünf Schulvorstellungen auf dem Programm – am Samstag, 28. März, auch eine Familienvorstellung. Wer die blaue Sau schon vorher kennen lernen möchte, ist am Samstag, 14. März, um 15.00 Uhr zum Familiennachmittag ins Theater Duisburg eingeladen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Unterhaltsam und trickreich unternimmt der Komponist Anno Schreier einen 90-minütigen Streifzug durch alle Arten von Musik, dem die neun Solist*innen, der Chor der Deutschen Oper am Rhein und die Duisburger Philharmoniker unter der Leitung von Patrick Francis Chestnut nur allzu gerne folgen. In der bunten Inszenierung von Yaroslavia Kalesidis, empfohlen ab 8 Jahren, stehen bis zum 6. Mai 2026 fünf Schulvorstellungen auf dem Programm – am Samstag, 28. März, auch eine Familienvorstellung. Wer die blaue Sau schon vorher kennen lernen möchte, ist am Samstag, 14. März, um 15.00 Uhr zum Familiennachmittag ins Theater Duisburg eingeladen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 12. März 2026
Gemeinsame erfolgreiche Jahre – Chefdirigent Vitali Alekseenok verabschiedet sich nach der Saison 2026/27
Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, Vitali Alekseenok, wird sich nach Erfüllung seiner Vertragslaufzeit ab der Spielzeit 2027/28 neuen Aufgaben zuwenden. Der 35-jährige Dirigent aus Belarus war zur Spielzeit 2022/23 zunächst als Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein gekommen. Nach nur einem Jahr in dieser Position wurde er zum Ersten Kapellmeister und Stellvertretenden Generalmusikdirektor berufen und unterschrieb zur Saison 2024/25, mit dem Weggang von Generalmusikdirektor Axel Kober, einen Dreijahresvertrag als Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, der zur Saison 2027/28 endet.
Vitali Alekseenok: „Es war und ist mir eine große Freude, an diesem wunderbaren Haus zu arbeiten und Teil eines Teams zu sein, das in den vergangenen Jahren mit großem Engagement viele spannende Projekte realisiert hat. Von Anfang an haben wir eine gemeinsame künstlerische Sprache gefunden, die sich in ganz unterschiedlichen musiktheatralen Arbeiten entfalten konnte. Ich bin sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, mit Chor, Solist*innen, dem Ballettensemble und dem gesamten Team hinter den Kulissen. Auch wenn meine Zeit als Chefdirigent in absehbarer Zeit zu Ende gehen wird und ich mich neuen künstlerischen Erfahrungen und Herausforderungen zuwenden möchte, wird die Deutsche Oper am Rhein für mich immer ein besonderer Ort bleiben. Dem Haus und seinem Publikum fühle ich mich auch zukünftig verbunden.“
Gemeinsame erfolgreiche Jahre – Chefdirigent Vitali Alekseenok verabschiedet sich nach der Saison 2026/27
Der Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, Vitali Alekseenok, wird sich nach Erfüllung seiner Vertragslaufzeit ab der Spielzeit 2027/28 neuen Aufgaben zuwenden. Der 35-jährige Dirigent aus Belarus war zur Spielzeit 2022/23 zunächst als Kapellmeister an die Deutsche Oper am Rhein gekommen. Nach nur einem Jahr in dieser Position wurde er zum Ersten Kapellmeister und Stellvertretenden Generalmusikdirektor berufen und unterschrieb zur Saison 2024/25, mit dem Weggang von Generalmusikdirektor Axel Kober, einen Dreijahresvertrag als Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein, der zur Saison 2027/28 endet.
Vitali Alekseenok: „Es war und ist mir eine große Freude, an diesem wunderbaren Haus zu arbeiten und Teil eines Teams zu sein, das in den vergangenen Jahren mit großem Engagement viele spannende Projekte realisiert hat. Von Anfang an haben wir eine gemeinsame künstlerische Sprache gefunden, die sich in ganz unterschiedlichen musiktheatralen Arbeiten entfalten konnte. Ich bin sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit den Düsseldorfer Symphonikern und den Duisburger Philharmonikern, mit Chor, Solist*innen, dem Ballettensemble und dem gesamten Team hinter den Kulissen. Auch wenn meine Zeit als Chefdirigent in absehbarer Zeit zu Ende gehen wird und ich mich neuen künstlerischen Erfahrungen und Herausforderungen zuwenden möchte, wird die Deutsche Oper am Rhein für mich immer ein besonderer Ort bleiben. Dem Haus und seinem Publikum fühle ich mich auch zukünftig verbunden.“
„Wir dürfen uns überaus glücklich schätzen, mit Vitali Alekseenok bis Ende der Saison 2026/27 einen herausragenden Künstler in der wichtigen Position des Chefdirigenten an unserer Seite zu haben, der für die Musik nicht nur brennt, sondern sie auch exzellent vermittelt“, so der kommissarische Künstlerische Leiter der Deutschen Oper am Rhein, Marwin Wendt. Am 12. April 2026 wird Vitali Alekseenok im Opernhaus Düsseldorf die Premiere von Richard Strauss‘ Elektra in einer Neuinszenierung von Stephan Kimmig dirigieren und das Publikum zwei Wochen zuvor mit seinem Gesprächsformat Fokus Musik durch die Opernpartitur führen. In der Spielzeit 2026/27 wird Vitali Alekseenok zwei hochkarätige Opernpremieren und mehrere Wiederaufnahmen musikalisch leiten. Das Programm der kommenden Saison wird am 12. Mai 2026 veröffentlicht.
Mit der künftigen Generalintendantin Ina Karr, die zur Saison 2027/28 die künstlerische Leitung der Deutschen Oper am Rhein übernehmen wird, steht Vitali Alekseenok bereits in einem ersten Austausch über mögliche künstlerische Perspektiven. Sie sagt: „Vitali Alekseenok ist ein hervorragender Dirigent, der derzeit wesentlich zum hohen musikalischen Niveau von Ensemble und Orchester an der Deutschen Oper am Rhein beiträgt. Ich schätze seine Arbeit sehr und freue mich auf künftige Begegnungen und mögliche gemeinsame Projekte in den kommenden Spielzeiten.“
An der Deutschen Oper am Rhein hat Vitali Alekseenok als Chefdirigent die musikalische Leitung mehrerer Opernproduktionen übernommen, darunter die Uraufführung von Manfred Trojahns Septembersonate, Tschaikowskys Eugen Onegin, Verdis Nabucco, Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk und die konzertante Opernaufführung von Beethovens Fidelio. Feinfühlig begleitete er auch das Ballett am Rhein, u. a. mit Tschaikowskys Der Nussknacker und Heiner Goebbels Surrogate Cities. Innerhalb des großen Opernrepertoires stehen Tschaikowskys Jungfrau von Orléans, Mozarts Zauberflöte sowie Das Rheingold und Die Walküre von Richard Wagner beispielhaft für das große Spektrum des Repertoires, das Vitali Alekseenok in Düsseldorf und Duisburg zusammen mit den Düsseldorfer Symphonikern, den Duisburger Philharmonikern, dem Ensemble und Chor der Deutschen Oper am Rhein zur Aufführung brachte.
Neben seinem Engagement an der Deutschen Oper am Rhein ist Vitali Alekseenok auch international als Opern- und Konzertdirigent gefragt: Mit der Premiere von Boris Godunow gab er im Herbst 2025 sein Debüt an der Opéra National de Lyon; an der Semperoper Dresden dirigierte er die Wiederaufnahme von Madama Butterfly. Konzertdebüts gab er in jüngster Vergangenheit mit der Dresdener Philharmonie, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Orchestre National de Montpellier und dem Maggio Musicale Florenz. Im Mai 2026 steht er erstmals am Pult der Philharmonie Zuidnederland und der Wiener Symphoniker.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-214 // Mobil 0174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Mit der künftigen Generalintendantin Ina Karr, die zur Saison 2027/28 die künstlerische Leitung der Deutschen Oper am Rhein übernehmen wird, steht Vitali Alekseenok bereits in einem ersten Austausch über mögliche künstlerische Perspektiven. Sie sagt: „Vitali Alekseenok ist ein hervorragender Dirigent, der derzeit wesentlich zum hohen musikalischen Niveau von Ensemble und Orchester an der Deutschen Oper am Rhein beiträgt. Ich schätze seine Arbeit sehr und freue mich auf künftige Begegnungen und mögliche gemeinsame Projekte in den kommenden Spielzeiten.“
An der Deutschen Oper am Rhein hat Vitali Alekseenok als Chefdirigent die musikalische Leitung mehrerer Opernproduktionen übernommen, darunter die Uraufführung von Manfred Trojahns Septembersonate, Tschaikowskys Eugen Onegin, Verdis Nabucco, Schostakowitschs Lady Macbeth von Mzensk und die konzertante Opernaufführung von Beethovens Fidelio. Feinfühlig begleitete er auch das Ballett am Rhein, u. a. mit Tschaikowskys Der Nussknacker und Heiner Goebbels Surrogate Cities. Innerhalb des großen Opernrepertoires stehen Tschaikowskys Jungfrau von Orléans, Mozarts Zauberflöte sowie Das Rheingold und Die Walküre von Richard Wagner beispielhaft für das große Spektrum des Repertoires, das Vitali Alekseenok in Düsseldorf und Duisburg zusammen mit den Düsseldorfer Symphonikern, den Duisburger Philharmonikern, dem Ensemble und Chor der Deutschen Oper am Rhein zur Aufführung brachte.
Neben seinem Engagement an der Deutschen Oper am Rhein ist Vitali Alekseenok auch international als Opern- und Konzertdirigent gefragt: Mit der Premiere von Boris Godunow gab er im Herbst 2025 sein Debüt an der Opéra National de Lyon; an der Semperoper Dresden dirigierte er die Wiederaufnahme von Madama Butterfly. Konzertdebüts gab er in jüngster Vergangenheit mit der Dresdener Philharmonie, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Orchestre National de Montpellier und dem Maggio Musicale Florenz. Im Mai 2026 steht er erstmals am Pult der Philharmonie Zuidnederland und der Wiener Symphoniker.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-214 // Mobil 0174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Vitali Alekseenok
© Liliya Namisnyk
Andrés Sautel (Tango Argentino), Morenike Fadayomi (Der Schatten Marías), Chor der Deutschen Oper am Rhein.
© Andreas Etter
Presseinformation – 11. März 2026
María de Buenos Aires jetzt im Stream
Ab dem 15. März 2026, 19.00 Uhr, ist die einzige Oper von Astor Piazzolla in der erfolgreichen Inszenierung von Johannes Erath kostenfrei über OperaVision abrufbar.
Seit der Premiere am 7. Februar 2026 in der Deutschen Oper am Rhein von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert: die Tango Operita María de Buenos Aires von Astor Piazzolla, legendärer argentinischer Komponist, Musiker und Begründer des Tango Nuevo! Die bildstarke Inszenierung von Johannes Erath erzählt die Passionsgeschichte der Protagonistin María zwischen Lebensfreude und Melancholie und ist ab Sonntag, 15. März 2026, um 19.00 Uhr als Stream über die renommierte Online-Plattform www.operavision.eu abrufbar – für sechs Monate bis zum 15. September, in voller Länge und kostenfrei. Anlässlich der Stream-Premiere findet am 15. März ein begleitender Live-Chat statt, der von der Deutschen Oper am Rhein betreut wird.
María de Buenos Aires jetzt im Stream
Ab dem 15. März 2026, 19.00 Uhr, ist die einzige Oper von Astor Piazzolla in der erfolgreichen Inszenierung von Johannes Erath kostenfrei über OperaVision abrufbar.
Seit der Premiere am 7. Februar 2026 in der Deutschen Oper am Rhein von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert: die Tango Operita María de Buenos Aires von Astor Piazzolla, legendärer argentinischer Komponist, Musiker und Begründer des Tango Nuevo! Die bildstarke Inszenierung von Johannes Erath erzählt die Passionsgeschichte der Protagonistin María zwischen Lebensfreude und Melancholie und ist ab Sonntag, 15. März 2026, um 19.00 Uhr als Stream über die renommierte Online-Plattform www.operavision.eu abrufbar – für sechs Monate bis zum 15. September, in voller Länge und kostenfrei. Anlässlich der Stream-Premiere findet am 15. März ein begleitender Live-Chat statt, der von der Deutschen Oper am Rhein betreut wird.
OperaVision präsentiert Live-Streams und Video-on-demand von Opernhäusern und Festivals aus ganz Europa und ist mit seiner umfangreichen Bibliothek eines der größten Online-Foren für Opern- und Kulturvermittlung. Gefördert durch die Europäische Union, gehören der Plattform 44 Partnerinstitutionen aus 17 Ländern an, darunter die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg. Durch ergänzendes Bonusmaterial zu den Streams wird die Beteiligung von Nachwuchskünstler:innen an jeder Aufführung hervorgehoben.
Das von Astor Piazzolla als Tango Operita (kleine Tango-Oper) bezeichnete einzige Werk für die Opernbühne ist ein vielschichtiger Genrespringer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprechgesang und Tangotanz. Mit Maria Kataeva in der Titelpartie und weiteren Solist*innen der Deutschen Oper am Rhein, dem Argentinier Alejandro Guyot als Erzähler und drei Tangotänzer*innen, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musikalischen Leitung von Mariano Chiacchiarini entfaltet der Opernregisseur Johannes Erath einen surreal-atmosphärischen Bilderreigen von großer Kraft.
Noch bis Spielzeitende ist María de Buenos Aires in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf zu erleben – ab 4. Juli 2026 auch im Theater Duisburg.
Karten für die Vorstellungen sind im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211-89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203-283 62 100) und über www.operamrhein.de erhältlich. Als Stream ist die Produktion ab dem 15. März jederzeit kostenfrei über www.operavision.eu abrufbar.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Das von Astor Piazzolla als Tango Operita (kleine Tango-Oper) bezeichnete einzige Werk für die Opernbühne ist ein vielschichtiger Genrespringer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprechgesang und Tangotanz. Mit Maria Kataeva in der Titelpartie und weiteren Solist*innen der Deutschen Oper am Rhein, dem Argentinier Alejandro Guyot als Erzähler und drei Tangotänzer*innen, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musikalischen Leitung von Mariano Chiacchiarini entfaltet der Opernregisseur Johannes Erath einen surreal-atmosphärischen Bilderreigen von großer Kraft.
Noch bis Spielzeitende ist María de Buenos Aires in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf zu erleben – ab 4. Juli 2026 auch im Theater Duisburg.
Karten für die Vorstellungen sind im Opernshop Düsseldorf (Tel. 0211-89 25 211), an der Theaterkasse Duisburg (Tel. 0203-283 62 100) und über www.operamrhein.de erhältlich. Als Stream ist die Produktion ab dem 15. März jederzeit kostenfrei über www.operavision.eu abrufbar.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon 0211.89 25-214 // Mobil: 0174.96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Presseinformation – 8. März 2026
16. Festliche Operngala: Mehr als 100.000 Euro Erlös für die Deutsche AIDS-Stiftung
Rund 1.300 Gäste feierten am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf die 16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovation feierte das Publikum die Künstlerinnen und Künstler für ihre mitreißenden musikalischen Darbietungen. Bereits zu Beginn hatte sich die AIDS-Stiftung bei allen Mitwirkenden und Gästen für die große Spendenbereitschaft bedankt. Durch die Eintrittsgelder und zahlreichen Spenden, das Engagement der Sponsoren und des Kuratoriums der Operngala kann die Deutsche AIDS-Stiftung einen voraussichtlichen Reinerlös von mehr als 100.000 Euro verbuchen.
16. Festliche Operngala: Mehr als 100.000 Euro Erlös für die Deutsche AIDS-Stiftung
Rund 1.300 Gäste feierten am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf die 16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Mit langanhaltendem Applaus und Standing Ovation feierte das Publikum die Künstlerinnen und Künstler für ihre mitreißenden musikalischen Darbietungen. Bereits zu Beginn hatte sich die AIDS-Stiftung bei allen Mitwirkenden und Gästen für die große Spendenbereitschaft bedankt. Durch die Eintrittsgelder und zahlreichen Spenden, das Engagement der Sponsoren und des Kuratoriums der Operngala kann die Deutsche AIDS-Stiftung einen voraussichtlichen Reinerlös von mehr als 100.000 Euro verbuchen.
Anne von Fallois vom Vorstand der Deutschen AIDS-Stiftung und Marwin Wendt, der Künstlerische Leiter der Deutschen Oper am Rhein, erinnerten bei Ihrer Begrüßung auch an die großen Verdienste von Professorin Rita Süssmuth für die Aids-Arbeit in Deutschland. Im Gedenken an die im Februar verstorbene Ehrenvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung begann die Gala mit einer Schweigeminute. Nach einem Grußwort von Düsseldorfs Bürgermeister Josef Hinkel – in Vertretung von Schirmherr Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller – erlebten die Gäste eine hochkarätige Vorstellung mit acht international gefragten Opernstars und den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Roberto Kalb. Sie alle stellten ihr musikalisches Können in den Dienst der guten Sache und nahmen das Publikum von Beginn an für sich ein: Die Sopranistinnen Marigona QerkeziundIzabela Matula, die Mezzosopranistinnen Maria Kataevaund Marcela Rahal, Countertenor Nils Wanderer, der Tenor Charles Castronovo, der Bassbariton Nicholas Brownleeund der BassPaweł Horodyskipräsentierten neben vielen Opern-Glanzstücken auch Songs aus bekannten Musicals und spanischer Zarzuela. Wolfram Kons, langjähriger Moderator des RTL-Fernsehmagazins „Guten Morgen Deutschland“, führte mit Charme und Witz durch den Abend, für den Boris Ignatov die künstlerische Leitung übernommen hatte.
Anne von Fallois, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung, dankte allen Unterstützern: „Diese Operngala ist für unsere Arbeit sehr wichtig. HIV gibt es noch und den Erlös brauchen wir dringend, um über HIV zu informieren, für Projekte in Düsseldorf sowie für unser Partnerprogramm DREAM in Afrika.“ Anlässlich der Gala wurde der aktuelle Spot zur Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung gezeigt. Die nächste Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung ist für 27. Februar 2027 im Opernhaus Düsseldorf geplant.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Katrin Groos
Deutsche AIDS-Stiftung
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
Telefon: +49 (0)228.60 46 931
E-Mail: Katrin.Groos@aids-stiftung.de
Anne von Fallois, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung, dankte allen Unterstützern: „Diese Operngala ist für unsere Arbeit sehr wichtig. HIV gibt es noch und den Erlös brauchen wir dringend, um über HIV zu informieren, für Projekte in Düsseldorf sowie für unser Partnerprogramm DREAM in Afrika.“ Anlässlich der Gala wurde der aktuelle Spot zur Arbeit der Deutschen AIDS-Stiftung gezeigt. Die nächste Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung ist für 27. Februar 2027 im Opernhaus Düsseldorf geplant.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Katrin Groos
Deutsche AIDS-Stiftung
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
Telefon: +49 (0)228.60 46 931
E-Mail: Katrin.Groos@aids-stiftung.de
Viel Applaus und Standing Ovation am Ende der 16. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung im Opernhaus Düsseldorf.
© Anne Orthen
Glen Tetley „Voluntaries”: Damián Torío
© Bettina Stöß
Presseinformation – 5. März 2026
„OrgelPassion“ – Begegnung von Tanz und Orgelkomposition
Premiere ist am Samstag, 14. März, um 19.30 Uhr in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Die Ballettwerkstatt lädt am Dienstag, 10. März, um 17.30 Uhr zu einem Eindruck vorab und bei freiem Eintritt ebenfalls in das Opernhaus Düsseldorf ein.
Bach, Belton, Birchall und Poulenc: Die Begegnung von Tanz und Orgelkomposition bildet die künstlerische Klammer für das jüngste dreiteilige Ballettprogramm des Ballett am Rhein. Unter dem Titel „OrgelPassion“ vereint der Abend Arbeiten von Stina Quagebeur, Glen Tetley und Goyo Montero. Die zwei Neukreationen und ein Klassiker der jüngeren Tanzgeschichte werden durch das Ensemble des Ballett am Rhein unter Leitung von Ballettdirektor Raphaël Coumes-Marquet und Chefchoreographin Bridget Breiner interpretiert. Die Düsseldorfer Symphonikern spielen unter Leitung von Valtteri Rauhalammi.
„OrgelPassion“ – Begegnung von Tanz und Orgelkomposition
Premiere ist am Samstag, 14. März, um 19.30 Uhr in der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Die Ballettwerkstatt lädt am Dienstag, 10. März, um 17.30 Uhr zu einem Eindruck vorab und bei freiem Eintritt ebenfalls in das Opernhaus Düsseldorf ein.
Bach, Belton, Birchall und Poulenc: Die Begegnung von Tanz und Orgelkomposition bildet die künstlerische Klammer für das jüngste dreiteilige Ballettprogramm des Ballett am Rhein. Unter dem Titel „OrgelPassion“ vereint der Abend Arbeiten von Stina Quagebeur, Glen Tetley und Goyo Montero. Die zwei Neukreationen und ein Klassiker der jüngeren Tanzgeschichte werden durch das Ensemble des Ballett am Rhein unter Leitung von Ballettdirektor Raphaël Coumes-Marquet und Chefchoreographin Bridget Breiner interpretiert. Die Düsseldorfer Symphonikern spielen unter Leitung von Valtteri Rauhalammi.
Stina Quagebeur ist für Düsseldorf eine Neuentdeckung. Die gebürtige Belgierin ist als assoziierte Choreographin zurzeit am English National Ballet in London tätig und war als brillante Tänzerin unter anderem in Arbeiten von Akram Khan zu erleben. Für „Omelas“ ließ sichQuagebeur voneinerder bekanntesten Kurzgeschichten der US-amerikanischen Autorin Ursula K. Le Guin inspirieren, begreift die Erzählung als Märchen, mythisch und über ihre Zeit hinausweisend. Als Handlungsballett angelegt und in Auseinandersetzung mit der neu geschaffenen Musik des britischen Komponisten Jeremy Birchall, nimmt „Omelas“das Publikum mit auf eine Reise zu einer gesellschaftlichen Utopie vom bedingungslosen Glück.
Ausgangspunkt für den Triple Bill ist die Choreographie „Voluntaries“ von Glen Tetley aus dem Jahr 1973, die zum „Concerto für Orgel, Streicher und Pauke“ von Francis Poulenc entstand. Tetley gilt als Brückenbauer zwischen Ballett und Modern Dance und sein Werk als wegweisend für nachfolgende Generationen von Tanzschaffenden. „Die Orgel erschien mir immer wie eine Stimme Gottes“, so der US-Amerikaner, der am 3. Februar 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Mit Bezug auf das musikalische „Voluntary“ als freie Instrumentalkomposition, meist für eine Orgel, und das lateinische „volāre“ (fliegen) erscheint „Voluntaries“ wie entgrenzt. Episoden schwebender Körperkonstellationen entfalten Sogwirkung, angetrieben von Poulencs Orgelmelodie und den Rhythmen der Pauke.
Für seine tiefgründig-reflektierten Choreographien erhielt er eine Vielzahl von Würdigungen, wirkte als langjähriger Ballettchef hoch erfolgreich am Staatstheater Nürnberg und begeistert aktuell als neuer künstlerischer Leiter des Staatsballett Hannover: Goyo Montero. In der für das Ballett am Rhein neu geschaffenen Arbeit „Aurea“ bezieht sich der gebürtige Spanier auf das Harmonieprinzip des Goldenen Schnitts. Musikalisch greift er auf die „Passacaglia“ von Johann Sebastian Bach zurück, für „Aurea“ als Orchesterversion präsentiert. Montero, der sich in vielen seiner Choreographien intensiv mit Bach beschäftigt hat, stellt der „Passacaglia“ als Prolog eine Auftragskomposition des Kanadiers Owen Belton voran.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Tel. +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Ausgangspunkt für den Triple Bill ist die Choreographie „Voluntaries“ von Glen Tetley aus dem Jahr 1973, die zum „Concerto für Orgel, Streicher und Pauke“ von Francis Poulenc entstand. Tetley gilt als Brückenbauer zwischen Ballett und Modern Dance und sein Werk als wegweisend für nachfolgende Generationen von Tanzschaffenden. „Die Orgel erschien mir immer wie eine Stimme Gottes“, so der US-Amerikaner, der am 3. Februar 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Mit Bezug auf das musikalische „Voluntary“ als freie Instrumentalkomposition, meist für eine Orgel, und das lateinische „volāre“ (fliegen) erscheint „Voluntaries“ wie entgrenzt. Episoden schwebender Körperkonstellationen entfalten Sogwirkung, angetrieben von Poulencs Orgelmelodie und den Rhythmen der Pauke.
Für seine tiefgründig-reflektierten Choreographien erhielt er eine Vielzahl von Würdigungen, wirkte als langjähriger Ballettchef hoch erfolgreich am Staatstheater Nürnberg und begeistert aktuell als neuer künstlerischer Leiter des Staatsballett Hannover: Goyo Montero. In der für das Ballett am Rhein neu geschaffenen Arbeit „Aurea“ bezieht sich der gebürtige Spanier auf das Harmonieprinzip des Goldenen Schnitts. Musikalisch greift er auf die „Passacaglia“ von Johann Sebastian Bach zurück, für „Aurea“ als Orchesterversion präsentiert. Montero, der sich in vielen seiner Choreographien intensiv mit Bach beschäftigt hat, stellt der „Passacaglia“ als Prolog eine Auftragskomposition des Kanadiers Owen Belton voran.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Tel. +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Presseinformation – 27. Februar 2026
UFO im Düsseldorfer Stadtteil Rath gelandet!
Ab dem 27. Februar 2026 lädt die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein dazu ein, Musiktheater mitzugestalten.
Hallo Rath, dürfen wir uns vorstellen …! Seit 2021 macht das UFO in unterschiedlichen Düsseldorfer und Duisburger Stadtteilen Halt. Die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein öffnet das Musiktheater für die Menschen in der Stadt – jenseits der klassischen Bühne. Ab dem 27. Februar 2026 ist das UFO für vier Monate am Rather Carré/Quartiersplatz beheimatet. Das Team des UFO freut sich auf die Menschen vor Ort, die Vielzahl von kreativen Begegnungsangeboten und zwei Premieren, darunter eine eigens für das UFO entwickelte Gaming-Oper.
Seit fünf Jahren und mehr als zehn Stationen heißt es inzwischen regelmäßig: Das UFO ist gelandet – vom Duisburger Innenhafen bis Bruckhausen, von Düsseldorf-Garath bis nach Golzheim. Das UFO – Junge Oper Urban ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein, als Forschungsstation entworfen durch das renommierte Architekturbüro raumlabor berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Elise Schobeß und Theresa von Halle sind hier Menschen aller Generationen und mit verschiedensten Hintergründen eingeladen, Musiktheater – nahbar und anders erzählt – zu entdecken und mitzugestalten.
UFO im Düsseldorfer Stadtteil Rath gelandet!
Ab dem 27. Februar 2026 lädt die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein dazu ein, Musiktheater mitzugestalten.
Hallo Rath, dürfen wir uns vorstellen …! Seit 2021 macht das UFO in unterschiedlichen Düsseldorfer und Duisburger Stadtteilen Halt. Die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein öffnet das Musiktheater für die Menschen in der Stadt – jenseits der klassischen Bühne. Ab dem 27. Februar 2026 ist das UFO für vier Monate am Rather Carré/Quartiersplatz beheimatet. Das Team des UFO freut sich auf die Menschen vor Ort, die Vielzahl von kreativen Begegnungsangeboten und zwei Premieren, darunter eine eigens für das UFO entwickelte Gaming-Oper.
Seit fünf Jahren und mehr als zehn Stationen heißt es inzwischen regelmäßig: Das UFO ist gelandet – vom Duisburger Innenhafen bis Bruckhausen, von Düsseldorf-Garath bis nach Golzheim. Das UFO – Junge Oper Urban ist die mobile Spielstätte der Deutschen Oper am Rhein, als Forschungsstation entworfen durch das renommierte Architekturbüro raumlabor berlin. Unter der künstlerischen Leitung von Elise Schobeß und Theresa von Halle sind hier Menschen aller Generationen und mit verschiedensten Hintergründen eingeladen, Musiktheater – nahbar und anders erzählt – zu entdecken und mitzugestalten.
Ab sofort hat das UFO seinen Platz am Rather Carré/Quartiersplatz und lädt zu einer Reihe von Playtests und öffentlichen Proben sowie einem Tanzmarathon ein, bis mit der interaktiven Gaming-Oper Solatidodie erste Premiere am 11. April stattfindet. Eine Vielzahl von Allianzen in den Stadtteil Rath hinein sind bereits geschmiedet, weitere entstehen, darunter mit Schulen, Jugend- und Familienzentren sowie Vertreter*innen des Quartiersmanagements.
Familien, Freund*innen und alle, die sich gern zu Musik bewegen, treffen sich am Samstag, 21. März, von 15.00 bis 18.00 Uhr zum Tanzmarathon auf dem Quartiersplatz am UFO: Mit Live-Musik von Benedikt ter Braak und kleinen tänzerischen Inputs von Tanzpädagoge und Choreograph Paolo Fossa wird der Tanzmarathon zu einer spannenden Battle für jedes Alter. Wer hält am längsten durch? Alle können mitmachen und einen Preis gewinnen – und das bei freiem Eintritt.
Solatido, eine interaktive Gaming-Oper für alle ab 8 Jahren, wird zum Zuschauen und Mitspielen entwickelt und kommt am Samstag, 11. April 2026 im UFO zurUraufführung. Hier wird die Bewegung aller Lebewesen, den „Solatidos“, unmittelbar erlebbar gemacht. Die haben sich auf den Weg gemacht, überwinden dabei Hürden und Hindernisse und bringen neues Leben und Vielfalt in Räume, die sonst unverändert blieben. Oft aber werden Neuankömmlinge kritisch betrachtet – wer darf dabei sein, wer nicht, und welche Schätze bringen die neuen „Solatidos“ mit? Wie könnte ein Zusammenkommen möglich werden? Diese und weitere Fragen stellen sich das Kollektiv Kobakant, bekannt für die künstlerische Entwicklung von Gaming-Formaten im Theater, gemeinsam mit der Regisseurin Alica Geugelin und zwei Sängerinnen – Anne-Aurore Cochet und Elena Plaza Cebrián.
Solatido– Ankommen in einer fremden Welt. Eine Gaming-Oper (empfohlen ab 8 Jahren)
- Playtests: Mi 11.03. | Mi 18.03. | Mi 25.03. | Mi 01.04.2026, jeweils um 11.00 Uhr. Hier kann das Spiel getestet, eigene Ideen eingebracht, hinter die Kulissen geschaut werden. (Eintritt frei – um Anmeldung wird gebeten)
- Öffentliche Proben ab Mo 23.03., immer montags bis freitags jeweils um 16:00 Uhr (Eintritt frei)
- Uraufführung: Sa 11.04., um 16.00 Uhr, Folgetermine auf www.operamrhein.de (Tickets für 10,– / ermäßigt 5,– € über www.operamrhein.de)
Mit Alles, was wir sein könnten steht die zweite Premiere des UFO ab 30. Mai 2026 vor der Tür. Die Wohnzimmeroper von Librettist Dmitrij Gawrisch und Komponist Samuel Penderbayne unter der Regie von Theresa von Halle entstand in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg und tourt nach der Premiere im UFO in Rath durch die Wohnzimmer beider Städte. Weitere Details werden rechtzeitig kommuniziert.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Familien, Freund*innen und alle, die sich gern zu Musik bewegen, treffen sich am Samstag, 21. März, von 15.00 bis 18.00 Uhr zum Tanzmarathon auf dem Quartiersplatz am UFO: Mit Live-Musik von Benedikt ter Braak und kleinen tänzerischen Inputs von Tanzpädagoge und Choreograph Paolo Fossa wird der Tanzmarathon zu einer spannenden Battle für jedes Alter. Wer hält am längsten durch? Alle können mitmachen und einen Preis gewinnen – und das bei freiem Eintritt.
Solatido, eine interaktive Gaming-Oper für alle ab 8 Jahren, wird zum Zuschauen und Mitspielen entwickelt und kommt am Samstag, 11. April 2026 im UFO zurUraufführung. Hier wird die Bewegung aller Lebewesen, den „Solatidos“, unmittelbar erlebbar gemacht. Die haben sich auf den Weg gemacht, überwinden dabei Hürden und Hindernisse und bringen neues Leben und Vielfalt in Räume, die sonst unverändert blieben. Oft aber werden Neuankömmlinge kritisch betrachtet – wer darf dabei sein, wer nicht, und welche Schätze bringen die neuen „Solatidos“ mit? Wie könnte ein Zusammenkommen möglich werden? Diese und weitere Fragen stellen sich das Kollektiv Kobakant, bekannt für die künstlerische Entwicklung von Gaming-Formaten im Theater, gemeinsam mit der Regisseurin Alica Geugelin und zwei Sängerinnen – Anne-Aurore Cochet und Elena Plaza Cebrián.
Solatido– Ankommen in einer fremden Welt. Eine Gaming-Oper (empfohlen ab 8 Jahren)
- Playtests: Mi 11.03. | Mi 18.03. | Mi 25.03. | Mi 01.04.2026, jeweils um 11.00 Uhr. Hier kann das Spiel getestet, eigene Ideen eingebracht, hinter die Kulissen geschaut werden. (Eintritt frei – um Anmeldung wird gebeten)
- Öffentliche Proben ab Mo 23.03., immer montags bis freitags jeweils um 16:00 Uhr (Eintritt frei)
- Uraufführung: Sa 11.04., um 16.00 Uhr, Folgetermine auf www.operamrhein.de (Tickets für 10,– / ermäßigt 5,– € über www.operamrhein.de)
Mit Alles, was wir sein könnten steht die zweite Premiere des UFO ab 30. Mai 2026 vor der Tür. Die Wohnzimmeroper von Librettist Dmitrij Gawrisch und Komponist Samuel Penderbayne unter der Regie von Theresa von Halle entstand in privaten Wohnzimmern in Düsseldorf und Duisburg und tourt nach der Premiere im UFO in Rath durch die Wohnzimmer beider Städte. Weitere Details werden rechtzeitig kommuniziert.
Pressekontakt:
Angela Vucko
Pressesprecherin in Vertretung
Telefon +49 (0)171 98 01 885
E-Mail: medien@operamrhein.de
Presseinformation – 26. Februar 2026
16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf
Mit der 16. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, um 19.00 Uhr, wird Düsseldorf wieder ein starkes Zeichen der Solidarität setzen: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat erneut die Schirmherrschaft der Benefiz-Gala übernommen. Sie verbindet höchsten Operngenuss mit großem ideellem und finanziellem Engagement für Menschen mit HIV und Aids. Nur noch wenige Karten sind erhältlich.
„Unser Engagement ist gerade jetzt besonders gefragt“, erklärt Anne von Fallois, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung. „Die finanziellen Mittel für den Kampf gegen HIV und Aids gehen drastisch zurück, gleichzeitig nehmen Ausgrenzung und Diskriminierung in vielen Teilen der Welt wieder zu. Im südlichen Afrika sind es besonders Frauen und junge Mädchen, die Schutz und Unterstützung brauchen. Am Vorabend des Weltfrauentags setzen wir mit der Operngala ein besonderes Zeichen der Solidarität mit ihnen. Und wir erinnern an eine große Frau: an Rita Süssmuth, deren Engagement für Menschen mit HIV und Aids unvergessen bleibt.“
16. Festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, im Opernhaus Düsseldorf
Mit der 16. Festlichen Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am Samstag, 7. März 2026, um 19.00 Uhr, wird Düsseldorf wieder ein starkes Zeichen der Solidarität setzen: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller hat erneut die Schirmherrschaft der Benefiz-Gala übernommen. Sie verbindet höchsten Operngenuss mit großem ideellem und finanziellem Engagement für Menschen mit HIV und Aids. Nur noch wenige Karten sind erhältlich.
„Unser Engagement ist gerade jetzt besonders gefragt“, erklärt Anne von Fallois, die Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der Deutschen AIDS-Stiftung. „Die finanziellen Mittel für den Kampf gegen HIV und Aids gehen drastisch zurück, gleichzeitig nehmen Ausgrenzung und Diskriminierung in vielen Teilen der Welt wieder zu. Im südlichen Afrika sind es besonders Frauen und junge Mädchen, die Schutz und Unterstützung brauchen. Am Vorabend des Weltfrauentags setzen wir mit der Operngala ein besonderes Zeichen der Solidarität mit ihnen. Und wir erinnern an eine große Frau: an Rita Süssmuth, deren Engagement für Menschen mit HIV und Aids unvergessen bleibt.“
Acht international gefragte Opernsänger*innen gestalten den stimmungsvollen Abend zusammen mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der musikalischen Leitung von Roberto Kalb: Die Sopranistinnen Marigona Qerkezi und Nombulelo Yende, die brasilianische Mezzosopranistin Marcela Rahal, der Tenor Charles Castronovo, der Bass-Bariton Nicholas Brownlee und der Bass Paweł Horodyski treffen im Opernhaus Düsseldorf auf Ensemblestar Maria Kataeva, die in ihrem Stammhaus gerade als María de Buenos Aires in Astor Piazzollas gleichnamiger Tango Operita gefeiert wird, und auf den Countertenor Nils Wanderer, dem sein Engagement für die Deutsche AIDS-Stiftung als Kuratoriumsmitglied ein ganz besonderes Anliegen ist. Das von Boris Ignatov arrangierte Programm führt von Arien und Duetten aus berühmten Opern von Mozart und Massenet, Bellini und Puccini, Verdi und Wagner über Barockmusik von Henry Purcell bis zu Songs aus bekannten Musicals und spanischer Zarzuela. Durch den Abend führt der Journalist und Fernsehmoderator Wolfram Kons.
Alle Künstler*innen verzichten auf ihre Gage. Der Erlös der Gala fließt in HIV-Projekte in Düsseldorf, NRW und im südlichen Afrika. Auch die Förderer und das Kuratorium der Festlichen Operngala leisten dazu einen erheblichen Beitrag.
„Für die Deutsche Oper am Rhein und alle Beteiligten, vor wie hinter der Bühne, ist die Veranstaltung eine Herzensangelegenheit“, sagt der Künstlerische Leiter der Deutschen Oper am Rhein, Marwin Wendt. Und das nicht ohne Grund: Seit 2010 hat die Festliche Operngala für die Deutschen AIDS-Stiftung einen Gesamterlös von rund 1,8 Mio. Euro erzielt und damit entscheidend zu Prävention und zur Hilfe für Menschen mit HIV beigetragen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Katrin Groos
Deutsche AIDS-Stiftung
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
Telefon: +49 (0)228.60 46 931
E-Mail: Katrin.Groos@aids-stiftung.de
Alle Künstler*innen verzichten auf ihre Gage. Der Erlös der Gala fließt in HIV-Projekte in Düsseldorf, NRW und im südlichen Afrika. Auch die Förderer und das Kuratorium der Festlichen Operngala leisten dazu einen erheblichen Beitrag.
„Für die Deutsche Oper am Rhein und alle Beteiligten, vor wie hinter der Bühne, ist die Veranstaltung eine Herzensangelegenheit“, sagt der Künstlerische Leiter der Deutschen Oper am Rhein, Marwin Wendt. Und das nicht ohne Grund: Seit 2010 hat die Festliche Operngala für die Deutschen AIDS-Stiftung einen Gesamterlös von rund 1,8 Mio. Euro erzielt und damit entscheidend zu Prävention und zur Hilfe für Menschen mit HIV beigetragen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Deutsche Oper am Rhein
Pressesprecherin
Telefon: +49 (0)211.89 25-208
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Katrin Groos
Deutsche AIDS-Stiftung
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
Telefon: +49 (0)228.60 46 931
E-Mail: Katrin.Groos@aids-stiftung.de
Presseinformation – 18. Februar 2026
Die Deutsche Oper am Rhein trauert um Kammersänger und Ehrenmitglied Wolfgang Schmidt
Mit großer Trauer hat die Deutsche Oper die Nachricht aufgenommen, dass der Tenor Wolfgang Schmidt nach langer Krankheit verstorben ist.
Wolfgang Schmidt war von 1988 bis 2021 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein. Hier, an seinem Stammhaus, begann seine Weltkarriere, die ihn als einen der international führenden Heldentenöre an alle großen Opernhäuser führte, darunter die Mailänder Scala, die Staatsoper Wien, die MET in New York, die Royal Opera Covent Garden, die Opernhäuser in Paris, München, Tokio und San Francisco. Allein in Bayreuth gastierte er zwischen 1994 und 2004 achtzehnmal als Siegfried.
Die Deutsche Oper am Rhein trauert um Kammersänger und Ehrenmitglied Wolfgang Schmidt
Mit großer Trauer hat die Deutsche Oper die Nachricht aufgenommen, dass der Tenor Wolfgang Schmidt nach langer Krankheit verstorben ist.
Wolfgang Schmidt war von 1988 bis 2021 Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein. Hier, an seinem Stammhaus, begann seine Weltkarriere, die ihn als einen der international führenden Heldentenöre an alle großen Opernhäuser führte, darunter die Mailänder Scala, die Staatsoper Wien, die MET in New York, die Royal Opera Covent Garden, die Opernhäuser in Paris, München, Tokio und San Francisco. Allein in Bayreuth gastierte er zwischen 1994 und 2004 achtzehnmal als Siegfried.
Trotz dieses großen internationalen Erfolges ist Wolfgang Schmidt der Deutschen Oper am Rhein als Ensemblemitglied treu geblieben und hat dem Publikum in Düsseldorf und Duisburg viele unvergessliche Abende beschert – in Rollen wie Otello, als Florestan in „Fidelio“, Kalaf in „Turandot“, Max im „Freischütz“ und in allen großen Wagner-Rollen. Er war Siegmund und Siegfried im „Ring“, er war Lohengrin, Tannhäuser, Parsifal, Tristan, Erik und Stolzing. Zu seinem späteren Repertoire gehörten Partien wie Herodes in „Salome“ und Aegisth in „Elektra“; er war eine großartige Hexe in „Hänsel und Gretel“ und fügte seiner langen Wagner-Liste zwei weitere wunderbare Rollen hinzu: Mime in „Siegfried“ und Loge in „Das Rheingold“. 1996 wurde ihm der Titel des Kammersängers verliehen. Am 5. Februar 2023 wurde er zum Ehrenmitglied der Deutschen Oper am Rhein ernannt – eine Auszeichnung, die nicht nur die außerordentliche Lebensleistung des Tenors würdigte, sondern Wolfgang Schmidt auch nach seiner aktiven Zeit als Sänger die besondere Wertschätzung des Hauses und des Ensembles zuteilwerden ließ.
„Wir verlieren einen großen Künstler, ein bedeutendes Ensemblemitglied und einen wunderbaren Kollegen, an den wir uns immer mit großer Dankbarkeit erinnern werden“, so Marwin Wendt, Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein. Dem Andenken des großen Wagner-Sängers Wolfgang Schmidt wird das Haus die Wiederaufnahmen von „Die Walküre“ am kommenden Sonntag, dem 22. Februar in Duisburg und „Parsifal“ am Samstag, dem 28. Februar in Düsseldorf widmen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon: 0211-89 25-214 // Mobil 0174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
„Wir verlieren einen großen Künstler, ein bedeutendes Ensemblemitglied und einen wunderbaren Kollegen, an den wir uns immer mit großer Dankbarkeit erinnern werden“, so Marwin Wendt, Künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein. Dem Andenken des großen Wagner-Sängers Wolfgang Schmidt wird das Haus die Wiederaufnahmen von „Die Walküre“ am kommenden Sonntag, dem 22. Februar in Duisburg und „Parsifal“ am Samstag, dem 28. Februar in Düsseldorf widmen.
Pressekontakt:
Tanja Brill
Pressesprecherin
Telefon: 0211-89 25-214 // Mobil 0174-96 77 155
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Wolfgang Schmidt im Jahr 2019
© Deutsche Oper am Rhein
Maria Kataeva (María), Chor der Deutschen Oper am Rhein, im Hintergrund: Alejandro Guyot (El Duende).
© Andreas Etter
Presseinformation – 3. Februar 2026
María de Buenos Aires – Tango im Opernhaus
Sein einziges Werk für die Opernbühne bezeichnete Astor Piazzolla als Tango Operita – eine kleine Tango-Oper – und schuf mit „María de Buenos Aires“ einen vielschichtigen Genrespringer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprechgesang und natürlich dem Tangotanz. Regisseur Johannes Erath fügt die surrealen Tableaus über Lieben und Leiden zu einem atmosphärischen Bilderreigen zusammen und bringt sie mit einem herausragenden Ensemble aus Solist*innen der Deutschen Oper am Rhein, einem Gastsänger als Erzähler und Tangotänzer*innen aus Argentinien, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musikalischen Leitung von Mariano Chiacchiarini auf die Bühne. Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf.
María de Buenos Aires – Tango im Opernhaus
Sein einziges Werk für die Opernbühne bezeichnete Astor Piazzolla als Tango Operita – eine kleine Tango-Oper – und schuf mit „María de Buenos Aires“ einen vielschichtigen Genrespringer zwischen Orchester-, Gitarren- und Bandonéonklang, Gesang und Sprechgesang und natürlich dem Tangotanz. Regisseur Johannes Erath fügt die surrealen Tableaus über Lieben und Leiden zu einem atmosphärischen Bilderreigen zusammen und bringt sie mit einem herausragenden Ensemble aus Solist*innen der Deutschen Oper am Rhein, einem Gastsänger als Erzähler und Tangotänzer*innen aus Argentinien, dem Opernchor, den Düsseldorfer Symphonikern sowie einem Gitarristen und einer Bandonéonspielerin unter der musikalischen Leitung von Mariano Chiacchiarini auf die Bühne. Am Samstag, 7. Februar, um 19.30 Uhr ist Premiere im Opernhaus Düsseldorf.
Der Begründer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla, schuf mit seiner abgründigen Passionsgeschichte der María eine Hommage an den Tango, der in den heruntergekommenen Hafenvierteln von Buenos Aires entstanden war. Jazz, Toccata und Fuge sind weitere Ingredienzen seiner Klangerzählung zwischen Lebensfreude und Melancholie. Regisseur Johannes Erath inszeniert dieses intensive und äußerst atmosphärische Bühnenwerk mit einem herausragenden Ensemble: In der selbst für eine Mezzosopranistin ungewöhnlich tief angelegten Titelpartie entfaltet Maria Kataeva ganz neue Facetten ihrer Stimme, an ihrer Seite zeigt sich Bariton Jorge Espino in verschiedenen Rollen und großer sängerischer Varianz, Morenike Fadayomi bringt mit ihrem warmen Sopran den Schatten Marías zum Leuchten. Mit Alejandro Guyot als El Duende, Carmela Delgado am Bandonéon, Ilija Tošić an der Gitarre sowie Agostina Tarchini, der Weltmeisterin des Bühnentango 2017, Mariano Agustín Messad und Andrés Sautel stehen zudem herausragende Vertreterinnen und Vertreter der zeitgenössischen Tangoszene auf der Bühne. Die musikalische Leitung hat der italienisch-argentinische Dirigent Mariano Chiacchiarini.
Wen danach oder ohnehin das Tango-Argentino-Fieber gepackt hat, dem sei die literarisch-musikalische Reise mit Jorge Espino ins Heine-Literaturhaus am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr empfohlen, ebenso, wie die erste Live-Milonga im Opernhaus, am Donnerstag, 26. Februar, ab 20.00 Uhr. Alle Aufführungen und Informationen auf operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill und Monika Doll
Pressesprecherinnen
Tel. 0211-89 25 214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Wen danach oder ohnehin das Tango-Argentino-Fieber gepackt hat, dem sei die literarisch-musikalische Reise mit Jorge Espino ins Heine-Literaturhaus am Donnerstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr empfohlen, ebenso, wie die erste Live-Milonga im Opernhaus, am Donnerstag, 26. Februar, ab 20.00 Uhr. Alle Aufführungen und Informationen auf operamrhein.de
Pressekontakt:
Tanja Brill und Monika Doll
Pressesprecherinnen
Tel. 0211-89 25 214
E-Mail: t.brill@operamrhein.de
Pflanzen, Rutschen und ganz viel Musik
Presseinformation – 25.09.2025
Aus über 230 Einreichungen beim Kinder- und Jugendarchitekturwettbewerb „Bau dein MusikschuleBibliothekOpernhaus der Zukunft!“ hat das Preisgericht 12 Haupt- und 20 Sonderpreise ausgewählt. Vom 1. bis zum 14. Oktober sind alle eingereichten Arbeiten bei GALERIA in der Schadowstraße zu sehen.
„Bau dein MusikschuleBibliothekOpernhaus der Zukunft!“: Über 300 Kinder und Jugendliche sind dem Aufruf der Deutschen Oper am Rhein, der Clara-Schumann-Musikschule und der Musikbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf zum großen Kinder- und Jugendarchitekturwettbewerb rund um das Neubauprojekt „Opernhaus der Zukunft“ gefolgt. Rund 200 Modelle und Bilder, digitale Entwürfe und Animationen, Präsentationen, Töpferarbeiten, Legomodelle und vieles mehr wurden als Einzel- und Gruppenarbeiten eingereicht, die Spannbreite reicht von „klassischen“ Modellen bis hin zu KI-basierten Gestaltungsideen.
Alle Arbeiten sind vom 1. bis zum 14. Oktober 2025 bei GALERIA in der Schadowstraße zu sehen – und damit vis-à-vis des Grundstücks „Am Wehrhahn“, auf dem das neue Opernhaus der Zukunft errichtet und 2034 eröffnet werden soll. Die Ausstellung wird von Studierenden des Fachbereichs Architektur an der Hochschule Düsseldorf / Peter Behrens School of Arts konzipiert und eingerichtet. Eröffnet wird sie am Mittwoch, um 1. Oktober, um 16.00 Uhr von Miriam Koch, Düsseldorfs Beigeordneter für Kultur und Integration. Der Eintritt ist frei.
Das „Opernhaus der Zukunft“ als offener, kreativer, für alle zugänglicher Ort, mit vielfältigen Möglichkeiten zum Spielen, Erleben, Musik machen, Freundinnen und Freunde treffen: So wünschen sich die Kinder und Jugendlichen „ihr“ neues kulturelles Zentrum, für das sie viele konkrete Ideen haben. Eine große Malwand für alle Kinder dieser Welt beispielsweise oder Musikinstrumente zum Ausleihen, ein großes Buch über Musik, in dem alle stöbern können, Hängematten und -sessel, eine Eisdiele und vor allem: große und kleine Rutschen, um sich schnell zwischen Oper, Musikschule und Bibliothek und den einzelnen Etagen bewegen zu können. Darüber hinaus betonen zahlreiche Arbeiten die hohe Bedeutung des Themas „Nachhaltigkeit“ und gestalten das Opernhaus der Zukunft als grüne Oase mitten in der Stadt, wo es weitaus mehr Pflanzen und Tiere als Autos gibt. Andere stellen die große Bühne in den Mittelpunkt, lassen sie per Flaschenzug flexibel in jedes beliebige Stockwerk schweben oder mitten im Publikum positionieren.
Und auch, was die formale Gestaltung des Gebäudes angeht, überraschen die jungen Architektinnen und Architekten mit vielfältigen Ideen: Bei ihnen nimmt die Architektur die „Bewegung des Dirigentenstabs“ auf oder „Rhythmus und Takt“; das Opernhaus der Zukunft wird aus Gemüse, als goldene Perle oder poetische Blütenpracht konzipiert. Für die Jury, die in der vergangenen Woche im Foyer des Opernhauses Düsseldorf zusammenkam, bedeutete die große Vielfalt eine über zweihundertfache Qual der Wahl. Unter dem Vorsitz von Dipl. Ing. Harald Wennemar von der Architektenkammer NRW sichtete das Preisgericht, dem neben Miriam Koch (Beigeordnete für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin Deutsche Oper am Rhein), Roland Baumann (Projektleiter Opernhaus der Zukunft, IPM) Antonius Grützner (Musikbibliothek), Philipp Weinhausen (Komm. Leiter Clara-Schumann-Musikschule) und Prof. Felix Schwake (Studiendekan Interior-Design, AMD) auch eine achtköpfige Kinder- und Jugendjury angehörte, alle Entwürfe und verlieh insgesamt zwölf Hauptpreise (je drei in den vier Alterskategorien) und 20 Sonderpreise.
„Die Kinder und Jugendlichen haben uns gezeigt, wie lebendig einladend und überraschend das Opernhaus der Zukunft sein kann. Ihre Entwürfe sprühen vor Fantasie und machen deutlich, dass Kultur ein offener grüner und spielerischer Ort sein muss, an dem sich alle wohlfühlen können. Die mehr als 230 Einreichungen sind ein beeindruckendes Zeugnis für die Kreativität und den Gestaltungswillen junger Menschen und eine wertvolle Inspiration für den weiteren Planungsprozess“, sagt Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration.
Ausgezeichnet wurden:
Hauptpreise
Kategorie 1: 4 – 6 Jahre
Preis der Kinderjury: Victoria Görts, „Das Musikhaus“
Preis der Jugendjury: Henriette und Wilhelmine Mücke: „Düsseldorfs musikalisches Haus“
Preis der Erwachsenenjury: Victoria Görts, „Das Musikhaus“
Kategorie 2: 7 - 10 Jahre
Preis der Kinderjury: Mikka, „Das Wald-Theater“
Preis der Jugendjury: * „DO-RE-MI-DO-Haus“
Preis der Erwachsenenjury: * „DO-RE-MI-DO-Haus“
Kategorie 3: 11 – 14 Jahre
Preis der Kinderjury: Emmanuel Mayer-Dvosulakis, „OMUBI“
Preis der Jugendjury: Jonna Schöninger: „Modernes Opernhaus mit organischen Formen“
Preis der Erwachsenenjury: Emmanuel Mayer-Dvosulakis, „OMUBI“
Kategorie 4: 15 – 18 Jahre
Preis der Kinderjury: * „Opernhaus“
Preis der Jugendjury: * „Opernhaus“
Preis der Erwachsenenjury: Jonathan Würden: „Rhythmus und Takt“
*: Namen sind uns bekannt, die Sorgeberechtigten möchten jedoch nicht, dass wir sie veröffentlichen.
Außerdem 20 Sonderpreise in Kategorien wie z.B.
Weitere Infos: www.operamrhein.de/machmit
„Bau dein Musikschulebibliothekopernhaus der Zukunft“
Architekturwettbewerb für alle von 4-18 Jahren
Ausgerichtet von: Deutsche Oper am Rhein, Clara-Schumann-Musikschule, Musikbibliothek der Stadt Düsseldorf
Schirmherr: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller
In Kooperation mit: Architektenkammer NRW, TU Dortmund, HSD Peter Behrens School of Arts (Fachbereich Architektur), KIBEROne, GALERIA Schadowstraße, City Ring Schadowstraße
Partner-Kita und -Schulen: KiTa Alte Stadt, Familiengrundschulzentrum Sonnenstraße, Freiherr-vom-Stein-Realschule, Katholische Hauptschule St. Benedikt, Maria-Montessori-Gesamtschule, Technisches Berufskolleg Färberstraße - Städtische Schule für Metalltechnik, Elly-Heuss-Knapp-Schule, Karl-Tietenberg-Förderschule, Marie-Curie-Gymnasium
Start: 25. April 2025. Einreichschluss: 1. September 2025.
Kinder- und Jugendjury: Theresa Decker, Lara Deniz, Talya Deniz, Lucie Fiedler, Tomma Fiedler, Lavinia Gerstner, Yutong He, Vera Jahnecke
Erwachsenenjury: Dipl. Ing. Harald Wennemar (Architektenkammer NRW), Vorsitzender. Miriam Koch (Beigeordnete für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin Deutsche Oper am Rhein), Roland Baumann (Projektleiter Opernhaus der Zukunft, IPM), Antonius Grützner (Musikbibliothek), Philipp Weinhausen (Komm. Leiter Clara-Schumann-Musikschule) und Prof. Felix Schwake (Studiendekan Interior-Design, AMD)
Ausstellung aller Entwürfe: 1. bis 14. Oktober 2025, GALERIA Schadowstraße (4. Etage). Eintritt frei
Preisverleihung: Die Preisverleihung ist für die zweite Novemberhälfte 2025 geplant, die Teilnehmer*innen werden per E-Mail informiert.
Begleitprogramm: Umfangreiches kostenloses Rahmenprogramm zwischen April und Juli 2025 mit Informationen, Anregungen und vielen Möglichkeiten zum Mitmachen, darunter Vorlesungen der „Kinderuni“ in Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, Programmierworkshops in Zusammenarbeit mit KIBERone, Modell- und Bastelworkshops der Jungen Oper am Rhein, der Werkstätten der Deutschen Oper am Rhein und des KA-Labors, Minecraft-Workshop der Zentralbibliothek im KAP1 u.v.m. Für die Partnerschulen und die Partner-Kita der Jungen Oper am Rhein wurden Tandem-Workshops mit der Hochschule Düsseldorf – Peter Behrens School of Arts (Fachbereich Architektur) durchgeführt.
Informations- und Mitmachplattform: www.operamrhein.de/machmit
Alle relevanten Informationen über den Wettbewerb und sein Rahmenprogramm, zahlreiche kindgerechte Videos über den Backstage-Bereich des Opernhauses und eine kostenlose 16-seitige, kindgerechte Wettbewerbsbroschüre mit nützlichen Informationen über die drei Institutionen und Basiswissen zum Thema „Architektur“.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen Deutsche Oper am Rhein
Tel. 0211-89 25-214/208 // E-Mail: t.brill@operamrhein.de m.doll@operamrhein.de
Und auch, was die formale Gestaltung des Gebäudes angeht, überraschen die jungen Architektinnen und Architekten mit vielfältigen Ideen: Bei ihnen nimmt die Architektur die „Bewegung des Dirigentenstabs“ auf oder „Rhythmus und Takt“; das Opernhaus der Zukunft wird aus Gemüse, als goldene Perle oder poetische Blütenpracht konzipiert. Für die Jury, die in der vergangenen Woche im Foyer des Opernhauses Düsseldorf zusammenkam, bedeutete die große Vielfalt eine über zweihundertfache Qual der Wahl. Unter dem Vorsitz von Dipl. Ing. Harald Wennemar von der Architektenkammer NRW sichtete das Preisgericht, dem neben Miriam Koch (Beigeordnete für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin Deutsche Oper am Rhein), Roland Baumann (Projektleiter Opernhaus der Zukunft, IPM) Antonius Grützner (Musikbibliothek), Philipp Weinhausen (Komm. Leiter Clara-Schumann-Musikschule) und Prof. Felix Schwake (Studiendekan Interior-Design, AMD) auch eine achtköpfige Kinder- und Jugendjury angehörte, alle Entwürfe und verlieh insgesamt zwölf Hauptpreise (je drei in den vier Alterskategorien) und 20 Sonderpreise.
„Die Kinder und Jugendlichen haben uns gezeigt, wie lebendig einladend und überraschend das Opernhaus der Zukunft sein kann. Ihre Entwürfe sprühen vor Fantasie und machen deutlich, dass Kultur ein offener grüner und spielerischer Ort sein muss, an dem sich alle wohlfühlen können. Die mehr als 230 Einreichungen sind ein beeindruckendes Zeugnis für die Kreativität und den Gestaltungswillen junger Menschen und eine wertvolle Inspiration für den weiteren Planungsprozess“, sagt Miriam Koch, Beigeordnete für Kultur und Integration.
Ausgezeichnet wurden:
Hauptpreise
Kategorie 1: 4 – 6 Jahre
Preis der Kinderjury: Victoria Görts, „Das Musikhaus“
Preis der Jugendjury: Henriette und Wilhelmine Mücke: „Düsseldorfs musikalisches Haus“
Preis der Erwachsenenjury: Victoria Görts, „Das Musikhaus“
Kategorie 2: 7 - 10 Jahre
Preis der Kinderjury: Mikka, „Das Wald-Theater“
Preis der Jugendjury: * „DO-RE-MI-DO-Haus“
Preis der Erwachsenenjury: * „DO-RE-MI-DO-Haus“
Kategorie 3: 11 – 14 Jahre
Preis der Kinderjury: Emmanuel Mayer-Dvosulakis, „OMUBI“
Preis der Jugendjury: Jonna Schöninger: „Modernes Opernhaus mit organischen Formen“
Preis der Erwachsenenjury: Emmanuel Mayer-Dvosulakis, „OMUBI“
Kategorie 4: 15 – 18 Jahre
Preis der Kinderjury: * „Opernhaus“
Preis der Jugendjury: * „Opernhaus“
Preis der Erwachsenenjury: Jonathan Würden: „Rhythmus und Takt“
*: Namen sind uns bekannt, die Sorgeberechtigten möchten jedoch nicht, dass wir sie veröffentlichen.
Außerdem 20 Sonderpreise in Kategorien wie z.B.
- Die tierfreundlichste Oper, Sonderpreis der Kinderjury
- Kreativitätspreis „Darauf muss man erstmal kommen“
- Ein Treffpunkt für alle
- Natur und Klima
- Mit Stift und Papier
- Digital
- Barrierefrei gestaltet – mit Nagel und Faden
- Lego
- Beste Bühnenbildkonzeption
- Poetische Architektur
- Zukunft
- Sonderpreis der Hochschule
Weitere Infos: www.operamrhein.de/machmit
„Bau dein Musikschulebibliothekopernhaus der Zukunft“
Architekturwettbewerb für alle von 4-18 Jahren
Ausgerichtet von: Deutsche Oper am Rhein, Clara-Schumann-Musikschule, Musikbibliothek der Stadt Düsseldorf
Schirmherr: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller
In Kooperation mit: Architektenkammer NRW, TU Dortmund, HSD Peter Behrens School of Arts (Fachbereich Architektur), KIBEROne, GALERIA Schadowstraße, City Ring Schadowstraße
Partner-Kita und -Schulen: KiTa Alte Stadt, Familiengrundschulzentrum Sonnenstraße, Freiherr-vom-Stein-Realschule, Katholische Hauptschule St. Benedikt, Maria-Montessori-Gesamtschule, Technisches Berufskolleg Färberstraße - Städtische Schule für Metalltechnik, Elly-Heuss-Knapp-Schule, Karl-Tietenberg-Förderschule, Marie-Curie-Gymnasium
Start: 25. April 2025. Einreichschluss: 1. September 2025.
Kinder- und Jugendjury: Theresa Decker, Lara Deniz, Talya Deniz, Lucie Fiedler, Tomma Fiedler, Lavinia Gerstner, Yutong He, Vera Jahnecke
Erwachsenenjury: Dipl. Ing. Harald Wennemar (Architektenkammer NRW), Vorsitzender. Miriam Koch (Beigeordnete für Kultur und Integration der Landeshauptstadt Düsseldorf), Alexandra Stampler-Brown (Geschäftsführende Direktorin Deutsche Oper am Rhein), Roland Baumann (Projektleiter Opernhaus der Zukunft, IPM), Antonius Grützner (Musikbibliothek), Philipp Weinhausen (Komm. Leiter Clara-Schumann-Musikschule) und Prof. Felix Schwake (Studiendekan Interior-Design, AMD)
Ausstellung aller Entwürfe: 1. bis 14. Oktober 2025, GALERIA Schadowstraße (4. Etage). Eintritt frei
Preisverleihung: Die Preisverleihung ist für die zweite Novemberhälfte 2025 geplant, die Teilnehmer*innen werden per E-Mail informiert.
Begleitprogramm: Umfangreiches kostenloses Rahmenprogramm zwischen April und Juli 2025 mit Informationen, Anregungen und vielen Möglichkeiten zum Mitmachen, darunter Vorlesungen der „Kinderuni“ in Zusammenarbeit mit der TU Dortmund, Programmierworkshops in Zusammenarbeit mit KIBERone, Modell- und Bastelworkshops der Jungen Oper am Rhein, der Werkstätten der Deutschen Oper am Rhein und des KA-Labors, Minecraft-Workshop der Zentralbibliothek im KAP1 u.v.m. Für die Partnerschulen und die Partner-Kita der Jungen Oper am Rhein wurden Tandem-Workshops mit der Hochschule Düsseldorf – Peter Behrens School of Arts (Fachbereich Architektur) durchgeführt.
Informations- und Mitmachplattform: www.operamrhein.de/machmit
Alle relevanten Informationen über den Wettbewerb und sein Rahmenprogramm, zahlreiche kindgerechte Videos über den Backstage-Bereich des Opernhauses und eine kostenlose 16-seitige, kindgerechte Wettbewerbsbroschüre mit nützlichen Informationen über die drei Institutionen und Basiswissen zum Thema „Architektur“.
Pressekontakt:
Tanja Brill & Monika Doll
Pressesprecherinnen Deutsche Oper am Rhein
Tel. 0211-89 25-214/208 // E-Mail: t.brill@operamrhein.de m.doll@operamrhein.de
Modell „Das Musikhaus“, eingereicht von Victoria Görts (Altersgruppe 4-6 Jahre)
© Daniel Senzek
Premierenmotiv „Soirée Ravel“
© Joachim Riederer
Das Ballettprogramm „Soirée Ravel“
Konzert für die linke Hand (Neukreation) Bridget Breiner
La Valse (Neukreation) Richard Siegal
Daphnis et Chloé, Suiten (Neukreation) Bridget Breiner
Boléro (Neukreation) Richard Siegal
Premiere im Opernhaus Düsseldorf, am Freitag, 12. September 2025, 19.30 Uhr
Den 150. Geburtstag von Maurice Ravel haben Bridget Breiner und Richard Siegal zum Anlass genommen, dem Komponisten ein von choreographischem Einfallsreichtum und musikalischer wie tänzerischer Brillanz geprägtes Ballettprogramm zu widmen. Mit ihren jeweils eigenen Tanzsprachen übersetzen sie eine Essenz aus Ravels Klangwelten in vier eigenständige Stücke, die miteinander in Dialog treten und verbunden werden durch Soundinstallationen von Lorenzo Bianchi Hoesch sowie durch die übergreifende Gestaltung von Bühne und Kostüm von Jean-Marc Puissant.
Konzert für die linke Hand (Neukreation) Bridget Breiner
La Valse (Neukreation) Richard Siegal
Daphnis et Chloé, Suiten (Neukreation) Bridget Breiner
Boléro (Neukreation) Richard Siegal
Premiere im Opernhaus Düsseldorf, am Freitag, 12. September 2025, 19.30 Uhr
Den 150. Geburtstag von Maurice Ravel haben Bridget Breiner und Richard Siegal zum Anlass genommen, dem Komponisten ein von choreographischem Einfallsreichtum und musikalischer wie tänzerischer Brillanz geprägtes Ballettprogramm zu widmen. Mit ihren jeweils eigenen Tanzsprachen übersetzen sie eine Essenz aus Ravels Klangwelten in vier eigenständige Stücke, die miteinander in Dialog treten und verbunden werden durch Soundinstallationen von Lorenzo Bianchi Hoesch sowie durch die übergreifende Gestaltung von Bühne und Kostüm von Jean-Marc Puissant.
Eine faszinierende Hörerfahrung und eine Besonderheit für die musikalische Interpretation durch die Pianistin Alina Bercu ist das selten als Ballettmusik genutzte virtuose „Konzert für die linke Hand“, mit dem sich der Vorhang für „Soirée Ravel“ öffnet. Bridget Breiner choreographiert das Auftragswerk für den Pianisten Paul Wittgenstein, der in Folge einer Kriegsverletzung im Ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verlor. In ihrer tänzerischen Interpretation tauchen schon hier Figuren und Allegorien auf, die sie später in ihrer Uraufführung „Daphnis et Chloé, Suiten“ weiter ausgestaltet. Bevor diese berührende Liebesgeschichte aus der griechischen Antike auf der Bühne tänzerisch zu neuem Leben erweckt wird, richtet Richard Siegal seinen choreographischen Fokus auf ein vollkommen anders geprägtes Werk: Wie ein vergangener Traum vom Wiener Walzer, der brutal vom Krieg überrollt wurde, kommt Ravels „La Valse“ daher. Richard Siegal kreiert dazu ein bizarres Stück für zehn Tänzerinnen und Tänzer, das auf dem Kipppunkt zwischen Fin de Siècle-Dekadenz und Beginn des Ersten Weltkriegs balanciert. Für „Bolero“ schließlich bringt Richard Siegal eine neue Bewegungsdimension auf die Bühne: Auf einem riesigen Fließband tanzend, gehend, marschierend, auftauchend und wieder aus der Szenerie verschwindend, lassen die Tänzer*innen zu Ravels treibenden Rhythmen sich stetig veränderte Gruppenkonstellationen entstehen. Unter der musikalischen Leitung von Kapellmeisterin Katharina Müllner gestalten die Düsseldorfer Symphoniker diesen facettenreichen Ravel-Abend.
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Tel. +49(0)211.8925-208, Mobil +49 (0)172.2324192 E-Mail: m.doll@operamrhein.de
Pressekontakt:
Monika Doll
Pressesprecherin
Tel. +49(0)211.8925-208, Mobil +49 (0)172.2324192 E-Mail: m.doll@operamrhein.de