03.12.2022–09.09.2023 / Oper

Die Jung­frau von Orlé­ans

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Monumentale Oper über eine Frau zwischen Kampf, Liebe und Haltung in Zeiten des Krieges.
Oper in vier Akten
Libretto vom Komponisten u.a. nach der gleichnamigen romantischen Tragödie von Friedrich Schiller in der russischen Übersetzung von Wassili Andrejewitsch Schukowski
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ca. 2 ¾ Stunden, eine Pause
Empfohlen ab 14 Jahren
Im hundertjährigen Krieg Frankreichs gegen England befinden sich die Franzosen in bedrängter Lage: Paris ist gefallen, Orléans belagert, der legitime Thronerbe Karl VII. in Untätigkeit erstarrt. In dieser ausweglosen Situation verkündet die Bauerstochter Johanna, Gott habe sie damit beauftragt, Orléans aus der Besatzung zu befreien. Ein Keuschheitsgelübde beglaubigt Johannas göttliche Sendung vor ihren Landsleuten, deren Kampfesmut durch die Entschlossenheit der jungen Frau neu entflammt. Unter Führung der „Jungfrau von Orléans“ gelingt der entscheidende Sieg. Doch während man Johanna als keusche Kriegerin verehrt, ist sie längst keine mehr: Sie hat ihr Herz an den feindlichen Kämpfer Lionel verloren.
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Chorleitung
Dramaturgie

Besetzung

Johanna von Orléans
Raimond
Karl VII.
Agnes Sorel
Kardinal
Dunois
Beichtvater
Lauret / (Ein Krieger)

Einen kurzen Einblick in die Produktion „Die Jungfrau von Orléans” und ihre Hintergründe gibt Ihnen hier Dramaturgin Anna Melcher. Den Opernführer in der Live-Version können Sie 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer erleben.

Dauer: 13:02 Minuten

Einen musikalischen Einblick in die Produktion „Die Jungfrau von Orléans” gibt Ihnen Dirigent Péter Halász.

Dauer: 26:17 Minuten


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