30.10.2026-17.05.2027 / Ballett
Forsythe / Eyal
William Forsythe / Sharon Eyal
Fr 04.12.2026
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
18:30 - 20:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
17:30 - 19:00
Ballettwerkstatt Ballett
Probenbesuch & Podiumsgespräch
19:30 - 21:00
Premiere Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
18:30 - 20:00
Ballett
Im Anschluss: Nachgefragt
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
19:30 - 21:00
Ballett
18:30 - 20:00
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Ballett
Elektrisierender Rhythmus, expressive Tanzsprachen
In the Middle, Somewhat Elevated
Uraufführung am 30. Mai 1987, Palais Garnier, Ballet de l’Opéra de Paris
Strong
Uraufführung am 8. Dezember 2019, Staatsoper Unter den Linden, Staatsballett Berlin
Uraufführung am 30. Mai 1987, Palais Garnier, Ballet de l’Opéra de Paris
Strong
Uraufführung am 8. Dezember 2019, Staatsoper Unter den Linden, Staatsballett Berlin
Den Anfang macht William Forsythes ikonisches „In the Middle, Somewhat Elevated“, das er 1987 für das Ballet de l’Opéra de Paris schuf. Überraschend, roh und voll elektrisierender Dynamik feiert diese Choreographie das Ballett und denkt es zugleich radikal neu. Auf der Grundlage klassischer akademischer Virtuosität verschiebt und beschleunigt Forsythe vertraute Formen, verlagert Achsen, schärft Übergänge und treibt das Ballettvokabular an seine Grenzen.
Dem folgt „Strong“, die erste Choreographie, die Sharon Eyal zusammen mit ihrem Co-Kreateur Gai Behar für das Staatsballett Berlin 2019 entwickelte. Repetitive Strukturen und pulsierende elektronische Klänge des Komponisten Ori Lichtik treiben einen Ensemblekörper an, der einem Techno-Club entsprungen scheint. In hypnotischen Mustern lotet „Strong“ das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und ekstatischem Verlangen aus: Eine traumhafte Welt entsteht, zart und überwältigend zugleich.
Zwei große Namen an einem Abend über Intensität, Körperlichkeit und den Mut, Bewegung neu zu denken.
Dem folgt „Strong“, die erste Choreographie, die Sharon Eyal zusammen mit ihrem Co-Kreateur Gai Behar für das Staatsballett Berlin 2019 entwickelte. Repetitive Strukturen und pulsierende elektronische Klänge des Komponisten Ori Lichtik treiben einen Ensemblekörper an, der einem Techno-Club entsprungen scheint. In hypnotischen Mustern lotet „Strong“ das Spannungsfeld zwischen Kontrolle und ekstatischem Verlangen aus: Eine traumhafte Welt entsteht, zart und überwältigend zugleich.
Zwei große Namen an einem Abend über Intensität, Körperlichkeit und den Mut, Bewegung neu zu denken.
In the Middle, Somewhat Elevated
Choreographie
Musik
Bühne / Kostüm / Licht
Bühnen- und Beleuchtungseinrichtung
Choreographische Einstudierung
Thierry Guiderdoni
Dramaturgische Betreuung
Strong
Choreographie
Co-Choreographie
Musik
Bühne
Kostüm
Licht Design
Choreographische Einstudierung
Aram Hasler
Dramaturgische Betreuung
Im Probensaal für „In the Middle, Somewhat Elevated“
Im Probensaal für „Strong“
In the Middle, Somewhat Elevated
Christine Kubatta über die Premiere am 30.10.2026
Selten verlässt man eine Ballettpremiere mit dem Gefühl Zeugin einer Kunstform der nächsten Entwicklungsstufe geworden zu sein. Die Zukunft des Balletts ist hier längst angekommen. Dieser Premierenabend hat mir von Sekunde eins bewusst gemacht etwas Außergewöhnliches zu erleben! Beide Choreografien entfalten eine Kraft und Dynamik, die mich bislang so noch nie an einem Ballettabend bewegt hat. Sharon Eyal lässt die Tänzerinnen und Tänzer in STRONG zu einem pulsierenden Organismus werden, der mit minimalistischen, konzentrierten Bewegungen Energien entwickelt, denen man sich absolut nicht entziehen kann. Forsythes Choreografie hat auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung nichts von seiner Kraft und Virtuosität verloren und war der perfekte Auftakt dieses meisterlichen Premierenabends. Das Ballettensemble Düsseldorf beweist mit diesen Aufführungen einmal mehr ihr internationales Spitzenniveau! Ein MUST SEE!
Selten verlässt man eine Ballettpremiere mit dem Gefühl Zeugin einer Kunstform der nächsten Entwicklungsstufe geworden zu sein. Die Zukunft des Balletts ist hier längst angekommen. Dieser Premierenabend hat mir von Sekunde eins bewusst gemacht etwas Außergewöhnliches zu erleben! Beide Choreografien entfalten eine Kraft und Dynamik, die mich bislang so noch nie an einem Ballettabend bewegt hat. Sharon Eyal lässt die Tänzerinnen und Tänzer in STRONG zu einem pulsierenden Organismus werden, der mit minimalistischen, konzentrierten Bewegungen Energien entwickelt, denen man sich absolut nicht entziehen kann. Forsythes Choreografie hat auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung nichts von seiner Kraft und Virtuosität verloren und war der perfekte Auftakt dieses meisterlichen Premierenabends. Das Ballettensemble Düsseldorf beweist mit diesen Aufführungen einmal mehr ihr internationales Spitzenniveau! Ein MUST SEE!
Christine Kubatta, Head of Market Development der Fresenius Hochschule in Düsseldorf, nutzt gern das Kulturangebot der Stadt. Trotz ihres Kunststudiums hatte sie bisher wenig Bezug zum Opernhaus – das möchte sie als Scout für Oper und Ballett ändern.
© Andreas Endermann
Einen kurzen Einblick in den Ballettabend „Forsythe / Eyal” und seine Choreographien gibt Ihnen hier Dramaturgin Julia Schinke. Den Ballettführer in der Live-Version können Sie 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer erleben.
Dauer: 11:53 Minuten
Dauer: 11:53 Minuten



