13.09.2025-17.07.2027 / Tanz mit!
Mixed-Abled Tanzprojekt
Pilotprojekt: Rituale tanzen
Sa 13.02.2027
Balletthaus Studio 2
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
16:00 - 17:00
Tanz mit!
Gemeinsam tanzen, gestalten und Neues ausprobieren: In diesem inklusiven Tanzprojekt entwickeln Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung über einen halbjährlichen Zeitraum eigene Bewegungen, Szenen und choreographische Ideen. Aus Improvisation, Austausch und gemeinsamen Aufgaben entsteht Schritt für Schritt eine gemeinsame tänzerische Kreation, die zum Abschluss präsentiert wird. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um die Freude an Bewegung, Begegnung und künstlerischem Ausdruck. Vorerfahrungen im Tanz sind nicht erforderlich.
Die Anmeldung gilt verbindlich für den gesamten Projektzeitraum.
Die Anmeldung gilt verbindlich für den gesamten Projektzeitraum.
Das erste Projekt von September bis Januar widmet sich dem Thema Rituale. Ausgangspunkt ist die Produktion „Rituale“ des Ballett am Rhein mit einer Choreographie von Ohad Naharin. Rituale spielen im Alltag vieler Menschen eine wichtige Rolle. Sie strukturieren den Tag, geben Orientierung, schaffen Wiederholung und können Sicherheit vermitteln – besonders in Übergängen, Veränderungen und neuen Lebensphasen.
Im Projekt gehen die Teilnehmenden gemeinsam der Frage nach, was Rituale sind, wozu sie dienen und wie sie unser Handeln prägen. Dabei kann es um persönliche Gewohnheiten gehen, etwa bestimmte Abläufe am Morgen oder vor dem Schlafengehen, aber auch um Geburtstage, Feste, wiederkehrende Anlässe oder biografische Übergänge – zum Beispiel den Wechsel in eine neue Schule oder das Hineinwachsen in neue Rollen und Gemeinschaften. Gearbeitet wird mit Bewegung, Sprache, Beobachtung, Improvisation und gemeinsamem Austausch. Die Teilnehmenden erforschen eigene Erfahrungen und übersetzen sie Schritt für Schritt in Bewegungsmaterial, Szenen und choreographische Strukturen. Dabei geht es nicht darum, vorgegebene Formen zu erfüllen, sondern individuelle Ausdrucksweisen ernst zu nehmen und künstlerisch weiterzuentwickeln.
Begleitet wird das Projekt vom erfahrenen Mixed-Abled Team, das auch das bestehende Training prägt. Im Tandem-Teaching entsteht ein geschützter und zugänglicher Raum, in dem unterschiedliche Körper, Perspektiven und Bewegungsweisen ausdrücklich als künstlerisches Potenzial verstanden werden. Mit klaren Bewegungsaufgaben, Improvisationstechniken sowie Partner*innen- und Gruppenarbeit entwickeln die Teilnehmenden einen gemeinsamen choreographischen Prozess. Ein wichtiger Bestandteil ist die Improvisation: Sie stärkt Aufmerksamkeit, Reaktion, Raumwahrnehmung, Rhythmus, Dynamik und Präsenz und eröffnet individuelle wie gemeinsame künstlerische Prozesse. So können Momente von Synchronität, Begegnung und Verbindung entstehen, ohne Unterschiede unsichtbar zu machen. Gerade die Verschiedenheit der Teilnehmenden wird zum Ausgangspunkt künstlerischer Forschung und gemeinsamen Gestaltens.
Das neue Format erweitert das Mixed-Abled Angebot des Ballett am Rhein. Es bietet Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum verbindlich an einem gemeinsamen künstlerischen Prozess teilzunehmen, Themen zu vertiefen und Tanz als Erfahrungs-, Ausdrucks- und Gestaltungsraum zu erleben.
Die Treffen finden alle zwei Wochen im Rhythmus des bestehenden Mixed-Abled Trainings statt. Für eine kontinuierliche gemeinsame Entwicklung gilt die Anmeldung jeweils verbindlich für den gesamten Projektzeitraum, im Pilotprojekt also von September bis Januar.
Infos für das nächste Tanzprojekt von Februar-Juli 2027 folgen.
Im Projekt gehen die Teilnehmenden gemeinsam der Frage nach, was Rituale sind, wozu sie dienen und wie sie unser Handeln prägen. Dabei kann es um persönliche Gewohnheiten gehen, etwa bestimmte Abläufe am Morgen oder vor dem Schlafengehen, aber auch um Geburtstage, Feste, wiederkehrende Anlässe oder biografische Übergänge – zum Beispiel den Wechsel in eine neue Schule oder das Hineinwachsen in neue Rollen und Gemeinschaften. Gearbeitet wird mit Bewegung, Sprache, Beobachtung, Improvisation und gemeinsamem Austausch. Die Teilnehmenden erforschen eigene Erfahrungen und übersetzen sie Schritt für Schritt in Bewegungsmaterial, Szenen und choreographische Strukturen. Dabei geht es nicht darum, vorgegebene Formen zu erfüllen, sondern individuelle Ausdrucksweisen ernst zu nehmen und künstlerisch weiterzuentwickeln.
Begleitet wird das Projekt vom erfahrenen Mixed-Abled Team, das auch das bestehende Training prägt. Im Tandem-Teaching entsteht ein geschützter und zugänglicher Raum, in dem unterschiedliche Körper, Perspektiven und Bewegungsweisen ausdrücklich als künstlerisches Potenzial verstanden werden. Mit klaren Bewegungsaufgaben, Improvisationstechniken sowie Partner*innen- und Gruppenarbeit entwickeln die Teilnehmenden einen gemeinsamen choreographischen Prozess. Ein wichtiger Bestandteil ist die Improvisation: Sie stärkt Aufmerksamkeit, Reaktion, Raumwahrnehmung, Rhythmus, Dynamik und Präsenz und eröffnet individuelle wie gemeinsame künstlerische Prozesse. So können Momente von Synchronität, Begegnung und Verbindung entstehen, ohne Unterschiede unsichtbar zu machen. Gerade die Verschiedenheit der Teilnehmenden wird zum Ausgangspunkt künstlerischer Forschung und gemeinsamen Gestaltens.
Das neue Format erweitert das Mixed-Abled Angebot des Ballett am Rhein. Es bietet Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum verbindlich an einem gemeinsamen künstlerischen Prozess teilzunehmen, Themen zu vertiefen und Tanz als Erfahrungs-, Ausdrucks- und Gestaltungsraum zu erleben.
Die Treffen finden alle zwei Wochen im Rhythmus des bestehenden Mixed-Abled Trainings statt. Für eine kontinuierliche gemeinsame Entwicklung gilt die Anmeldung jeweils verbindlich für den gesamten Projektzeitraum, im Pilotprojekt also von September bis Januar.
Infos für das nächste Tanzprojekt von Februar-Juli 2027 folgen.