25.04.-18.06.2026 / Oper, Musical
On the Town
Leonard Bernstein (Musik), Betty Comden & Adolph Green (Buch & Liedtexte), Jerome Robbins (Idee)
Mo 25.05.2026
Theater Duisburg
15:00 - 17:45
Familienkarte, Zahl, so viel Du willst! Oper, Musical
Im Anschluss: Nachgefragt
19:30 - 22:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
15:00 - 17:45
Familienkarte, Zahl, so viel Du willst! Oper, Musical
Im Anschluss: Nachgefragt
19:30 - 22:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Wiederaufnahme Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
18:30 - 21:15
Oper, Musical
19:30 - 22:15
Oper, Musical
Big City Life: Jazziger Sound trifft Großstadt
Musik von Leonard Bernstein
Buch und Liedtexte von Betty Comden und Adolph Green
Nach einer Idee von Jerome Robbins
Deutsche Dialoge von Jens Luckwaldt
Buch und Liedtexte von Betty Comden und Adolph Green
Nach einer Idee von Jerome Robbins
Deutsche Dialoge von Jens Luckwaldt
Die drei Matrosen Gabey, Chip und Ozzie haben vierundzwanzig Stunden Landgang in New York. Das lassen sie sich nicht zweimal sagen, denn die Metropole ruft schließlich nicht alle Tage! In der Stadt der großen Versprechen finden sie sich schon bald in der U-Bahn wieder, wo Ivy als „Miss U-Bahn des Monats“ von einem Plakat herunterlächelt und Gabey ordentlich den Kopf verdreht. Schnell ist für ihn klar: Er muss diese Frau im Großstadtdschungel finden. Komme, was wolle! Und so beginnt ein rasanter Streifzug durch die Stadt, die niemals schläft, stattdessen aber so viele Verheißungen bereithält, dass jeder der drei Herren bald seinem eigenen Abenteuer hinterherjagt…
Mit „On the Town“ machte der junge Leonard Bernstein New York, der Stadt seiner Träume, und ihren Menschen, eine rauschende Liebeserklärung. Mit jazzigem Sound und pulsierender Lebensfreude wurde sein fulminanter Musical-Erstling aus dem Jahr 1944 schnell zum talk of the town und eroberte darüber hinaus in Windeseile die Weltbühne des Musicals.
Mit „On the Town“ machte der junge Leonard Bernstein New York, der Stadt seiner Träume, und ihren Menschen, eine rauschende Liebeserklärung. Mit jazzigem Sound und pulsierender Lebensfreude wurde sein fulminanter Musical-Erstling aus dem Jahr 1944 schnell zum talk of the town und eroberte darüber hinaus in Windeseile die Weltbühne des Musicals.
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne
Kostüme
Choreographie
Licht
Dramaturgie
Gabey
Chip
Ozzie
Ivy Smith
Hildy Esterhazy
Claire de Loone
Madame Dilly
Pitkin W. Bridgework / Moderator
Rajah Bimmy / Professor Waldo Figment / Ensemble
Erster Arbeiter / Polizist
Lucy Schmeeler / Ensemble
S. Uperman / Ensemble
Stefan Gregor Schmitz
Diana Dream / Kleine alte Dame / Ensemble
Dolores Dolores / Andy / Ensemble
Tom / Matrose / Ensemble
Flossie / Ensemble
Flossies Freundin / Erstes Showgirl / Ensemble
Plakatierer / Ensemble
Miss U-Bahn des Monats Juli / Ensemble
High School Girl / Ensemble
Balletttänzerin / Ensemble
Times Square Girl / Ensemble
Showgirl / Ensemble
Soldat / Ensemble
Polizist / Ensemble
Orchester
Liedmatinee
„New York, New York“
Mit Morenike Fadayomi (Sopran) & Jake Muffett (Bariton)
In unseren Liedermatineen widmen sich Ensemblemitglieder und Pianist*innen der spannenden Vielfalt der internationalen Liedkunst. „New York, New York“ ist das Motto, wenn Morenike Fadayomi und Jake Muffet mit Ihnen den musikalischen Großstadtdschungel erkunden. Im Foyer des Theater Duisburg ist diese Matinee die perfekte Ergänzung zu einem Besuch unserer Musical-Premiere von Leonard Bernsteins „On the Town“.
In unseren Liedermatineen widmen sich Ensemblemitglieder und Pianist*innen der spannenden Vielfalt der internationalen Liedkunst. „New York, New York“ ist das Motto, wenn Morenike Fadayomi und Jake Muffet mit Ihnen den musikalischen Großstadtdschungel erkunden. Im Foyer des Theater Duisburg ist diese Matinee die perfekte Ergänzung zu einem Besuch unserer Musical-Premiere von Leonard Bernsteins „On the Town“.
© Jens Wegener
Cosima Kissing lebt in Mülheim an der Ruhr und stand als junges Mädchen selbst bei zwei Ballettvorstellungen auf der Theaterbühne. Sie erinnert sich noch genau an das Ambiente hinter den Kulissen und freut sich darauf, in die Atmosphäre im Theater Duisburg einzutauchen.
© Andreas Endermann
Cosmia Kissing über die Premiere am 25.04.2026 in Duisburg:
Das Musical von Leonard Bernstein hat mir super gut gefallen. Eine tolle Inszenierung! Ich ziehe meinen Hut vor den Hauptdarstellern und allen Mitwirkenden auf der Bühne, diese Leichtigkeit über die zwei Akte aufrechtzuerhalten: der Tanz, die Choreographien, der Witz, die Bühnenbilder, die dieses Mal bewegte Bilder zeigen und wodurch außergewöhnliche Effekte entstehen.
Einer Kritik aus meiner Tageszeitung, es würden altbackene Kleidung und Rollenklischees dargestellt, kann ich nicht folgen. Wenn man ein Stück besucht, das vor ca. 100 Jahren geschrieben wurde, muss man damit rechnen, veralteten Rollenbildern zu begegnen. Ich finde, die Regisseurin hat hier sehr raffiniert in nicht wenigen Situationen die Aktualität zur heutigen Zeit eingebaut.
Und die schönen Kostüme passen genau in die damalige Zeit.
Der Abend hat richtig viel Spaß gemacht!
Das Musical von Leonard Bernstein hat mir super gut gefallen. Eine tolle Inszenierung! Ich ziehe meinen Hut vor den Hauptdarstellern und allen Mitwirkenden auf der Bühne, diese Leichtigkeit über die zwei Akte aufrechtzuerhalten: der Tanz, die Choreographien, der Witz, die Bühnenbilder, die dieses Mal bewegte Bilder zeigen und wodurch außergewöhnliche Effekte entstehen.
Einer Kritik aus meiner Tageszeitung, es würden altbackene Kleidung und Rollenklischees dargestellt, kann ich nicht folgen. Wenn man ein Stück besucht, das vor ca. 100 Jahren geschrieben wurde, muss man damit rechnen, veralteten Rollenbildern zu begegnen. Ich finde, die Regisseurin hat hier sehr raffiniert in nicht wenigen Situationen die Aktualität zur heutigen Zeit eingebaut.
Und die schönen Kostüme passen genau in die damalige Zeit.
Der Abend hat richtig viel Spaß gemacht!
Corinna von der Heyde über die Premiere am 25.04.2026 in Duisburg:
New York als Stadt nimmt einen besonderen Platz in meinem Herzen ein und durch „On the Town“ durfte ich dorthin reisen, ohne Duisburg zu verlassen. Die Inszenierung hat für mich genau das eingefangen, was die Stadt ausmacht: ein Gefühl von „hier ist alles möglich, du musst nur loslegen“, eine atemberaubende Schnelllebigkeit, die aufregend und zermürbend zugleich ist, und eine ganz spezielle Einsamkeit, die man nur spürt, wenn man von Menschen umgeben ist.
Wer staunen möchte über ein immersives Bühnenbild, liebevoll gestaltete Kostüme, fantastische Musical-Darsteller*innen und mitreißende Jazzmusik, zum Leben erweckt durch die Duisburger Philharmoniker, ist hier genau richtig. Gespickt mit Details zum Verlieben – wie von innen glitzernde Regenschirme und U-Bahn-Szenen, die täuschend echt wirken – hat mir dieser Abend viele Lacher und ein paar Feuchte-Augen-Momente beschert.
„On the Town“ ist ein Produkt seiner Zeit, und das im besten Sinne. Was schon alte Hollywood-Filme charmant machte, funktioniert auch hier, natürlich mit ein paar augenzwinkernden Referenzen ans Heute. Dabei fühlt sich die Musicalkomödie keinesfalls belanglos an. Denn der Krieg, der der Geschichte den Rahmen gibt, bleibt stets präsent: 24 Stunden Landgang für drei Matrosen – und damit auch die leise Frage, ob dies ihr letztes Hurra ist.
New York als Stadt nimmt einen besonderen Platz in meinem Herzen ein und durch „On the Town“ durfte ich dorthin reisen, ohne Duisburg zu verlassen. Die Inszenierung hat für mich genau das eingefangen, was die Stadt ausmacht: ein Gefühl von „hier ist alles möglich, du musst nur loslegen“, eine atemberaubende Schnelllebigkeit, die aufregend und zermürbend zugleich ist, und eine ganz spezielle Einsamkeit, die man nur spürt, wenn man von Menschen umgeben ist.
Wer staunen möchte über ein immersives Bühnenbild, liebevoll gestaltete Kostüme, fantastische Musical-Darsteller*innen und mitreißende Jazzmusik, zum Leben erweckt durch die Duisburger Philharmoniker, ist hier genau richtig. Gespickt mit Details zum Verlieben – wie von innen glitzernde Regenschirme und U-Bahn-Szenen, die täuschend echt wirken – hat mir dieser Abend viele Lacher und ein paar Feuchte-Augen-Momente beschert.
„On the Town“ ist ein Produkt seiner Zeit, und das im besten Sinne. Was schon alte Hollywood-Filme charmant machte, funktioniert auch hier, natürlich mit ein paar augenzwinkernden Referenzen ans Heute. Dabei fühlt sich die Musicalkomödie keinesfalls belanglos an. Denn der Krieg, der der Geschichte den Rahmen gibt, bleibt stets präsent: 24 Stunden Landgang für drei Matrosen – und damit auch die leise Frage, ob dies ihr letztes Hurra ist.
Die Wahl-Duisburgerin und Kommunikationsmanagerin Corinna von der Heyde hat schon oft auf kleinen Bühnen gestanden und Theater gespielt. Sie liebt das Ballett und findet es spannend, die Oper neu für sich zu entdecken.
© Andreas Endermann
Thomas Fligge, Musiklehrer am Duisburger Mercator-Gymnasium, hat sein ganzes Leben schon mit Musik zu tun, allerdings nicht mit Oper und Ballett. „Hallo Oper, ich komme!“ sagt der Organist und Liebhaber von Sinfoniekonzerten.
© Andreas Endermann
Thomas Fligge über die Premiere am 25.04.2026 in Duisburg:
„We love to entertain you“ ist das Motto des Fernsehsenders Pro 7. Bei der Premiere des Musicals „On the Town“ kam es mir unweigerlich in den Sinn, denn der Abend bot über einen Zeitraum von fast drei Stunden Unterhaltung im allerbesten Sinn. Das lag an der jazzigen Musik von Leonard Bernstein, an den Bühnenbildern der verschiedenen Handlungsorte sowie vielen witzigen Dialogen, Demonstrationsschildern (Jesus is our savior not Trump) und Handlungen. Beispielhaft sei hier die Szene im Naturkundemuseum genannt. Sehr witzig auch die Versuche von Ivy beim Gesangunterricht in der Carnegie Hall „unprofessionell“ zu singen und gegenüber dem Orchester ein wenig zu tief zu intonieren. Große Bewunderung für die Musicalstars, die ihren Anforderungen bezüglich singen, tanzen und schauspielern in idealer Weise gerecht wurden.
Dass der Hintergrund der Musicalgeschichte einen tragischen Charakter hat – drei junge Matrosen dürfen 24 Stunden New York unsicher machen, bevor es zum Kriegseinsatz nach Europa geht – trat völlig in den Hintergrund. So enthält die Partitur auch nur sehr wenige nachdenkliche Musikstücke. Eines hat mir besonders gefallen, die Musik zum Pas De Deux von Lonely Town, angestimmt von tiefen Holzbläsern und Trompete mit Dämpfer. Ich kann die Produktion der Deutschen Oper am Rhein wärmstens empfehlen.
„We love to entertain you“ ist das Motto des Fernsehsenders Pro 7. Bei der Premiere des Musicals „On the Town“ kam es mir unweigerlich in den Sinn, denn der Abend bot über einen Zeitraum von fast drei Stunden Unterhaltung im allerbesten Sinn. Das lag an der jazzigen Musik von Leonard Bernstein, an den Bühnenbildern der verschiedenen Handlungsorte sowie vielen witzigen Dialogen, Demonstrationsschildern (Jesus is our savior not Trump) und Handlungen. Beispielhaft sei hier die Szene im Naturkundemuseum genannt. Sehr witzig auch die Versuche von Ivy beim Gesangunterricht in der Carnegie Hall „unprofessionell“ zu singen und gegenüber dem Orchester ein wenig zu tief zu intonieren. Große Bewunderung für die Musicalstars, die ihren Anforderungen bezüglich singen, tanzen und schauspielern in idealer Weise gerecht wurden.
Dass der Hintergrund der Musicalgeschichte einen tragischen Charakter hat – drei junge Matrosen dürfen 24 Stunden New York unsicher machen, bevor es zum Kriegseinsatz nach Europa geht – trat völlig in den Hintergrund. So enthält die Partitur auch nur sehr wenige nachdenkliche Musikstücke. Eines hat mir besonders gefallen, die Musik zum Pas De Deux von Lonely Town, angestimmt von tiefen Holzbläsern und Trompete mit Dämpfer. Ich kann die Produktion der Deutschen Oper am Rhein wärmstens empfehlen.
Linda Broszeit über die Premiere am 25.04.2026 in Duisburg:
Ein Augen- und Ohrenfest mit großartigen kombinierten Sing- und Tanzleistungen des Ensembles! Ich hatte vor der Aufführung nicht erwartet, mit dieser Aufführung eine der besten der ganzen Spielzeit zu sehen. Sobald man Platz genommen hat, kommt „Broadway-Feeling“ auf und man wird in das pulsierende New York der 40er Jahre katapultiert. Ich habe an dem Abend teilweise herzhaft gelacht, aber mit etwas Abstand bleiben die ruhigen und nachdenklichen Szenen in Erinnerung. Das Musical wird zu einer ernsthaften Geschichte, deren heutige Gültigkeit uns die Regisseurin Louisa Proske in einer kleinen genialen Szene vor Augen führt.
Ein Augen- und Ohrenfest mit großartigen kombinierten Sing- und Tanzleistungen des Ensembles! Ich hatte vor der Aufführung nicht erwartet, mit dieser Aufführung eine der besten der ganzen Spielzeit zu sehen. Sobald man Platz genommen hat, kommt „Broadway-Feeling“ auf und man wird in das pulsierende New York der 40er Jahre katapultiert. Ich habe an dem Abend teilweise herzhaft gelacht, aber mit etwas Abstand bleiben die ruhigen und nachdenklichen Szenen in Erinnerung. Das Musical wird zu einer ernsthaften Geschichte, deren heutige Gültigkeit uns die Regisseurin Louisa Proske in einer kleinen genialen Szene vor Augen führt.
Die Buchhändlerin Linda Broszeit ist nach ihrer Selbstständigkeit heute noch häufig in der Duisburger Buchhandlung Scheuermann anzutreffen. Sie liebt die Atmosphäre in der Oper, aber die Vorstellungen haben sie bisher nur selten überzeugt: „Ich gebe der Oper eine letzte Chance“.
© Andreas Endermann
Einen kurzen Einblick in Bernsteins erstes Musical und dessenInszenierung von Louisa Proske gibt Ihnen hier Chefdramaturgin Anna Melcher. Den Opernführer in der Live-Version können Sie 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer erleben.
Dauer: 10:52 Minuten
Dauer: 10:52 Minuten



