Lamin Pereira
Tänzer
© Ingo Schaefer
Im Ensemble seit 2026/27
Der aus Rio de Janeiro, Brasilien, stammende Tänzer Lamin Pereira begann seine Ausbildung am Centro de Dança Rio und setzte sie anschließend an der Jacqueline Kennedy Onassis School des American Ballet Theatre in New York fort.
Seine professionelle Karriere in den USA begann beim Studio Company des Washington Ballet, anschließend tanzte er drei Spielzeiten beim Orlando Ballet. 2014 wechselte er zum Kansas City Ballet, wo er zum Lead Dancer befördert wurde und ein umfangreiches Repertoire aus dem klassischen und zeitgenössischen Ballett tanzte. Zu seinen wichtigsten Rollen gehörten Albrecht in „Giselle“, Siegfried in „Schwanensee“, Prinz Désiré in „Dornröschen“, Oberon in „Ein Sommernachtstraum“, Jonathan Harker in „Dracula“, Armand Duval in „Die Kameliendame“ sowie der Kavalier in „Der Nussknacker“.
Während seiner Zeit beim Kansas City Ballet tanzte Pereira außerdem Werke von George Balanchine, Jerome Robbins, Jiří Kylián, William Forsythe, Twyla Tharp, Yuri Possokhov, Annabelle Lopez Ochoa, Septime Webre, Edwaard Liang, Val Caniparoli, Bruce Wells und Helen Pickett. Zudem wurde er eingeladen, beim Benois de la Danse Gala am Bolschoi-Theater in Moskau aufzutreten, wo er eine für den Preis nominierte Choreografie von Septime Webre präsentierte.
Anschließend wechselte Pereira unter der Leitung von Madeleine Onne zum Finnischen Nationalballett. Dort erweiterte er sein Repertoire um „Dust“ von Akram Khan, „Raymonda“ von Tamara Rojo, „Carmen“ von Liam Scarlett, „Heatscape“ von Justin Peck und „Romeo und Julia“ von John Cranko. Außerdem wirkte er an den Uraufführungen von „Jekyll & Hyde“ von Val Caniparoli und „Schwanensee“ von David McAllister mit.
2023 wechselte Pereira unter der Leitung von Marcelo Gomes zur Semperoper Ballett in Dresden. Dort tanzte er ein vielseitiges Repertoire, darunter Oberon in Frederick Ashtons „The Dream“, Theo in Johan Ingers „A Swan Lake“, den Blauen Vogel in „Dornröschen“ sowie Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“. Darüber hinaus war er in Werken von John Neumeier, Justin Peck, Twyla Tharp, Sidi Larbi Cherkaoui und Aaron S. Watkin zu sehen.
Der aus Rio de Janeiro, Brasilien, stammende Tänzer Lamin Pereira begann seine Ausbildung am Centro de Dança Rio und setzte sie anschließend an der Jacqueline Kennedy Onassis School des American Ballet Theatre in New York fort.
Seine professionelle Karriere in den USA begann beim Studio Company des Washington Ballet, anschließend tanzte er drei Spielzeiten beim Orlando Ballet. 2014 wechselte er zum Kansas City Ballet, wo er zum Lead Dancer befördert wurde und ein umfangreiches Repertoire aus dem klassischen und zeitgenössischen Ballett tanzte. Zu seinen wichtigsten Rollen gehörten Albrecht in „Giselle“, Siegfried in „Schwanensee“, Prinz Désiré in „Dornröschen“, Oberon in „Ein Sommernachtstraum“, Jonathan Harker in „Dracula“, Armand Duval in „Die Kameliendame“ sowie der Kavalier in „Der Nussknacker“.
Während seiner Zeit beim Kansas City Ballet tanzte Pereira außerdem Werke von George Balanchine, Jerome Robbins, Jiří Kylián, William Forsythe, Twyla Tharp, Yuri Possokhov, Annabelle Lopez Ochoa, Septime Webre, Edwaard Liang, Val Caniparoli, Bruce Wells und Helen Pickett. Zudem wurde er eingeladen, beim Benois de la Danse Gala am Bolschoi-Theater in Moskau aufzutreten, wo er eine für den Preis nominierte Choreografie von Septime Webre präsentierte.
Anschließend wechselte Pereira unter der Leitung von Madeleine Onne zum Finnischen Nationalballett. Dort erweiterte er sein Repertoire um „Dust“ von Akram Khan, „Raymonda“ von Tamara Rojo, „Carmen“ von Liam Scarlett, „Heatscape“ von Justin Peck und „Romeo und Julia“ von John Cranko. Außerdem wirkte er an den Uraufführungen von „Jekyll & Hyde“ von Val Caniparoli und „Schwanensee“ von David McAllister mit.
2023 wechselte Pereira unter der Leitung von Marcelo Gomes zur Semperoper Ballett in Dresden. Dort tanzte er ein vielseitiges Repertoire, darunter Oberon in Frederick Ashtons „The Dream“, Theo in Johan Ingers „A Swan Lake“, den Blauen Vogel in „Dornröschen“ sowie Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“. Darüber hinaus war er in Werken von John Neumeier, Justin Peck, Twyla Tharp, Sidi Larbi Cherkaoui und Aaron S. Watkin zu sehen.
Fr 30.10.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Premiere Ballett
Fr 06.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
11:00 - 12:45
Schulvorstellung Ballett
Sa 07.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:15
Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
Fr 13.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Mi 18.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Do 19.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
So 29.11.2026
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:15
Ballett
Fr 04.12.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Sa 12.12.2026
Theater Duisburg
19:30 - 21:15
Premiere Ballett
Sa 19.12.2026
Theater Duisburg
19:30 - 21:15
Ballett
Mi 30.12.2026
Theater Duisburg
19:30 - 21:15
Ballett
So 03.01.2027
Theater Duisburg
18:30 - 20:15
Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
Mi 21.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Sa 24.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Do 29.04.2027
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:15
Ballett
Mo 17.05.2027
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 20:15
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Ballett